Archiv für den Monat März 2014

Peugeot 308 fährt 1810 Kilometer mit einer Tankfüllung

Peugeot 308 fährt 1810 Kilometer mit einer Tankfüllung

Der gerade zum „Car oft the Year“ gekürte neue Peugeot 308 profiliert sich mit seinen neuen Euro 6-tauglichen Motoren als herausragender Spritsparer. Bei einer Testfahrt auf dem Rundkurs von Almeria (Spanien) legte ein serienmäßiger Peugeot 308 1.2 l e-THP 130 mit einer Tankfüllung genau 1.810 Kilometer zurück. Auf der 32 Stunden dauernden Testfahrt verbrauchte die Limousine für diese Strecke genau 51,4 Liter Kraftstoff – dies entspricht einem Durchschnittsverbrauch von nur 2,85 Liter auf 100 Kilometer.
Überwacht wurde die Spritsparfahrt, an der mehrere Fahrer beteiligt waren, von der französischen Organisation UTAC (Union Technique de l’Automobile, du motocycle et du Cycle).

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Gestatten: Der neue Renault Trafic

Gestatten: Der neue Renault Trafic

Renault schreibt beim neuen Trafic – einem engen Verwandte des Opel Vivaro) Vielfalt groß: Die dritte Generation des erfolgreichen Transporters ist in 270 Varianten verfügbar. Gleichzeitig überträgt der französische Automobilhersteller seine kraftstoffsparende Downsizing-Strategie bei den Motoren vom Pkw- auf den Nutzfahrzeug­bereich: Als Antrieb steht ein hocheffizienter 1,6-Liter-Dieselmotor zur Verfügung, der einen Verbrauch von weniger als 6,0 Liter Diesel pro 100 Kilometer ermöglicht. Der Vierzylinder wird in mehreren Leistungsstufen mit einfacher oder doppelter Turboaufladung erhältlich sein.

Motorrad des Jahres 2014

Motorrad des Jahres 2014

BMW bleibt Platzhirsch, Ducati holt auf, KTM stößt in die Spitzengruppe vor
– Die 45.707 Teilnehmer der MOTORRAD-Leserwahl „Motorrad des Jahres 2014“ zeigen in diesem Jahr noch klarere Präferenzen als im Vorjahr: Neben BMW und Ducati schneidet KTM stark ab.
– BMW holt zwar einen ersten Platz weniger als 2013, mit je drei ersten, zweiten und dritten Plätzen bleiben die Münchner jedoch klarer Platzhirsch.
– Ducati kann 2014 wieder viele Mitglieder der MOTORRAD-Community für seine Bikes gewinnen, der Shooting-Star heißt jedoch KTM. Mit je zweimal „Gold“ und „Silber“ gehört KTM nun zum engsten BMW-Verfolgerfeld.
Foto: Motor Presse Stuttgart

Gestatten: Der neue Opel Vivaro

Gestatten: Der neue Opel Vivaro

Die Funktionalität eines Nutzfahrzeugs kombiniert mit dem Komfort und Design eines Pkw: Diese Qualitäten schreibt Opel dem neuen Vivaro zu, der im Sommer auf den Markt kommt. Die komplett neue, zweite Generation des Opel-Bestsellers „setzt auf den Wow-Effekt und holt erstmals die preisgekrönte Opel-Designphilosophie aus skulpturaler Formensprache und deutscher Ingenieurskunst ins Segment der leichten Nutzfahrzeuge“, so die vollmundige Marketing-Ansage.
Zum neuen Blechkleid mit Blickfang-Garantie gesellen sich auch unter der Motorhaube – hier sorgen Dieselmotoren mit fortschrittlicher BiTurbo-Kraft für ordentlich Durchzug – sowie im Innenraum neueste Technologien und viele praktische, innovative Lösungen, die den Vivaro zu einem äußerst attraktiven Wettbewerber in dieser wichtigen Fahrzeugklasse werden lassen.
Mit rund 50.000 Fahrzeugen pro Jahr macht der Vivaro mehr als zehn Prozent am europäischen Markt leichter Nutzfahrzeuge aus.

Autos für die Generation 50+

Autos für die Generation 50+

Echte „Senioren-Autos“ gibt es nicht, dennoch hat die Generation 50+ ihre eigenen Vorlieben in Sachen Neuwagen. Wenig überraschend: Der VW Golf liegt auch hier ganz vorne.

Wodurch zeichnet sich ein bei der Kundschaft ab 50 Jahren beliebtes Neuwagen-Modell aus? Durch große Beinfreiheit? Erhöhte Sitzposition oder Rundumsicht? Von allem ein bisschen, zeigt eine Auswertung des MeinAuto.de Marktreports über die Lieblingsmodelle der zahlungskräftigen Kunden mit Baujahr 1963 und früher: Insgesamt sichert sich der Wolfsburger Mehrmarken-Konzern Volkswagen in den Top 10 mit drei Modellen von VW, zwei von Skoda und einem von Seat gleich sechs von zehn Plätzen. Daneben ist Ford mit den Modellen Focus, C-Max und Kuga auf den Plätzen 6-8 beliebt. Opel landet mit seinem „Corsa“ auf dem 9. Platz. (Quelle: MeinAuto.de)

Sensoren gegen den Sekundenschlaf

Sensoren gegen den Sekundenschlaf

Volvo erprobt derzeit einen Sensor, der die Augenbewegungen des Fahrers beobachtet und damit erkennen kann, ob der Fahrer müde oder unaufmerksam ist. Der auf der Instrumententafel positionierte Sensor registriert, in welche Richtung der Fahrer blickt, wie weit seine Augen geöffnet sind und wie er den Kopf hält. Auf Grundlage dieser Daten können präzise Sicherheitssysteme entwickelt werden, die den Zustand des Fahrers erkennen und das Verhalten des Fahrzeugs entsprechend anpassen.
Foto: Volvo