Archiv für den Monat November 2015

Die Auto-Zukunft von Audi

Die Kollegen von der Münchner tz haben meinen Text zum Audi Future-Day genial umgesetzt: Die Trons – eine total zukunftsorientierte Familie….

Und so schaut das dann auf Online aus:

http://www.tz.de/auto/audi-e-tron-modelle-wasserstoff-windkraft-strom-tueftelt-audi-alternativen-antrieben-zr-5906444.html

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Lebenslang für TomTom

TomTom hat gerade seine „GO“-Reihe mit den Modellen  GO 51 und GO 61 ausgebaut. Die neuen Navis bieten Lebenslang-Weltkarten und auf Wunsch Lebenslang-Radarkameras. Dadurch bieten nun alle TomTom GO Auto-Navigationsgeräte der aktuellen Generation diese Dienste.

Die erste Ziffer bei den neuen Geräten verweist auf deren Größe: Das 51er kommt mit einem 5-, das 61er logischerweise mit einem 6-Zoll-Touchscreen. TomTom-Mitbegründerin Corinne Vigreux zur „Lebenslang“-Politik: „So müssen sich Autofahrer keine Sorgen mehr über Abo-Dienste machen oder für das neueste Kartenupdate bezahlen. Wir wollen Staus vermeiden und Autofahrer schneller an ihr Ziel bringen, ganz gleich, wo auf der Welt sie unterwegs sind.“

Dank des Lebenslang-Service können Navi-Besitzer während der gesamtem Lebenszeit ihres TomTom GO mit Karten rund um den Globus fahren, ohne dafür extra bezahlen zu müssen. Der optionale Dienst Lebenslang Radarkameras warnt sowohl vor fest installierten, als auch vor mobilen Blitzern, ebenfalls für die gesamte Lebensdauer des Geräts.

Die GO Geräte kombinieren Echtzeit-Verkehrsinformationen mit Routingtechnologie und weisen Autofahrer auf eine schnellere Route ans Ziel hin. Mittlerweile sind die Verkehrsinformationen derartig exakt, dass  Anfang und Ende eines Staus auf bis zu zehn Meter genau angezeigt werden können.

Insgesamt umfasst die GO-Reihe umfasst sechs Modelle: das neue TomTom GO 51 und 61; das TomTom GO 510 und 610 mit vollständig interaktivem Bildschirm, der drücken, zoomen und wischen ermöglicht, sowie einer Click&Go-Halterung; und das TomTom GO 5100 und 6100, die zusätzlich eine integrierte SIM-Karte und unbegrenzt Datenzugang haben, um Roamingkosten zu vermeiden. Alle Modelle haben eine umfangreiche Benutzeroberfläche, vereinfachte Benutzerinteraktion und 3D Karten.

Um das tägliche Pendeln zu vereinfachen, kann auf allen GO-Geräten ein „Zum Heimatort fahren“- und „Zum Arbeitsort fahren“-Button im Hauptmenü definiert werden.  Außerdem sind die GO-Navis kompatibel mit TomTom MyDrive kompatibel. Dabei können Autofahrer ihr Smartphone, ihr Tablet oder ihren PC verwenden, um zuhause oder im Büro den Verkehr in Echtzeit zu checken, Routen zu planen und Ziele an ihr TomTom GO zu senden, noch ehe sie ins Auto einsteigen. Auch ältere Modelle sind per Softwareupdate mit MyDrive kompatibel.

Die neuen TomTom GO-Geräte gibt es ab sofort und ab Euro 179 online und im Navi-Laden.

Wir sind Weltmeister

Mercedes-AMG feiert den WM-Triumph mit einem Sondermodell des  A 45 4MATIC. Und rühmt es dessen expressiven Formel 1-Look.

Konstrukteurs-Weltmeisterschaft, Fahrer- und Vizetitel von Lewis Hamilton und Nico Rosberg – mehr war definitiv für das Mercedes AMG Petronas F1-Team nicht zu holen. Das können die Fans jetzt im kleinen Silberpfeil im F1-Look feiern. Ausgefeiltes Aerodynamikpaket, großen 19 Zoll-Rädern und charakteristische Folierung bringen mit der World Champion Edition den Formel 1-Erfolg von der Rennstrecke auf die Straße.

Markantes äußeres Kennzeichen der exklusiven Edition des A 45 ist die charakteristische Folierung mit petrolgrünen und schwarzen Akzenten im Design des siegreichen F1 W06 Hybrid-Boliden. Hinzu kommt das ausgefeilte Aerodynamikpaket. Dazu gehört ein größeren Splitter und spezielle Flics an der Front sowie der ebenfalls von der Königsklasse des Motorsports inspirierte Dachspoiler am Heck. Als Lackierungen stehen für die Edition mountaingrau metallic, designo mountaingrau magno oder polarsilber metallic zurWahl.

Night Paket, AMG Performance Sitze, das AMG Exklusiv Paket mit Plakette und das AMG DYNAMIC PLUS Paket gehören auch zu den F1-Zutaten. Das Interieur ist logischerweise ganz auf Sport eingestellt. Und Sport ist auch das Motto bei der Motorisierung. Dank 381 PS Höchstleistung sprintet der Mercedes-AMG A 45 4MATIC in 4,2 Sekunden aus dem Stand auf 100 Sachen.

Weltpremiere feiert das Sondermodell beim Großen Preis von Abu Dhabi in Yas Marina am 26. November, ab Januar 2016 wird er zeitlich limitiert bis Mai 2016 angeboten. Der Preis in Deutschland beträgt 65.402,40 Euro und 66.818,50 Euro in Verbindung mit dem Mattlack designo mountaingrau magno.

Ist das die 1er Limousine?

BMW steigt ins Kompaktsegment ein. Mit einer Studie, die auf der Auto Guangzhou 2015 enthüllt wurde, zeigen die Münchner, wie sie sich eine Premium-Limousine unterhalb des 3ers vorstellen. Diesem Segment wird in China ein hohes Wachstumspotenzial zugetraut. Technische Einzelheiten zum seriennahen Concept Compact Sedan nannte BMW noch nicht.

Anders als in Deutschland sind Limousinen im Reich der Mitte auch in den kleineren Baureihen sehr gefragt. Und die Ansprüche der jungen, gutverdienenden Generation sind, so haben die Münchner bei „umfassenden Marktforschungen“ herausgefunden, sehr hoch. Sie verlangen viel Raum auf kompakter Fläche, dazu hohe Qualität und Sportlichkeit. Und genau das soll die BMW-Studie liefern: Freude am Fahren im Format einer 1er-Limousine. Der Kompakt-Sedan ist nicht nur wegen der Nieren an der Front sofort als BMW zu erkennen. Er ist im klassischen Drei-Box-Design aufgebaut, wobei das Greenhouse, also der Platz für die Passagiere, relaviv weit hinten angesetzt ist, um durch eine lange Motorhaube und den langen Radstand optische Dynamik zu erreichen. Die Designer wollten durch langgezogene Linien und deutlich konturierte Flächen einen skulpturalen, athletischen Eindruck erzeugen. Dazu legt sich der Außenlack namens „Liquid Metal Bronce“ wie gegossenes Metall um die eleganten Flächen und Kurven. Die Türen sollen einen bequemen Einstieg zu allen vier Plätzen ermöglichen, die Türgriffe öffnen sie, sobald ein Finger die Metallfläche berührt. Die Fenstereinfassungen und die Füße der Außenspiegel bestehen aus poliertem Aluminium, 20 Zoll große Leichtmetallfelgen im Doppelspeichendesign bringen die Studie in Position.

Bei Front und Heck haben die Designer die typischen BMW-Zutaten neu aufbereitet, die Vorderansicht mit Doppelnieren und LED-Doppelrundscheinwerfern wirkt breit und flach, das Heck setzt den knackig-dynamischen Eindruck mit L-förmigen Leuchten und einer kräftigen Heftschürze mit nach außen breiter werdender Chromspange fort.

Die Kunst des Weglassens haben die Innengestalter perfektioniert. Das fahrerorientierte Cockpit und das Armaturenbrett wirken extrem auf das Wesentliche reduziert und verströmen einen Hauch von futuristischem Luxus. Sämtliche für den Piloten wichtigen Informationen werden auf einem Head-up-Display mit so genannter Combinerscheibe direkt ins Sichtfeld projiziert, das zentrale Info-Display zwischen Fahrer und Beifahrer ist 8,8 Zoll groß. Durch langgezogene Linien am Armaturenbrett wird ein großzügiges Raumgefühl erzeugt, Nappaleder, offenporiges Holz und gebürstetes Aluminium sorgen für eine Premium-Anmutung.

Für den Innenraum verspricht BMW „eine für diese Klasse ungewöhnliche Großzügigkeit und Offenheit“. Dabei hilft auch das große Panoramadach, das den Raum nach oben öffnet. Klimaregler, Gangwahlhebel und iDrive-Bedienteil ragen als mechanische Bedienelemente aus spiegelglatten Flächen heraus. Alle anderen Funktionen auf dem Lenkrad, Armaturenbrett und Mittelkonsole und die Türöffner werden über hinterleuchtete Touchflächen bedient.

Die Rücksitzbank mit zwei angedeuteten Einzelsitzen soll den Passagieren viel Raum zur persönlichen Entfaltung bieten, sie setzt durch ihre Formgebung die sportliche Note der Vordersitze in den Fondbereich fort. Eine eigene Klimaregeleinheit an der Rückseite der Mittelkonsole unterstreicht den Premium-Anspruch des Concept Compact Sedan.

Dem Vernehmen nach soll die erste Kompakt-Limousine der Münchner schon nächstes Jahr starten, allerdings zunächst nur in China. Sie wird mit Front- und wahlweise mit Allradantrieb anrollen – und aus Platzgründen wohl nur mit den bekannten Drei- und Vierzylindermotoren.   R. Huber