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BMW M3 CS: Das Beste zum Schluss

BMW M3 CS, Foto: BMW
BMW M3 CS, Foto: BMW

Der flotte Viertürer hat mir bei dynamischen Touren durch den Münchner Norden ebenso gut gefallen wie auf dem BMW-Trainingsgelände in Maisach bei Fürstenfeldbruck.

mid-Autor Rudolf Huber am Steuer des M3 CS. Foto: BMW
mid-Autor Rudolf Huber am Steuer des M3 CS. Foto: BMW

Und hier kann man sich einen guten Eindruck davon verschaffen. Mehr….

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BMW setzt 7er unter Strom

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BMW 7er Plug-in-Hybrid. Foto: BMW

BMW elektrifiziert zunehmend den Antriebsstrang. Jüngste Ergebnisse dieser Power- und Verbrauchsoptimierung sind drei Versionen mit Strom in der 7er-Reihe.

Die für BMW i (i3, i8) entwickelte eDrive Antriebstechnologie hält Einzug in die neue BMW 7er Reihe, die nun auch drei Plug-in-Hybrid-Luxuslimousinen umfasst. Ihr Antrieb besteht aus dem stärksten bisher in Serie eingesetzten BMW-Vierzylinder-Benziner mit Doppel-Turbo und einem Elektromotor, die gemeinsam auf 326 PS kommen. Der 740e iPerformance mit normalem und der 740Le iPerformance mit langem Radstand liefern per wenig praxisgerechter Verbrauchs-Norm Durchschnittwerte von 2,2 bis 2,0 Litern je 100 Kilometer und CO2-Emissionen von 50 bis 45 Gramm pro Kilometer. In der Allrad-Version 740Le xDrive iPerformance mit 2,5 bis 2,1 l/100 km wird die Kraft beider Motoren permanent und bedarfsgerecht zwischen den Vorder- und den Hinterrädern verteilt.

Optional gibt es für die Plug-in-Hybriden (diese haben eine Extra-Batterie, die von außen aufgeladen werden kann) das blendfreie Laserlicht, das im Hybrid-Sportler BMW i8 debütierte.


Für ein optimales Zusammenspiel von Verbrennungs- und Elektromotor sorgt laut BMW ein intelligentes Energiemanagement. Das durch elektrisches Boosten erzielte und speziell durch das spontane Ansprechverhalten spürbare Plus an Dynamik und die Möglichkeit zum rein elektrischen Fahren in der Stadt und über Land sollen laut der Münchner „zu einer einzigartigen Einheit von Fahrfreude und Nachhaltigkeit“ führen. Die im EU-Testzyklus für Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge erzielbare elektrische Reichweite beträgt 44 bis 48 Kilometer für den BMW 740e iPerformance und den 740Le iPerformance sowie 41 bis 45 Kilometer für den 740Le xDrive iPerformance – ja nach Reifenformat.

Der Vierzylinder-TwinPower-Turbobenziner schafft aus zwei Liter Hubraum eine beachtliche Höchstleistung von 258 PS, sein maximales Drehmoment liegt bei 400 Newtonmetern. Der E-Motor liefert maximal 83 kW/113 PS und aus dem Stand heraus sein höchstes Drehmoment von 250 Newtonmetern.


Außerdem übernimmt der Elektromotor die Funktion eines Generators, der je nach gewählter Hybridfunktion entweder mittels Rekuperation von Bremsenergie oder über eine effiziente Lastpunktanhebung vom Verbrennungsmotor angetrieben wird und den erzeugten Strom in die Hochvoltbatterie einspeist.

Der Elektromotor ist vollständig in das 8-Gang Steptronic Getriebe integriert. Dadurch sollen das Fahren im rein elektrischen Modus, das elektrische Boosten zur Steigerung der Fahrdynamik und die Rekuperation von Bremsenergie auf besonders effiziente Weise vonstatten gehen.

Die Preise: 740e iPerformance ab 91.900 Euro, 740Le iPerformance ab 97.200 Euro und 740Le xDrive iPerformance ab 100.600 Euro.

BMW i3 jetzt mit größerem Tank

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BMW i3 Foto: BMW


BMW i bietet den BMW i3 ab Sommer gegen 1200 Euro Aufpreis zusätzlich in einer Version mit deutlich größerer Batteriekapazität an. Das Beste daran: Die Akkus lassen sich auch nachrüsten.

Durch eine höhere Speicherdichte der Lithium-Ionen-Zellen erreicht der BMW i3 (94 Ah) eine Kapazität von 33 Kilowattstunden (kWh), und das bei identischen Batterieabmessungen. Das ergibt ein Plus von über 50 Prozent bei der Reichweite im Normzyklus (NEFZ). Statt 190 werden dort jetzt 300 Kilometer erreicht, und selbst im Alltagseinsatz sind auch bei widrigen Wetterbedingungen und Nutzung der Klimaanlage oder Heizung mit einer Batterieladung bis zu 200 Kilometer Reichweite möglich.

Die Fahrleistungen des 170 PS starken Hybrid-Synchron-Elektromotors bleiben nahezu unverändert, in 7,3 Sekunden beschleunigt er den BMW i3 von null auf 100 km/h. Damit ist der BMW i3 das sportlichste und mit einem Verbrauch von 12,6 kWh/100 km (NEFZ) gleichzeitig das effizienteste Elektrofahrzeug in seinem Segment. Der seit mehr als zwei Jahren angebotene, 60 Ah große Energiespeicher bleibt im Programm. Für beide Batterieversionen wird es auch weiterhin eine Modellvariante mit Range Extender geben; der Zweizylinder-Benziner hält während der Fahrt den Ladezustand der Batterie konstant und sorgt so für 150 Kilometer zusätzliche Reichweite. Außerdem können Kunden ihr Fahrzeug mit der ersten Batteriegeneration im Rahmen eines „Retrofit-Programms“ auf den neuen Akkutyp umrüsten lassen.

 Die Preise: 60 Ah: 34 950 Euro, 94 Ah: 36 150 Euro, mit Reichweitenverlängerer 39 950 und 41 150 Euro.

Genfer Salon ’16: Die Highlights

Liebe User und Leser, hier in loser Folge die Stars aus Genf – mit ständigem Update, wenn wieder etwas Neues daherkommt:

Zum Start der absolute Superstar, der Bugatti Chiron:

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Bugatti Chiron

Der Chiron ist der leistungsstärkste, schnellste, luxuriöseste und
exklusivste Serien-Supersportwagen der Welt, der erste Serien-Supersportwagen der Welt mit 1.500 PS und mit 1.600 Nm Drehmoment. Höchstgeschwindigkeit: 420 km/h, abgeregelt für Straßenfahrten, Beschleunigung: von 0 auf 100 km/h in weniger als 2,5 Sekunden. Der Chiron ist auf 500 Fahrzeuge limitiert, Basispreis: 2,4 Millionen Euro netto.
Für ein Drittel der Gesamtproduktion liegen Vorbestellungen vor.

 

Und hier das neue Seat-Suv Ateca

Seat Ateca
Seat Ateca
Auf dem Internationalen Automobil-Salon Genf 2016 präsentiert SEAT den ersten SUV der Unternehmensgeschichte. Der neue Ateca ist „eine Kombination aus markantem Design, dynamischem Fahrspaß, urbaner Vielseitigkeit und hohem Nutzwert. Erstklassige Konnektivität, innovative Assistenzsysteme und hocheffiziente Antriebe sind Technologie- Highlights, die den SEAT Ateca zu einem innovativen SUV in diesem Segment machen“ sollen.
Ferrari GTC4Lusso
Ferrari GTC4Lusso


Ferraris neuer Viersitzer

Der GTC4Lusso, der am Genfer Autosalon Premiere feiert, ist ein neuer 4-Sitzer aus dem Hause Ferrari, der zum ersten mal Hinterradsteuerung mit Allradlenkung integriert und so einen weiteren grossen Schritt nach vorne für das Konzept des sportlichen Grand Tourers repräsentiert. Der 4-Sitzer ist ein Konzept, welches in der Tradition von Maranello einen Ehrenplatz hält. Sein 6.262 cm
3 V12 liefert sein Maximum von 690 PS bei 8.000 Umdrehungen pro Minute und erreicht sein maximales Drehmoment von 697 Nm bei 5.750 U/min, wobei 80% davon bereits bei nur 1.750 U/min verfügbar sind. Der GTC4Lusso erreicht eine beeindruckende Höchstgeschwindigkeit von 335 km/h und beschleunigt von 0-100 km/h in 3,4 Sekunden.

Maserati Levante – SUV mit Dreizack

Es ist ein Meilenstein in der über 100-jährigen Geschichte von Maserati: mit dem neuen Levante präsentiert der Sportwagenhersteller auf dem Genfer Automobilsalon 2016 erstmals ein SUV. Der Levante ist mit der jüngsten Generation der 3,0-Liter-V6-Motoren von Maserati ausgestattet. Sie sind – versehen mit modernster Direkteinspritzungs- und Twin-Turbo-Technik – in zwei Leistungsstufen erhältlich: die Topversion Levante S mit 316 kW/430 PS und der Levante mit 257 kW/350 PS. Die leistungsstärkere Version beschleunigt in 5,2 Sekunden auf 100 km/h und erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 264 km/h. Beim Basis-Benzinmodell sind es 6,0 Sekunden bzw. 251 km/h. Alternativ ist das Maserati SUV auch mit einem V6-Turbodiesel mit Common-Rail-Direkteinspritzung erhältlich. Das 3,0-Liter-Aggregat leistet 202 kW/275 PS und bringt den Levante Diesel in nur 6,9 Sekunden auf 100 km/h. Der Kraftstoffverbrauch im NEFZ-Mittel beträgt 7,2 Liter/100 km.

Die neue Volkswagen Studie T-Cross Breeze.
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Volkswagen T-Cross Breeze.

BMW präsentiert auf dem diesjährigen Internationalen Automobil-Salon in Genf vom 3. bis 13. März 2016 als Weltpremiere den neuen BMW M760Li xDrive.

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BMW M760li

Mazda RX-Vison
Auf dem Genfer Automobilsalon 2016 präsentiert der japanische Automobilhersteller Mazda die Sportwagenstudie RX-Vision mit einem neu entwickelten Kreiskolbenmotor und zeigt gleichzeitig die Zukunft des KODO Designs.

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Mazda RX-Vision

Skoda Vision S
Auf dem Genfer Auto-Salon 2016 feiert das ŠKODA Showcar VisionS heute seine Weltpremiere. Das emotionale Konzeptfahrzeug gibt Ausblick auf ein neues großes SUV-Serienmodell, das im Herbst dieses Jahres vorgestellt werden wird.

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Skoda Vision S

Sportwagen der Zukunft: Weltpremiere Opel GT Concept
Opel bedeutet heute wieder pure Emotion. Das soll die Weltpremiere des visionären Opel GT Concept zeigen. Die Studie verbindet Vergangenheit mit Zukunft. Dabei ahmt der GT Concept nicht einfach seinen berühmten Vorfahren nach, vielmehr interpretiert er den aufregenden Stil des Originals völlig neu.

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World premiere for the GT Concept: Opel Group CEO Dr. Karl-Thomas Neumann presents the sportscar of the future in Geneva.

SsangYong SIV-2
Ihre Weltpremiere auf dem Genfer Automobilsalon feiert die Studie SsangYong SIV-2, die einen Ausblick auf ein künftiges Crossover des Allradspezialisten bietet. Die Weiterentwicklung der bereits 2013 in Genf gezeigten SIV-1 Studie interpretiert das Designkonzept „Dynamic Motion“ neu und ist ein strategisch wichtiges Modell für die zukünftige Fahrzeugentwicklung von SsangYong.

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SsangYong SIV-2

Kia zeigt drei Neuheiten:
Die Weltpremiere des Kia Optima Sportswagon als Debüt im Segment der Mittelklasse-Kombis, die Europapremiere des Kia Optima Plug-in-Hybrid als erstes Plug-in-Hybrid-Modell des Herstellers und die Europapremiere des Kia Niro, ein völlig neu konzipiertes Crossover-Hybridmodell mit charakteristischem Design.

Die Marke mit dem Stern
Mercedes zeigt auf dem 86. Genfer Automobil-Salon eine Reihe von Neuheiten. Weltpremiere feiern das C-Klasse Cabriolet sowie die Cabriolet- und Coupé-Versionen des Mercedes-AMG C 43 4MATIC.

Mercedes-Benz auf dem Internationalen Automobil-Salon Genf 2016Mercedes-Benz at the Geneva International Auto Show 2016
Mercedes-Premieren in Genf 2016
 Rolls-Royce „Black Badge“
Die Briten gehen die superreiche und junge Klientel an – mit der „Black Badge“-Linie, bei der sogar der „Spirit of Ectasy“ auf dem Kühler schwarz eingefärbt ist. Neben ein paaar zusätzlichen PS glänzen die gezeigten Ghost und Wraith mit einen feschen Interieur in Lila und Knallblau. Disgusting or fantastic? Das muss jeder selbst wissen.

Ist das die 1er Limousine?

BMW steigt ins Kompaktsegment ein. Mit einer Studie, die auf der Auto Guangzhou 2015 enthüllt wurde, zeigen die Münchner, wie sie sich eine Premium-Limousine unterhalb des 3ers vorstellen. Diesem Segment wird in China ein hohes Wachstumspotenzial zugetraut. Technische Einzelheiten zum seriennahen Concept Compact Sedan nannte BMW noch nicht.

Anders als in Deutschland sind Limousinen im Reich der Mitte auch in den kleineren Baureihen sehr gefragt. Und die Ansprüche der jungen, gutverdienenden Generation sind, so haben die Münchner bei „umfassenden Marktforschungen“ herausgefunden, sehr hoch. Sie verlangen viel Raum auf kompakter Fläche, dazu hohe Qualität und Sportlichkeit. Und genau das soll die BMW-Studie liefern: Freude am Fahren im Format einer 1er-Limousine. Der Kompakt-Sedan ist nicht nur wegen der Nieren an der Front sofort als BMW zu erkennen. Er ist im klassischen Drei-Box-Design aufgebaut, wobei das Greenhouse, also der Platz für die Passagiere, relaviv weit hinten angesetzt ist, um durch eine lange Motorhaube und den langen Radstand optische Dynamik zu erreichen. Die Designer wollten durch langgezogene Linien und deutlich konturierte Flächen einen skulpturalen, athletischen Eindruck erzeugen. Dazu legt sich der Außenlack namens „Liquid Metal Bronce“ wie gegossenes Metall um die eleganten Flächen und Kurven. Die Türen sollen einen bequemen Einstieg zu allen vier Plätzen ermöglichen, die Türgriffe öffnen sie, sobald ein Finger die Metallfläche berührt. Die Fenstereinfassungen und die Füße der Außenspiegel bestehen aus poliertem Aluminium, 20 Zoll große Leichtmetallfelgen im Doppelspeichendesign bringen die Studie in Position.

Bei Front und Heck haben die Designer die typischen BMW-Zutaten neu aufbereitet, die Vorderansicht mit Doppelnieren und LED-Doppelrundscheinwerfern wirkt breit und flach, das Heck setzt den knackig-dynamischen Eindruck mit L-förmigen Leuchten und einer kräftigen Heftschürze mit nach außen breiter werdender Chromspange fort.

Die Kunst des Weglassens haben die Innengestalter perfektioniert. Das fahrerorientierte Cockpit und das Armaturenbrett wirken extrem auf das Wesentliche reduziert und verströmen einen Hauch von futuristischem Luxus. Sämtliche für den Piloten wichtigen Informationen werden auf einem Head-up-Display mit so genannter Combinerscheibe direkt ins Sichtfeld projiziert, das zentrale Info-Display zwischen Fahrer und Beifahrer ist 8,8 Zoll groß. Durch langgezogene Linien am Armaturenbrett wird ein großzügiges Raumgefühl erzeugt, Nappaleder, offenporiges Holz und gebürstetes Aluminium sorgen für eine Premium-Anmutung.

Für den Innenraum verspricht BMW „eine für diese Klasse ungewöhnliche Großzügigkeit und Offenheit“. Dabei hilft auch das große Panoramadach, das den Raum nach oben öffnet. Klimaregler, Gangwahlhebel und iDrive-Bedienteil ragen als mechanische Bedienelemente aus spiegelglatten Flächen heraus. Alle anderen Funktionen auf dem Lenkrad, Armaturenbrett und Mittelkonsole und die Türöffner werden über hinterleuchtete Touchflächen bedient.

Die Rücksitzbank mit zwei angedeuteten Einzelsitzen soll den Passagieren viel Raum zur persönlichen Entfaltung bieten, sie setzt durch ihre Formgebung die sportliche Note der Vordersitze in den Fondbereich fort. Eine eigene Klimaregeleinheit an der Rückseite der Mittelkonsole unterstreicht den Premium-Anspruch des Concept Compact Sedan.

Dem Vernehmen nach soll die erste Kompakt-Limousine der Münchner schon nächstes Jahr starten, allerdings zunächst nur in China. Sie wird mit Front- und wahlweise mit Allradantrieb anrollen – und aus Platzgründen wohl nur mit den bekannten Drei- und Vierzylindermotoren.   R. Huber

Willkommen im Club: BMW baut Plug-in-Hybrid

Der BMW X5 xDrive40e ist das erste Plug-in-Hybrid-Serienfahrzeug von BMW. Das Sports Activity Vehicle feiert auf der Autoshow in Shanghai feiert es seine Weltpremiere.

Ein Vierzylinder-Benziner mit Doppelturbo und ein Synchron-Elektromotor verhelfen dem BMW X5 xDrive40e zu reichlich Kraft und günstigen Verbrauchswerten. Die Systemleistung liegt bei 313 PS, der Normverbrauch je nach Reifenformat bei 3,4 bis 3,3 Liter und der Stromverbrauch bei 15,4 bis 15,3 kWh je 100 Kilometer.

Neu: Der Mini mit dem Chrom-Chromosom

MINI mit Chrome Line Exterieur Deluxe

Weil’s so gut geluungen ist und weil heute auch der 1. April ist: Eine Meldung des BMW Press Club ausnahmsweise mal im totalen Originalzustand. Bitte sehr:

„Der Fahrspaß steckt in seinen Genen, und auch für sein blendendes Aussehen müssen wohl die Chromosomen verantwortlich sein. Dem neuen MINI ist überall ein glanzvoller Auftritt sicher, jetzt macht ihn die Sonderausstattung Chrome Line Exterieur Deluxe jedoch endgültig zu einem unwiderstehlichen Blickfang.

Mit dieser neuen Option wird die für die Einfassungen von Scheinwerfern, Heckleuchten, Kühlergrill und anderen unverwechselbaren Designmerkmalen seit Jahrzehnten charakteristische Chromoberfläche erstmals auf die gesamte Karosserie ausgedehnt. Der Effekt fällt sofort ins Auge: Der neue MINI wird mit der Chrome Line Exterieur Deluxe zum ganzheitlichen Spiegelbild für das ästhetische Bewusstsein der Marke und ihrer Fans.


Die exklusiv für den MINI 3-Türer entwickelte Sonderausstattung wird am 1. April 2015 erstmals im Kreis von ausgewählten Gästen vorgestellt. MINI weist Fotojournalisten, die an dem Event teilnehmen wollen, bereits vorsorglich darauf hin, dass das Tragen einer Sonnenbrille obligatorisch ist und der Einsatz von Blitzgeräten aufgrund von physikalisch nicht kontrollierbaren Reflexionen nicht gestattet werden kann.“

Zwei Millionen 1er BMW: Da feiern die Bayern

 

Der zweimillionste 1er BMW

Am 28. März startet die überarbeitete BMW 1er-Reihe durch. Im BMW Werk Regensburg gab es schon vorher einen Grund zum Feiern: Dort rollte jetzt der zweimillionste BMW 1er vom Band.

Das Jubiläumsfahrzeug wurde wenige Tage nach dem Produktionsstart für die Neuauflage des Kompaktmodells gefertigt und gehört zu den ersten für den Export nach Asien vorgesehenen Exemplaren der neuen BMW 1er Reihe.

Der BMW 120i 5-Türer, lackiert in Estorilblau metallic und ausgestattet mit einem M Sportpaket, wird an einen Kunden in Japan ausgeliefert.

BMW dominiert Motorrad-Leserwahl

BMW R 1200 RS
Siegertyp: Die BMW R 1200 S. Foto: BMW

Mit Siegen in den Kategorien „Tourer/Sporttourer“, „Sportler“, „Enduros/Supermotos“ und „Modern Classics“ sowie drei zweiten und drei dritten Plätzen fuhr BMW Motorrad bei der 17. Leserwahl der Zeitschrift Motorrad zum „Motorrad des Jahres 2015“ ein überzeugendes Ergebnis ein.

In der Kategorie „Tourer/Sporttourer“ konnte BMW Motorrad gleich einen zweifachen Erfolg feiern. Auf Anhieb holte sich hier die neue R 1200 RS die Krone und vereinte 21,5 Prozent der Stimmen auf sich. Auf Platz drei folgte mit der R 1200 RT ein seit mehr als drei Jahrzehnten etablierter Tourer.

Bei den  Sportlern holte sich die neue Auflage der BMW S 1000 RR den ersten Platz. In der Kategorie “Enduros/Supermotos“ zeigte wieder mal die R 1200 GS mit 25,3 Prozent der Stimmen ihre Dominanz.  Sieg Nummer vier holte die R nineT in der Kategorie „Modern Classics“.

„Dieses grandiose Ergebnis unserer Motorräder freut mich sehr“, so Stephan Schaller, Leiter BMW Motorrad.