Archiv für den Monat Juni 2014

jazzopen stuttgart 2014: Jazz vom Feinsten auf der Open Air Bühne am Mercedes-Benz Museum

jazzopen stuttgart 2014: Jazz vom Feinsten auf der Open Air Bühne am Mercedes-Benz Museum

Mit vier Konzerten ist die Open Air Bühne am Mercedes-Benz Museum vom 14. bis 17. Juli 2014 erneut Spielort für internationale Jazz-Musikgrößen.
Den Auftakt gibt eine künstlerisch-kreative und zudem kostenlose Familienveranstaltung am Sonntag, 13. Juli, mit Jazz für Kinder auf der Open Air Bühne und Trickfilmworkshops.
Die ersten beiden Konzerte mit der Tedeschi Trucks Band und Gregory Porter sind bereits ausverkauft, für Marius Neset & Trondheim Jazz Orchestra und Dauner‘s Salon gibt es noch Karten.

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50 Jahre Opel-Designstudio

50 Jahre Opel-Designstudio

Ein olympisches Jahr. In Innsbruck wurden die XI. Winterspiele eröffnet, einige Monate später loderte die Flamme der XVIII. Sommerspiele über Tokio. Und auch in Rüsselsheim wurde zum Festakt geladen. Die Gäste betraten zum ersten Mal das neue Designstudio von Opel im Gebäude N10. Für viele von ihnen war es auch das letzte Mal, denn nach der feierlichen Eröffnung der futuristisch anmutenden Anlage schlossen sich deren Türen wieder für die Öffentlichkeit. Von Juni 1964 an wurden hier Formen, Farben und Funktionen der Autos mit dem Blitz am Bug entwickelt und festgelegt. „Sie bekommen leichter Zugang zu Fort Knox als ins N10“, so ein Zeitzeuge von damals.

Die Einweihung des Gebäudes war ein Meilenstein europäischer Automobilbaugeschichte. Es war das größte eigene Designstudio eines Herstellers in der Alten Welt. Bislang hatten die meisten europäischen Automobilhersteller für die Entwicklung neuer Konzeptfahrzeuge häufig externe Spezialisten beauftragt. Norditalien, speziell die Ebene um die piemontesische Hauptstadt Turin, galt als das Mekka des Automobil-Designs. Pietro Frua, Guiseppe ‚Nuccio‘ Bertone oder Pininfarina hatten zwischen Alpen und Apennin ihre Karosseriefertigungen eingerichtet und zeichneten für die Gestaltung einer Vielzahl neuer Modelle und Konzepte der Hersteller verantwortlich.

Ausgezeichnet – Peugeot-Motor als Engine of the Year

Ausgezeichnet - Peugeot-Motor als Engine of the Year

Erneute Auszeichnung für den 1.6-Liter-THP-Motor von Peugeot als „Engine of the Year 2014“. Die internationale Fachjury, die in diesem Jahr aus 82 Journalisten bestand, bestätigte damit zum nunmehr achten Mal in Folge die Spitzenposition des Turbo-Benziners in der Kategorie 1.4 bis 1.8 Liter Hubraum.
In der 16-jährigen Geschichte des renommierten Preises, der jährlich von der Fachzeitschrift „Engine Technology International“ vergeben wird, ist es insgesamt bereits die zehnte Trophäe, die PSA Peugeot Citroën für innovative Motorenentwicklung in Empfang nehmen kann.

Den 1.6-Liter-Direkteinspritzer prämierten die dieses Jahr aus 34 Ländern stammenden Jurymitglieder erstmals 2007. Seitdem hat sich der Vierzylinder, der in Zusammenarbeit mit BMW entstand und im Werk in Douvrin produziert wird, kontinuierlich weiterentwickelt. Peugeot setzt ihn derzeit in zahlreichen Baureihen in den Varianten 115 kW (156 PS) und 147 kW (200 PS) ein. So sind unter anderem die Modelle 208, 208 GTi, 308, 308 SW, 3008, 508, 508 SW, 5008 und RCZ mit dem preisgekrönten Aggregat ausgerüstet. Kürzlich erweiterte die Löwenmarke das Leistungsspektrum des Benziners, der gemeinsam mit der neuesten Generation der PureTech-Dreizylinder das Herz der Benzinmotoren von Peugeot darstellt: So bringt eine Version mit rasanten 199 kW (270 PS) den vom Motorsport inspirierten RCZ R auf Touren.

Cykell – ein Bild von einem Fahrradträger

Cykell - ein Bild von einem Fahrradträger

Viele Designerstücke haben in puncto Nutzwert so ihre Defizite. Der mit dem renommierten reddot Design Award – Kategorie „Sports and Leisure“ ausgezeichnete Fahrradträger Cykell zählt jedoch nicht zu dieser Produktgattung. Denn das System für die Montage auf der Anhängerkupplung ist auch unter pragmatischen Gesichtspunkten ein echter Hit und in Deutschland ausschließlich bei Rameder unter http://www.kupplung.de erhältlich.

Deutschlands führender Anbieter von Anhängerkupplungen und Transportzubehör bietet den Cykell als T21 (589 Euro) für zwei und als T31 (638,99 Euro) für drei Fahrräder an. Beide können mit einem Zusatz-Kit (104,99 Euro) um je einen Stellplatz erweitert werden. Der Clou: Die stabile Konstruktion des Trägers aus Stahl und Aluminium erlaubt bis zu 60 Kilogramm Nutzlast, sofern die Stützlast der Anhängerkupplung mindestens 80 Kilo beträgt. Somit sind die Cykell-Träger auch für schwere E-Bikes eine ideale Option. Eine im Zubehör erhältliche Auffahrrampe (50,99 Euro), die immer mit an Bord bleiben kann, macht das Beladen zum Kinderspiel.

Neue Klangdimension in der Großraum-Limousine

Neue Klangdimension in der Großraum-Limousine

Mercedes-Benz positioniert die neue V-Klasse erfolgreich als echte Premium-Großraumlimousine in ihrem Segment. Nur konsequent also, dass Mercedes-Benz mit dem optionalen Burmester Surround-Soundsystem auch ein maßgeschneidertes High End Raumklang-Erlebnis anbietet, das in diesem Segment zur Freude aller Musikliebhaber Qualitäts-Maßstäbe setzt.

„Das Optimum an Klang ist erreicht, wenn man nicht mehr über ihn nachdenkt“, sagt Dieter Burmester. Für dieses Ziel haben die Klang-Spezialisten von Burmester die Komponenten des Burmester Surround-Soundsystems optimal auf die neue Mercedes-Benz V-Klasse abgestimmt. 16 Hochleistungslautsprecher inklusive einer Bassreflexbox und einem 10-Kanal-DSP-Verstärker mit einer Ausgangsleistung von insgesamt 640 Watt garantieren den raumfüllenden Burmester „Wohlfühlklang“ auf allen Plätzen.

Auf Wunsch lässt sich dieser Klangeindruck noch steigern. So generiert die zuschaltbare Surround-Funktion einen virtuellen Rundumklang aus einem Mono- oder Stereo-Musiksignal zur Maximierung der Raumwirkung. Selbstverständlich können über das Burmester Surround-Soundsystem auch echte 5.1 Mehrkanal-Quellen wiedergegeben werden. Die Front/All/Rear Funktion ermöglicht es, den Sound gezielt für die beiden vorderen, die hinteren oder für alle Plätze anzupassen.

Dank einer hochentwickelten Geräuschkompensation (VNC) bleibt der Klang bei auftretenden Fahrgeräuschen erhalten, um jederzeit bestmöglichen Musikgenuss zu garantieren – ob auf der Autobahn oder im Stadtverkehr. „Der bewusste Einsatz von analogen Frequenzweichen im Mittel- und Hochtonbereich sorgt für einen ungewöhnlich ausdrucksstarken, natürlichen und räumlichen Klang“, so die Ton-Meister.

Maserati feiert 100. Geburtstag in Goodwood

Maserati feiert 100. Geburtstag in Goodwood

Die Feierlichkeiten anlässlich des 100. Unternehmensgeburtstags von Maserati erreichen Großbritannien: Beim traditionsreichen Goodwood Festival of Speed ist der italienische Sportwagenhersteller mit mehr Fahrzeugen vertreten als je zuvor.
Zu den zahlreichen Exponaten gehört auch der Alfieri – jenes zweitürige Concept-Car, das im März dieses Jahres seine Weltpremiere auf dem Genfer Salon feierte und einen sehr konkreten Ausblick auf die nahe Coupé-Zukunft der Marke gibt (Foto).

Neben einigen aktuellen Modellen, zum Beispiel dem neuen GranCabrio MC Centennial Edition, ist Maserati vor allem mit wichtigen Exemplaren aus seiner ruhmreichen Geschichte vertreten. Berühmte GT-Fahrzeuge wie der 3500 GT und der Mistral Spyder gehören ebenso dazu wie legendäre Rennfahrzeuge. An vorderster Stelle sind hier der Formel-1-Wagen von 1957 (250 F), das Siegerfahrzeug der 500 Meilen von Indianapolis in den Jahren 1939 und 1940 (8CTF Boyle Special) sowie der älteste Maserati der Veranstaltung (Tipo 26M aus den späten 1920er-Jahren) zu nennen.

20 Maserati Fahrzeuge aus Gegenwart und Vergangenheit werden den berühmten Goodwood Hillclimb in Angriff nehmen. Aus Anlass des Jubiläums ist ihnen eine eigene Klasse gewidmet sowie der Cartier Concours d’Elegance unter dem Motto „The Height of Fashion“. Auch der italienische Künstler Enzo Naso ist in Goodwood, um mit Maserati zu feiern: Er stellt lithographische Poster vor.

Ford Focus ST debütiert in Goodwood

Frd Focus ST debütiert in Goodwood

Ford stellt beim spektakulären „Goodwood Festival of Speed“ den neuen Focus ST vor, der in Deutschland ab Herbst 2014 bestellbar sein wird. Die Verkaufspreise werden rechtzeitig vor der Markteinführung bekannt gegeben. Neu: Der Focus ST wird erstmals auch als Diesel verfügbar sein – und zwar sowohl als 5-türige Limousine als auch als Turnier. Der 2,0-Liter-TDCi-Vierzylinder-Dieselmotor leistet 136 kW (185 PS) bei einem Verbrauch von nur 4,4 l/100 km (kombiniert)1 und CO2-Emissionen von lediglich 114 g/km (kombiniert)1. Das maximale Drehmoment von bulligen 400 Newtonmeter (Nm) steht im Bereich von 2.000 bis 2.750 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung. Den Sprint von 0 auf 100 km/h schafft der neue Ford Focus ST Diesel in 8,1 Sekunden. Im sechsten Gang beschleunigt das Fahrzeug von 80 bis 120 km/h in unter zehn Sekunden.

Weiterhin im Programm für den neuen Ford Focus ST (Limousine und Turnier) bleibt der 184 kW (250 PS) starke 2,0-Liter-EcoBoost-Vierzylinder-Benziner, der das Auto in 6,5 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h beschleunigt.

Frd Focus ST debütiert in Goodwood

Frd Focus ST debütiert in Goodwood

Ford stellt beim spektakulären „Goodwood Festival of Speed“ den neuen Focus ST vor, der in Deutschland ab Herbst 2014 bestellbar sein wird. Die Verkaufspreise werden rechtzeitig vor der Markteinführung bekannt gegeben. Neu: Der Focus ST wird erstmals auch als Diesel verfügbar sein – und zwar sowohl als 5-türige Limousine als auch als Turnier. Der 2,0-Liter-TDCi-Vierzylinder-Dieselmotor leistet 136 kW (185 PS) bei einem Verbrauch von nur 4,4 l/100 km (kombiniert)1 und CO2-Emissionen von lediglich 114 g/km (kombiniert)1. Das maximale Drehmoment von bulligen 400 Newtonmeter (Nm) steht im Bereich von 2.000 bis 2.750 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung. Den Sprint von 0 auf 100 km/h schafft der neue Ford Focus ST Diesel in 8,1 Sekunden. Im sechsten Gang beschleunigt das Fahrzeug von 80 bis 120 km/h in unter zehn Sekunden.

Weiterhin im Programm für den neuen Ford Focus ST (Limousine und Turnier) bleibt der 184 kW (250 PS) starke 2,0-Liter-EcoBoost-Vierzylinder-Benziner, der das Auto in 6,5 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h beschleunigt.

Top-Five der Assistenzsysteme – auch für Gebrauchte

Jetzt werden wieder Kilometerstände, Farben und Ausstattung verglichen. Wer derzeit einen Gebrauchtwagen sucht, findet ein breites Angebot vor. In mitunter langen Aufzählungen von Details kommen auch Fahrerassistenzsysteme vor. Und manchmal fällt die Entscheidung schwer: Leder oder Notbremsassistent? Die Experten von TÜV SÜD geben Tipps, welche Sicherheits-Features ein neuer Gebrauchter haben sollte.

 Ob chices Cabrio für den Sommer, vernünftiger kleiner Zweitwagen oder Geschenk zum bestandenen Abitur – oft kommt dafür nur ein gebrauchtes Auto in Frage. Und gerade bei den kleinen Fahrzeugen wird vielfach nach der Devise gekauft: Der wird nicht so viel gefahren; Sicherheitssysteme sind da nicht so wichtig? „Dann bewegt der Familienvater womöglich ein voll ausgestattetes neues Modell, während der Nachwuchs selbst oder als Mitfahrer ohne den Stand der Technik in Sachen Sicherheit unterwegs ist“, sagt Eberhard Lang von TÜV SÜD. Dabei muss wirklich nicht alles sein, was die Listen der Autohersteller so anbieten. Doch auf einige Systeme sollte kein Gebrauchtwagenkäufer verzichten – schon gar nicht für hübsche, aber nicht im wahrsten Sinne des Wortes lebenswichtige Dinge wie etwa Breitreifen und eine Lederpolsterung.

Platz 1 – ABS: Das Antiblockiersystem (ABS) ist schon länger vorgeschrieben. Ältere Schnäppchen kommen aber womöglich noch ohne daher. „Dann lässt sich das Auto bei einer Vollbremsung nicht mehr lenken“, weiß Lang. Da die meisten Fahrer heute nicht mehr mit dieser Einschränkung rechnen, kann es dabei brenzlig werden. In fast allen Fällen verkürzt ABS den Bremsweg zudem um zehn bis 15 Prozent.

Platz 2 – ESP: Das Elektronische Stabilitäts-Programm (ESP) gehört zu den wirksamsten Unfallverhinderern und Lebensrettern. Rund ein Viertel der Unfälle verhindert es. Bei den tödlichen sind es sogar 40 Prozent. Bis 2010 waren erst knapp 60 Prozent der Autos mit ESP ausgestattet. Ein besonderes Augenmerk auf das Sicherheitssystem ist also notwendig. Leider nennen nicht alle Autohersteller es ESP. Abkürzungen wie DSC (BMW), DSTC (Volvo), MASC, (Mitsubishi), PSM (Porsche), VSA (Honda) oder VSC (Toyota) bezeichnen die gleiche Technik. ESP schließt ABS stets ein.

Platz 3 – Bremsassistent: Viele Autofahrer treten bei einer Notbremsung nicht fest genug auf das Bremspedal. „Ohne den Assistenten geht dabei wertvolle Bremswirkung verloren und der Anhalteweg verlängert sich“, sagt Lang. Der Bremsassistent erkennt anhand der Art, wie der Fahrer auf die Bremse tritt, dass die volle Wirkung erwünscht ist und bremst mit voller Kraft. Die Funktion darf nicht mit dem Notbremsassistenten (siehe später) verwechselt werden. Sie verkürzt aber den Bremsweg in vielen Fällen deutlich und verhindert auf diese Weise so manchen Unfall.

Platz 4 – Spurhalteassistent: Er warnt vor dem Abkommen von der Straße oder einem unbeabsichtigten Wechsel der Fahrspur. Eine Kamera beobachtet dazu die Fahrbahnbegrenzungen. Die Warnung selbst ist so verschieden wie die Namen für den Assistenten bei den einzelnen Autoherstellern. Viele sprechen von Lane Departure Warnung. Gebräuchlich sind vibrierende Lenkräder, Töne und optische Signale. Erst ganz neue Systeme greifen zusätzlich in die Lenkung ein.

Platz 5 – Automatische Notbremsung: Leider noch schwer in Gebrauchten und nur bei wenigen Marken zu bekommen ist der Notbremsassistent. Über Kamera und Radar beobachtet er ständig den Verkehr und warnt zunächst, wenn ein Hindernis eine Bremsung erforderlich macht. Folgt der Fahrer nicht, bremst das Auto selbsttätig. Für die Experten von TÜV SÜD liegen die Sicherheitsvorteile in der gleichen Größenordnung wie beim ESP. Wer einen relativ neuen Gebrauchtwagen sucht, sollte also nach dem Notbremsassistenten Ausschau halten.

Hintere Plätze: Es gibt noch etliche Systeme, die positive Auswirkungen auf die Sicherheit haben. Und dazu noch weitere, die den Komfort verbessern und über entspanntes Fahren ebenfalls das Unfallrisiko senken. Abstandswarner, Einparkhilfen – von den einfachen Piepsern bis zum automatischen Parkassistenten, Rückfahrkameras und Tote-Winkel-Erkennung sind nur einige Beispiele. Sie können die oben genannten bedeutenden Lebensretter ergänzen, aber nicht ersetzen.

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Zu viel Promille: Auto wird zwangsversteigert

Die Regeln im Straßenverkehr unterscheiden sich im europäischen Ausland zum Teil gravierend von denen in Deutschland. Damit Urlauber wissen, auf was sie achten müssen, fasst der ADAC die wichtigsten Informationen zusammen:

Italien: In den Sommermonaten (15. Mai bis 15. Oktober) darf nur dann mit Winter- oder Ganzjahresreifen gefahren werden, wenn diese einen Geschwindigkeitsindex aufweisen, der mindestens dem in der Zulassungsbescheinigung festgesetzten Wert entspricht.

Wer in Italien mit über 1,5 Promille hinterm Steuer erwischt wird, muss neben einer hohen Geldbuße auch mit der Enteignung und Zwangsversteigerung seines Fahrzeugs rechnen, sofern er auch dessen Halter ist.

In die Innenstädte dürfen aufgrund verkehrsbeschränkter Zonen (ZTL / Zona a Traffico Limitato) oft nur Anlieger fahren. Hier müssen Autofahrer genau auf die Beschilderung achten, sonst drohen hohe Bußgelder. Außerdem haben Linienbusse im Straßenverkehr in Italien immer Vorfahrt.

Dänemark: Auch hier kann das Auto beschlagnahmt, zwangsversteigert und enteignet werden, wenn der Fahrer zu viel getrunken hat. Hier liegt die Grenze bei 2,0 Promille.

Frankreich: An den Ampeln in Frankreich gibt es einige Besonderheiten: Ein rotes Lichtzeichen in Kreuzform auf der Rückseite der Ampel des Gegenverkehrs zeigt an, dass dieser rot hat. Bei eigener grüner Ampel ist Linksabbiegen in diesem Fall erlaubt. Fußgänger haben jedoch Vorrang.

Österreich: Wer bei einem Verkehrsunfall mit Sachschaden die Polizei ruft, obwohl die Unfallbeteiligten ihre Daten auch untereinander hätten austauschen können, muss eine „Blaulichtsteuer“ (Unfallmeldegebühr) in Höhe von 36 Euro bezahlen.

Schweiz: Verkehrsverstöße, insbesondere Tempolimitüberschreitungen, werden mit drastischen Strafen geahndet. Ab 40 km/h zu schnell in einer Tempo-30-Zone oder 80 km/h über dem zulässigen Limit auf Autobahnen droht mindestens ein Jahr Haft.

Slowenien: Wer ein Bußgeld erhält, sollte dies sofort begleichen. Ausländern droht sonst die Beschlagnahme der Ausweisdokumente und des Fahrzeugs oder der Fahrer wird in Polizeigewahrsam genommen. Wichtig in diesem Zusammenhang: Bereits bei einer gelben Ampel besteht Haltepflicht.

Kroatien: Unfälle müssen immer der Polizei gemeldet werden. Fahrzeuge, die sichtbar beschädigt sind dürfen nur mit einer polizeilichen Schadensbestätigung das Land wieder verlassen.

 Ungarn: Bei Bezahlung der Autobahnmaut (Elektronische Vignette) werden die Kfz-Kennzeichen registriert. Bei den Verkaufsstellen kommt es hierbei jedoch häufig zu Zahlendrehern. Deshalb müssen Urlauber die Belege genau kontrollieren, bevor sie sie unterschreiben. Nachträgliche Reklamationen sind teuer und bei falsch registrierten Kennzeichne drohen hohe Nachforderungen und Bußgelder.