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SQ7 TDI: Audi schafft das Turboloch ab

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Mit 435 PS Leistung und 900 Nm Drehmoment ist der neue Audi SQ7 TDI laut  Audi „das stärkste Diesel-SUV auf dem Markt“. Auch auf vielen anderen Technikfeldern soll er sich im Wettbewerbsvergleich an die Spitze setzen.

Sein neu entwickelter 4.0 TDI-Motor nutzt eine Weltneuheit: Ein elektrisch angetriebener Verdichter verschafft dem SQ7 TDI eine sehr gute Anfahrperformance. Dabei verbraucht er laut Norm im Durchschnitt 7,4 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer. Er beschleunigt in 4,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit ist bei 250 km/h elektronisch abgeregelt.


Weltweit kommt der elektrisch angetriebene Verdichter erstmals in einem Serienauto zum Einsatz. Der EAV unterstützt den 4.0 TDI-Motor beim Anfahren und Beschleunigen aus niedriger Teillast massiv – das ermöglicht pure Dynamik ohne Turboloch. Er ist in der Luftstrecke hinter dem Ladeluftkühler nah am Motor platziert. Da der Ladedruckaufbau des EAV keine Abgasenergie benötigt, kann er jederzeit eingesetzt werden und ist somit die Lösung für die traditionellen Schwächen der klassischen Abgasturbolader. Mit dieser Technik gehört das Turboloch der Vergangenheit an. Der EAV stellt dem Motor in weniger als 250 Millisekunden die zur dynamischen Kraftentfaltung notwendige Ladedruckenergie bereit.


Der Audi SQ7 TDI ist ab Frühjahr 2016 in Europa bestellbar. In Deutschland wird er zu einem Basispreis von 89.900 Euro angeboten. Darin enthalten ist im Vergleich zum Grundmodell bereits eine deutlich erweiterte Serienausstattung im Wert von rund 10.000 Euro. Dazu zählen zum Beispiel LED-Scheinwerfer, 20-Zoll-Räder, sportlich konturierte Stoßfänger und Türaufsatzleisten, die Luftfederung adaptive air suspension mit S-spezifischer Abstimmung, elektrisch einstellbare, beheizbare Sportsitze in Alcantara und Leder, Dekoreinlagen aus gebürstetem Aluminium, 3-Speichen-Sportlenkrad mit Multifunktionstasten und Schaltwippen, Diebstahlwarnanlage und ein vergrößerter Tank mit 85 Liter.

 

Die Auto-Zukunft von Audi

Die Kollegen von der Münchner tz haben meinen Text zum Audi Future-Day genial umgesetzt: Die Trons – eine total zukunftsorientierte Familie….

Und so schaut das dann auf Online aus:

http://www.tz.de/auto/audi-e-tron-modelle-wasserstoff-windkraft-strom-tueftelt-audi-alternativen-antrieben-zr-5906444.html

Supersportler mit Rucksack

Audi TT Roadster: Die Offenfahrung

Auch der Herbst hat schöne Tage. Und dank Sitz- und Nackenheizung und Windschott hält sich die Kälte beim Offenfahren doch sehr zurück. Mir hat es riesigen Spaß gemacht – der Testbericht vermittelt das wohl ziemlich deutlich.

Oder so:

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.az-test-des-audi-tt-roadster-eine-offenfahrung.85a5fbb7-0a3f-4370-a0d2-0bb68e62c8a3.html

Audi lässt den R8 los

In gerade mal 3,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h, in 9,9 Sekunden auf 200 km/h, maximal 330 km/h: Ein V10-Mittel­motor mit bis zu 610 PS: Der neue Audi R8 ist ein Rennsportler für die Straße.

GTI-Treffen 2015: Heiße Premieren, heiße Autos

Liebe Freunde der gepfegt-dynamischen Fortbewegung: Der Wörthersee lockt – mit subjektiv leicht abnehmender Tendenz – nach wie vor die Massen.

Hier und jetzt in autothemen.com: Das GTI-Treffen 2015, das 34., in Bildern und Impressionen. Genießt es, wie ich meinen Besuch genossen habe, es sind echt coole Sachen dabei! Viel Spaß!

Audi Q7: Der Assistenz-Weltmeister

31 (inWorten: einunddreißig) Assistenzsysteme kann man sich in seinen neuen Audi Q7 einbauen lassen, wenn man genug Kleingeld übrig hat. 31! Ein paar davon hat Autothemen schon vor dem Marktstart am 12. Juni ausprobiert.

Das etwas verkürzte und deutlich erleichterte SUV schaut richtig gut aus, fährt sich knackig und durchaus dynamisch. Es startet mit zwei Dreiliter-Motoren: TDI mit 272, TFSI mit 333 PS. Das sollte leistungsmäßig reichen. Serie sind eine Achtgang-Tiptronic und quattro-Antrieb.

Platz gibt es reichlich für fünf, maximal sogar sieben Passagiere. Und sechs Kindersitz-Befestigungen sind möglich! Die Bedienung ist trotz aller Technik ziemlich einfach, natürlich passt die Verarbeitungsqualität erstens zu Audi und zweitens zur Preisliste, die bei 60 900 Euro für den Diesel startet und nach oben ziemlich weit offen ist. Sonderausstattungen gibt es en masse.

Gut, und was ist jetzt assimäßig drin? So bekannte Sachen wie der Abstandshalter zum Beispiel oder der Spurwarner. Der Stauassistent ist so eine Art Soft-Einführung zum pilotierten Fahren, er übernimmt bis 65 km/h fast die komplette Arbeit. Natürlich gibt es einen City-Notbremser. Aber auch einen Abbiege-Warner, wenn Querverkehr übersehen wurde. Beim Rückwärtsausparken warnt ein eifriger Helfer vor Querverkehr, wer nach dem Einparken beim Türöffnen parallel fahrende Fahrzeuge übersieht, wird vom Aussteige-Assi gewarnt. Ein- und Ausparken kann der Q7 (fast) ganz allein links, recht, quer und längs. Und mit ein paar Drehungen am MMI-Stellrad können sogar Anfänger einen fetten Anhänger anständig rückwärts rangieren.

Mords viel Elektronik also im neuen Flaggschiff aus Ingolstadt. Aber so intelligent verpackt, dass man mit ihrer Komplexität gut klar kommen kann.

Audi Q7 2015

Das Navi hilft beim Spritsparen

Audi entwickelt mit spezialisierten Partnern ein neues, hochauflösendes Kartenmaterial. Ein aktuelles Beispiel für das Potenzial dieser Daten liefert der Prädiktive Effizienzassistent im neuen Audi Q7.

Der nutzt die Topografie, um deutlicher effizienter und komfortabler ans Ziel zu kommen. Auch für das pilotierte Fahren werden hochauflösende Karten eine wichtige Rolle spielen. „Die Bedeutung von hochauflösenden dreidimensionalen Karten wird in Zukunft weiter wachsen“,so Audi-Entwicklungsvorstand Ulrich Hackenberg. Er verweist auf das pilotierte Fahren als typischen Anwendungsfall: „Hier nutzen wir die Daten vor allem in Situationen, in denen eine präzise Vorausschau entscheidend ist – etwa an Autobahnkreuzen, Gabelungen sowie Ab- und Auffahrten.“

In diversen Technikträgern arbeitet Audi mit strategischen Partnern wie dem niederländischen Karten- und Navigationsanbieter TomTom an der Navigationskarte von morgen. Wegweisend für die Technologie des pilotierten Fahrens und den Einsatz hochauflösender Karten wird die nächste Generation des Audi A8 sein.

Schon heute profitieren Audi-Kunden in hohem Maße von einem genauen Kartenmaterial. Der Prädiktive Effizienzassistent im neuen Q7 nutzt – auch bei inaktiver Zielführung – hochpräzise Streckendaten, die bereits Informationen zum Höhenprofil enthalten. Auf Wunsch unterstützt das System beim Kraftstoffsparen. Es  weist den Fahrer gezielt auf Situationen hin, in denen er sinnvoll das Tempo verlangsamen sollte.

Der Prädiktive Effizienzassistent erkennt Kurven, Kreisverkehre und Kreuzungen, Gefälle und Steigungen sowie Ortschaften und Tempolimit-Schilder – in vielen Fällen lange, bevor der Fahrer sie sieht. Wer das System voll ausnutzt, kann den Kraftstoffverbrauch um bis zu zehn Prozent senken.

Audi RS3 und die Vallelunga-Story

Dass die Audi-Tochter Quattro GmbH coole Autos bauen kann, ist nicht neu. Aber immer wieder faszinierend. So wie beim neuen RS3, den Autothemen auf der Rennstrecke von Vallelunga bei Rom ausprobieren konnte.

1,5 Tonnen, 367 PS, fette 465 Nm Drehmoment aus fünf potenten Zylindern: Die Papierform ist schon mal ein Hammer. Und ganz ehrlich, liebe Leser/User: In Echt ist es noch viel besser. Die 4,3 Sekunden für den 100er-Sprint, das unglaubliche Fauchen und Röhren aus der Abgasanlage, die Präzision, mit der sich das Gerät auch um die gemeinsten und engsten Kurven lotsen lässt – das ist großes Emotions-Kino hinterm Steuer. Und das Allerbeste dran: Man ist selbst der Regisseur und kann mit ein paar Knopfdrücken bestimmen, wie flott und dynamisch sich die Vallelunga-Story entwickelt. Am allerfeinsten geht das in der Fahrwerksstufe „Dynamic“, die ein bisschen weniger pingelig mit dem ESP (sorry, bei Audi heißt es ja ESC) umspringt und den RS3 ein bisschen mehr Leine lässt. Sprich: Man kann damit so richtig schön kontrolliert über alle Viere (Quattro-Antrieb ist Pflicht!!) driften. Das Lenkrad (unten abgeflacht ist Pflicht!!) dient zur Stabilisierung in der perfekten Sitzschale, gelenkt wird mit der rechten Fußspitze. Ein Spaß der ganz besonderen Art. Mit Suchtfaktor XXL.

Bis auf den geschrumpften Kofferraum (280 statt 380 Liter) ist der RS3 fast wie ein normaler A3. Heißt: Er ist sehr gut verarbeitet, fein ausgestattet (im Falle des Rennerles mit Leder und Alcantara), hat fünf Türen und bietet fünf Sitzplätze. Und natürlich sind auch die aktuellen Infotainment-Angebote aus Ingolstadt zu haben.

Ein bisschen was auf dem Konto sollte man allerdings als ernsthafter Kaufinteressent schon haben: 52 700 Euro Grundpreis sind kein Sonderangebot.

Jetzt kann man den Audi Q7 auch kaufen

Der Countdown läuft: Gerade ist der Vorverkauf des neuen Audi Q7 gestartet, der ab Juni bei den Händlern in Europa stehen wird.

„Die zweite Generation des prestigeträchtigen SUV überzeugt mit innovativer Technik sowie kraftvollen und effizienten Motoren, die ihn zum CO2-Champion seiner Klasse machen“, loben die Ingolstädter ihre Neuentwicklung über den grünen Klee. Der Einstiegspreis für den Q7 3.0 TDI (200 kW) liegt bei 60.900 Euro. Der 3.0 TFSI ist ab 62.900 Euro zu haben.

Der neue R8: Audi schärft seine Speerspitze

Audi R8 V10 plus

Der Mittelmotor-Sportler ist ein Kraftpaket sondersgleichen. Vor allem in der jetzt gezeigten 2. Generation, die in Genf Premiere feiert. Die wichtigsten Daten:

Der V10-5.2 FSI im neuen R8 steht in zwei Versionen zur Wahl – mit 540 und 610 PS. Das Topmodell beschleunigt in 3,2 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h und weiter bis 330 km/h Spitze.

Der Sound des frei saugenden V10, dessen maximales Drehmoment bei 6.500 1/min bereit steht, ist laut Audi „noch voller und schärfer“ geworden. Eine Siebengang S tronic und ein neu entwickelter Quattro‑Antrieb bringen die Kraft auf die Straße. Die Verteilung der Antriebsmomente passt sich den jeweiligen Fahrbedingungen an – im Extremfall können sie zu 100 Prozent auf die Vorder- oder Hinterachse fließen. Der neue Performance‑Modus im Fahrdynamiksystem Audi drive select ermöglicht die Anpassung der wichtigsten fahrdynamischen Parameter auf den Reibwert der Straße.

Der Verkauf des neuen Audi R8 startet im Sommer 2015. Die Preise betragen165.000 Euro für den R8 V10 und 187.400 Euro für die Top‑Version R8 V10 plus.

Die zweite Generation des Audi R8 ist gleichzeitig Basis für weitere Modelle. Der Elektro-Hochleistungssportwagen R8 e‑tron kommt in seiner neuen Evolutionsstufe auf 340 kW Leistung und 920 Nm Drehmoment. Er spurtet in 3,9 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h. Dank neuer Batterietechnologie konnte die Reichweite im Vergleich zum ersten Technikträger mehr als verdoppelt werden – sie beträgt jetzt über 450 Kilometer.

Der Rennwagen Audi R8 LMS ist nach dem neuen GT3‑Reglement, das weltweit ab 2016 gilt, entwickelt. Bereits dieses Jahr absolviert er seine ersten Werkseinsätze.

So wird der Audi A9 Avant

Audi prologue Avant

„Ein Design von dynamischer Eleganz und die neuesten Highend-Technologien“: So beschreibt man bei Audi das Showcar Audi prologue Avant. Und als „Ausblick in die Zukunft„.

Die verspricht schön zu werden. Mit 5,11 Meter Länge, 3,04 Meter Radstand, 1,97 Meter Breite und 1,40 Meter Höhe baut der Audi prologue Avant noch etwas größer als das zweitürige Coupé Audi prologue. Vier Einzelsitze, vier Türen sowie eine große Heckklappe runden das Konzept ab, das in Genf debütiert.

Den Antrieb übernimmt ein 3.0 TDI‑Motor mit 353 PS, eine starke E‑Maschine, die in die Achtstufen‑tiptronic integriert ist, steuert bis zu 100 kW bei. Die Systemleistung beträgt 455 PS, das Systemdrehmoment 750 Nm. Die Achtstufen‑tiptronic leitet die Kräfte des Motors auf den permanenten Allradantrieb quattro.

Das Showcar sprintet in 5,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h, sein Top‑Speed ist auf 250 km/h begrenzt. Im Mittel verbraucht der Audi prologue Avant nach der NEFZ‑Norm für Plug‑in‑Hybridfahrzeuge auf 100 Kilometer nur 1,6‑Liter Kraftstoff – ein CO2‑Äquivalent von 43 Gramm pro Kilometer. Die Lithium‑Ionen‑Batterie im Heck, die 14,1 kWh Energie speichert, ermöglicht im rein elektrischen Betrieb einen Aktionsradius von 54 Kilometer.

Audi R8: Supersportler mit Laser-Schwert

Audi R8 2015

Auch über die gesetzlich vorgeschriebenen Verbrauchsangaben kann man was über ein neues Auto rauskriegen – in diesem Fall zur 2. Generation des Audi R8.

Bisher zeigen die Ingolstädter von ihrem in Genf debütierenden Boliden nämlich nur ein ganz kleines Eckchen (s. oben). Das Foto soll auf das optionale Laser-Fernlicht für den neuen Hochleistungssportwagen hinweisen. Ist super, leuchtet wie toll, aber eigentlich will man ja was übers ganze Auto wisse.n. Doch da hält man sich noch dezent zurück

Er ist flach und breit, der Audi R8 – das ist wenig überraschend. Und er wird mit acht und zehn Zylindern zu haben sein. Auch nicht ganz neu. Dass auch eine e-tron genannte Stromer-Version in den Startlöchern steht, ist nach diversen Vorspielen eigentlich zwingend.

Und was die Benziner laut EU-Norm verbrauchen werden, musste Audi ja dazuschreiben (s. oben): Der O-Ton: „Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 14,9 – 12,4;
CO2-Emission kombiniert in g/km: 349 – 289“.

So, jetzt wissen wir wenigstens das…und rechnen im Kopf die tatsächlichen Verbrauchswerte hoch.

 

Audi TT Roadster: Die völlige Offenheit

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Der neue Audi TT Roadster. Foto: Autothemen

Mit 230 PS und nichts über dem Kopf dem Frühling auf der Spur! Klingt gut, oder? Ist auch gut, wie sich bei der ersten Ausfahrt mit dem neuen Audi TT Roadster auf Mallorca herausstellte.

Knallrot steht er am Parkplatz vor dem weitgehend leeren Flughafen von Palma, das schwarze Stoffmützchen (39 Kilo, also minus drei Kilo) hat er noch aufgezogen.

Aber nicht mehr lang: Zündung an, Verdecktaster gezogen: Innerhalb von zehn Sekunden herrscht völlig Offenheit. Gut, ich bin bekennender Fußsohlen-Föhner, drumm drücke ich auch die Taste daneben und lasse das Windschott hochfahren. Und dann noch der Griff zur linken Lüftungsdüse: In ihrer Mitte ist die grenzgeniale Betätigung für die vierstufige Sitzheizung und den dreistufigen Nackenföhn (geht laut Duden echt auch mit H) versteckt.

Rauf auf die Autobahn, immer nach Norden. Und dann auf die Landstraße nach Soller. Soller doch mal zeigen, was er kann, der schicke Roadster.

Dank Zweiliter-TFSI mit den schon erwähnten 230 PS, Quattro-Antrieb und S-Tronic genanntem Doppelkupplungsgetriebe kann er ziemlich viel. Und netterweise lässt er einen daran nicht nur dynamisch, sondern auch akustisch teilhaben. Schöne enge Straßen, eine Kurve hinter der nächsten. Und jedesmal beim Rauf- und Runterschalter dieses unglaubliche Brabbeln und Sprotzen, dieses Bellen und Fauchen. Genial.

Dass die 230 Pferde mit dem TT Roadster keine Mühe haben, ist klar. Es geht voran, und zwar sehr zügig. Gut, dass die Sitze so gut sitzen, dass die Bedienung weitgehend selbsterklärend und das Fahrwerk schlicht perfekt ist, dass sogar das ESC in schnellen Kurven durch gezieltes Abbremsen der inneren Räder dazu beiträgt, noch ein bisschen flotter ums Eck zu kommen.

Zugegeben: Ich bin von Kindsbeinen an Cabrio-Fan – ich sage nur offener  Karmann Ghia! Aber beim TT ist die Sache ganz unabhängig davon sowieso eindeutig: Der hat dem Coupé bei identischer technischer und optischer Faszination derart viel Gefühl und Genuss voraus, dass es für mich immer klar wäre: Wenn, dann nur den Offenen!

Am 28. März beginnt beim Audi-Händler die Roadster-Saison, die Preisliste startet bei flotten 37 900 Euro für den Benziner mit Sechsgang-Handschaltung.

Was in Detroit so alles rumsteht

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Ein Bild vom Cadillac CTS-V. Fotos: autothemen

Die Auto Show in Detroit ist ja keine Messe, in der hauptsächlich deutsche Autos stehen. Aber es gibt trotzdem Spannendes zu sehen. Bis hin zum Gefährt mit Aquarium. Oder zum Panzer.

Hier in der gebotenen textklichen Kürze ein kleiner Foto-Streifzug durch die Cobo Hall. Ein bisschen vogelwild-amerikanisches ist dabei, ein paar deutsche/europäische Neuheiten, ein ganz klein bisschen China – und reichlich Geräte aus dem restlichen Asien. Hier eine Bilderstrecke mit Pfiff.

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Rallye Fighter von Local Motors. Foto: autothemen
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Der Nissan Titan. Foto: autothemen
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Corvette Cabrio. Foto: autothemen
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Dodge-Musclecar. Foto: autothemen
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Ein Ram-Pick up. Foto: autothemen
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Honda NSX. Foto: autothemen
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Audi Q7. Foto: autothemen
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Mercedes GLE Coupé. Foto: autothemen
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Aquarium in der Studie…
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…von GAC aus China. Fotos: autothemen
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Auch die Army ist da. Foto: autothemen
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Militär-Laster. Foto: autothemen
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Alfa Romeo 4C Spider. Foto: autothemen