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Lebenslang für TomTom

TomTom hat gerade seine „GO“-Reihe mit den Modellen  GO 51 und GO 61 ausgebaut. Die neuen Navis bieten Lebenslang-Weltkarten und auf Wunsch Lebenslang-Radarkameras. Dadurch bieten nun alle TomTom GO Auto-Navigationsgeräte der aktuellen Generation diese Dienste.

Die erste Ziffer bei den neuen Geräten verweist auf deren Größe: Das 51er kommt mit einem 5-, das 61er logischerweise mit einem 6-Zoll-Touchscreen. TomTom-Mitbegründerin Corinne Vigreux zur „Lebenslang“-Politik: „So müssen sich Autofahrer keine Sorgen mehr über Abo-Dienste machen oder für das neueste Kartenupdate bezahlen. Wir wollen Staus vermeiden und Autofahrer schneller an ihr Ziel bringen, ganz gleich, wo auf der Welt sie unterwegs sind.“

Dank des Lebenslang-Service können Navi-Besitzer während der gesamtem Lebenszeit ihres TomTom GO mit Karten rund um den Globus fahren, ohne dafür extra bezahlen zu müssen. Der optionale Dienst Lebenslang Radarkameras warnt sowohl vor fest installierten, als auch vor mobilen Blitzern, ebenfalls für die gesamte Lebensdauer des Geräts.

Die GO Geräte kombinieren Echtzeit-Verkehrsinformationen mit Routingtechnologie und weisen Autofahrer auf eine schnellere Route ans Ziel hin. Mittlerweile sind die Verkehrsinformationen derartig exakt, dass  Anfang und Ende eines Staus auf bis zu zehn Meter genau angezeigt werden können.

Insgesamt umfasst die GO-Reihe umfasst sechs Modelle: das neue TomTom GO 51 und 61; das TomTom GO 510 und 610 mit vollständig interaktivem Bildschirm, der drücken, zoomen und wischen ermöglicht, sowie einer Click&Go-Halterung; und das TomTom GO 5100 und 6100, die zusätzlich eine integrierte SIM-Karte und unbegrenzt Datenzugang haben, um Roamingkosten zu vermeiden. Alle Modelle haben eine umfangreiche Benutzeroberfläche, vereinfachte Benutzerinteraktion und 3D Karten.

Um das tägliche Pendeln zu vereinfachen, kann auf allen GO-Geräten ein „Zum Heimatort fahren“- und „Zum Arbeitsort fahren“-Button im Hauptmenü definiert werden.  Außerdem sind die GO-Navis kompatibel mit TomTom MyDrive kompatibel. Dabei können Autofahrer ihr Smartphone, ihr Tablet oder ihren PC verwenden, um zuhause oder im Büro den Verkehr in Echtzeit zu checken, Routen zu planen und Ziele an ihr TomTom GO zu senden, noch ehe sie ins Auto einsteigen. Auch ältere Modelle sind per Softwareupdate mit MyDrive kompatibel.

Die neuen TomTom GO-Geräte gibt es ab sofort und ab Euro 179 online und im Navi-Laden.

Neu bei TomTom: Route per App aufs Navi

Bei Navi-Profi TomTom gibt es ab sofort eine neue App für iOS und Android, die für mehr Komfort bei der Nutzung eines herkömmlichen Navigationsgeräts sorgt.

Alles zu der Neuerung von TomTom ist unter diesem Link zu finden.

Viel Spaß!

Das Navi hilft beim Spritsparen

Audi entwickelt mit spezialisierten Partnern ein neues, hochauflösendes Kartenmaterial. Ein aktuelles Beispiel für das Potenzial dieser Daten liefert der Prädiktive Effizienzassistent im neuen Audi Q7.

Der nutzt die Topografie, um deutlicher effizienter und komfortabler ans Ziel zu kommen. Auch für das pilotierte Fahren werden hochauflösende Karten eine wichtige Rolle spielen. „Die Bedeutung von hochauflösenden dreidimensionalen Karten wird in Zukunft weiter wachsen“,so Audi-Entwicklungsvorstand Ulrich Hackenberg. Er verweist auf das pilotierte Fahren als typischen Anwendungsfall: „Hier nutzen wir die Daten vor allem in Situationen, in denen eine präzise Vorausschau entscheidend ist – etwa an Autobahnkreuzen, Gabelungen sowie Ab- und Auffahrten.“

In diversen Technikträgern arbeitet Audi mit strategischen Partnern wie dem niederländischen Karten- und Navigationsanbieter TomTom an der Navigationskarte von morgen. Wegweisend für die Technologie des pilotierten Fahrens und den Einsatz hochauflösender Karten wird die nächste Generation des Audi A8 sein.

Schon heute profitieren Audi-Kunden in hohem Maße von einem genauen Kartenmaterial. Der Prädiktive Effizienzassistent im neuen Q7 nutzt – auch bei inaktiver Zielführung – hochpräzise Streckendaten, die bereits Informationen zum Höhenprofil enthalten. Auf Wunsch unterstützt das System beim Kraftstoffsparen. Es  weist den Fahrer gezielt auf Situationen hin, in denen er sinnvoll das Tempo verlangsamen sollte.

Der Prädiktive Effizienzassistent erkennt Kurven, Kreisverkehre und Kreuzungen, Gefälle und Steigungen sowie Ortschaften und Tempolimit-Schilder – in vielen Fällen lange, bevor der Fahrer sie sieht. Wer das System voll ausnutzt, kann den Kraftstoffverbrauch um bis zu zehn Prozent senken.

TomTom Traffic jetzt auch auf dem Handy

TomTom GO für Android

Ab sofort steht die neue Navigations-App TomTom GO Mobile für Android-Geräte zur Verfügung. Die Besonderheit: Sie umfasst Navigation und Echtzeit-Verkehrsinformationen wie im „richtigen“ Navi.

Die App steht  kostenlos im Google Play Stores  zum Download bereit. Die Echtzeit-Verkehrsinformationen sind bis monatlich 75 Kilometer ebenfalls gratis, wer mehr will, kann die Kilometer-Begrenzung per In-App-Kauf aufheben. Kostenpunkt:

1 Jahr Nutzung ohne Begrenzung: 19,99 Euro
3 Jahre Nutzung ohne Begrenzung: 44,99 Euro
TomTom GO für Android

Die TomTom GO Mobile App verfügt über die preisgekrönte Benutzeoberfläche der TomTom GO Navigationsgeräte und soll Autofahrern dabei helfen, ihre Ziele schneller zu erreichen.

„Dank Offline-Karten, TomTom Traffic, ausgezeichnetem Routing und Warnungen vor Radarkameras ist die App der ideale Reisebegleiter für Mobilnutzer“, heißt es bei TomTom.

Und: Die neue App verfüge über eine globale Kartenlizenz, sodass Autofahrer sie in derzeit 111 Ländern weltweit auch ohne eine Internetverbindung nutzen könnten.

Rider hilft Bikern weiter

TomTom RIDER(1)

Der neue Rider ist kein süßer Riegel – der heißt Raider. Er ist ein Routensucher. TomTom bringt jetzt diesen neuesten Pfadfinder für Biker.

Das neue Motorrad-Navigationsgerät wurde so konzipiert, dass jede Ausfahrt zum spannenden Erlebnis werden kann.  Zum ersten Mal können Motorradfahrer nämlich vorab selbst bestimmen, wie viele Kurven und Kehren sie fahren wollen.

Dazu muss der Fahrer lediglich ein Gebiet auf der Karte auswählen, in dem er fahren möchte. Der Rider schlägt dann die aufregendste Rundtour vor.
Das Gerät wurde speziell für die Bedürfnisse von Bikern entwickelt. Dazu gehören ein robustes, wasserdichtes Gehäuse sowie eine so genannte „Rotationshalterung“. Diese ermöglicht je nach Geschmack oder entsprechend den Anbauverhältnissen die Darstellung sowohl im Quer- als auch im Hochformat, um mehr von den Kurven auf der vorausliegenden Strecke zu sehen.

Das Display ist mit Handschuhen bedienbar, der Bildschirm interaktiv. Die Navigationsanweisungen übermittelt das neue Navi per Bluetooth an gängige Headsets oder Helme mit eingebautem Kommunikationssystem.

Die Funktionen des TomTom RIDER speziell für Motorradfahrer:

Finde die aufregendsten kurvenreichsten Strecken und
vermeide langweiliges Geradeausfahren.

Bleib auf Meereshöhe oder erklimme die höchsten Berggipfel.

Einfach das Gebiet bestimmen und der TomTom Rider findet die
aufregendste Strecke.

Einfach das Gerät in die Porträtansicht schwenken und mehr von den
Kurven auf der Strecke voraus sehen.

Routenplanung am Computer: Plane die Fahrt, bevor es losgeht.

Teile die Route mit anderen Fahrern, vor Fahrtbeginn, unterwegs oder
später zuhause.

Der TomTom Rider ist ab April 2015zu haben. Mit dem Rider 400 kann bereits ein erstes Modell bei Louis zum Preis von 399 Euro vorbestellt werden.

Nur noch zehn Prozent fahren ohne Navi

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Ein Navi – wie hier von TomTom – gehört für 90 Prozent der Autofahrer/innen zum Alltag.

90 Prozent der deutschen Autofahrer navigieren inzwischen. Der Hauptgrund dafür: Ein Gefühl von Sicherheit auf allen Wegen. Manchmal ist das aber trügerisch.
 Prozent der deutschen Autofahrer kämpfen sich ohne elektronische Unterstützung durch den Straßenverkehr. Dies zeigt eine aktuelle Studie, für die autoscout24.de rund 1.000 deutsche Autofahrer repräsentativ befragt hat.

Die Ergebnisse zeigen auch, dass das Navi immer noch mehr als doppelt so oft zum Einsatz kommt wie Apps. Bei den Fahrern unter 30 Jahren ist das Verhältnis jedoch bereits fast ausgewogen (44 versus 40 Prozent). Den größten Vorteil der elektronischen Navigationshilfe sehen die Nutzer in dem Gefühl von Sicherheit (71 Prozent) – gerade auf unbekannten Strecken oder ohne Beifahrer.

Die meisten schätzen aber auch, dass sie sich seltener verfahren (58 Prozent). Schneller am Ziel anzukommen, sehen beinahe ebenso viele als großen Pluspunkt (56 Prozent). Dies erklärt, warum 27 Prozent der Männer auch navigieren, wenn sie den Weg bereits kennen: Sie wollen die aktuell beste Route finden und Staus umfahren (Frauen: 15 Prozent). Uneingeschränktes Vertrauen genießen die Bord-Computer trotzdem nicht. 41 Prozent geben an, dass sie in manchen Gebieten komplett versagen.

TomTom geht mit der Start-Serie an den Start

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Die TomTom Start-Serie mit komplett neuem Hardware- und Software-Design soll aktuelle Innovation wie erstklassige Navigation und Lifetime Maps auch in die Einsteigerklasse bringen.
Die Serie richtet sich vor allem Autofahrer, die ihr Navigationsgerät nicht regelmäßig, für Fahrten zu unbekannten Destinationen und hauptsächlich in ihrer Freizeit nutzen.
Das neue Start verbindet „verlässliche Navigation mit der bekannten und beliebten Nutzererfahrung von TomTom“, so eine Firmensprecher. Autofahrer können einfach auf die Karte tippen, um eine Route zu planen, oder ihr Ziel rasch mit der Schnellsuche-Funktion finden. Die neu gestaltete Routenleiste zeigt Autofahrern zudem wichtige Reiseinformationen auf einen Blick.
Die Geräte gibt es mit 11 cm, 13 cm oder 15 cm Displaydiagonale ab 139,95 Euro.