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Abheben im Skoda Rallye-Oldie

SKO_0433Foto: Skoda

Erst vor Kurzem hatten wir es hier von Erlebnissen, die man im Leben zum ersten Mal macht. Nach dem Schifferlfahren am Starnberger See hier die ganz neue Erfahrung als Aushilfs-Copilot auf einer Oldie-Rallye.

Der siebenfache deutsche Rallyemeister Matthias Kahle sitzt am Steuer des 1976er Skoda 130 RS, ich sitze daneben – eingehüllt in feuerfeste Unterwäsche inklusive Kopfhaube und feuerfesten Socken, drüber habe ich einen Rennoverall, auf dem Kopf einen Helm mit Gegensprechanlage.

Wir stehen am Start zu einer Schotter-Sonderprüfung beim Eifel Rallye Festival in Daun. Hier sind knapp 200 Rallye-Oldies samt ihrer wagemutigen Reiter versammelt. 3, 2, 1, – und los. Matthias Kahle gibt dem 136 PS starken Skoda die Sporen, dass mit Hören und Sehen vergeht. Mit Vollgas rast er durch enge Kurven im Wald, schlägt Haken. Wir kommen aufs freie Feld, jetzt geht es erst richtig los. Eingeschnürt vom Sechspunkt-Gurt schaue ich kurz auf die Instrumente. Knapp 8000 Touren, 160 Sachen – auf dem Feldweg! Aber angeblich geht ja der Tacho etwas vor.

Wasserdurchfahrt, es spritzt wie verrückt, Sprung-Schikane – und der Skoda hebt ab, landet krachend wieder auf den Rädern. Matthias Kahle stellt die tschechische Heckschleuder erst rechts, dann links an – und saust am nächsten Waldstück mit Karacho in eine Lücke, die ich dort gar nicht gesehen hatte.  Unglaublich, was so ein Gerät drauf hat, wenn denn der richtige Mann am Steuer sitzt.

Nach der Sonderprüfung beruhigt sich der Puls langsam wieder, uns ist verdammt heiß in unserer Renn-Kluft. Bei mir ist eher die Aufregung schuld dran. Matthias Kahle schwitzt wegen seiner Schwerstarbeit am Steuer und an den Pedalen. Full Speed hatte er drauf, verrät er mir hinterher grinsend. „Bloß an manchen Ecken nicht das volle Risiko.“

Ich strecke den Daumen hoch – und bedanke mich herzlich für diese Erfahrung im und jenseits des Grenzbereichs.

Text: Rudolf Huber

Die Schaltzentrale im Skoda 130 RSFoto HuberBlick in den Motorraum des Skoda 130 RS Foto HuberSkoda 130 RS Foto: Huber

Fotos (3): Rudolf Huber

Ford Focus ST debütiert in Goodwood

Frd Focus ST debütiert in Goodwood

Ford stellt beim spektakulären „Goodwood Festival of Speed“ den neuen Focus ST vor, der in Deutschland ab Herbst 2014 bestellbar sein wird. Die Verkaufspreise werden rechtzeitig vor der Markteinführung bekannt gegeben. Neu: Der Focus ST wird erstmals auch als Diesel verfügbar sein – und zwar sowohl als 5-türige Limousine als auch als Turnier. Der 2,0-Liter-TDCi-Vierzylinder-Dieselmotor leistet 136 kW (185 PS) bei einem Verbrauch von nur 4,4 l/100 km (kombiniert)1 und CO2-Emissionen von lediglich 114 g/km (kombiniert)1. Das maximale Drehmoment von bulligen 400 Newtonmeter (Nm) steht im Bereich von 2.000 bis 2.750 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung. Den Sprint von 0 auf 100 km/h schafft der neue Ford Focus ST Diesel in 8,1 Sekunden. Im sechsten Gang beschleunigt das Fahrzeug von 80 bis 120 km/h in unter zehn Sekunden.

Weiterhin im Programm für den neuen Ford Focus ST (Limousine und Turnier) bleibt der 184 kW (250 PS) starke 2,0-Liter-EcoBoost-Vierzylinder-Benziner, der das Auto in 6,5 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h beschleunigt.

Frd Focus ST debütiert in Goodwood

Frd Focus ST debütiert in Goodwood

Ford stellt beim spektakulären „Goodwood Festival of Speed“ den neuen Focus ST vor, der in Deutschland ab Herbst 2014 bestellbar sein wird. Die Verkaufspreise werden rechtzeitig vor der Markteinführung bekannt gegeben. Neu: Der Focus ST wird erstmals auch als Diesel verfügbar sein – und zwar sowohl als 5-türige Limousine als auch als Turnier. Der 2,0-Liter-TDCi-Vierzylinder-Dieselmotor leistet 136 kW (185 PS) bei einem Verbrauch von nur 4,4 l/100 km (kombiniert)1 und CO2-Emissionen von lediglich 114 g/km (kombiniert)1. Das maximale Drehmoment von bulligen 400 Newtonmeter (Nm) steht im Bereich von 2.000 bis 2.750 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung. Den Sprint von 0 auf 100 km/h schafft der neue Ford Focus ST Diesel in 8,1 Sekunden. Im sechsten Gang beschleunigt das Fahrzeug von 80 bis 120 km/h in unter zehn Sekunden.

Weiterhin im Programm für den neuen Ford Focus ST (Limousine und Turnier) bleibt der 184 kW (250 PS) starke 2,0-Liter-EcoBoost-Vierzylinder-Benziner, der das Auto in 6,5 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h beschleunigt.