Nur noch zehn Prozent fahren ohne Navi

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Ein Navi – wie hier von TomTom – gehört für 90 Prozent der Autofahrer/innen zum Alltag.

90 Prozent der deutschen Autofahrer navigieren inzwischen. Der Hauptgrund dafür: Ein Gefühl von Sicherheit auf allen Wegen. Manchmal ist das aber trügerisch.
 Prozent der deutschen Autofahrer kämpfen sich ohne elektronische Unterstützung durch den Straßenverkehr. Dies zeigt eine aktuelle Studie, für die autoscout24.de rund 1.000 deutsche Autofahrer repräsentativ befragt hat.

Die Ergebnisse zeigen auch, dass das Navi immer noch mehr als doppelt so oft zum Einsatz kommt wie Apps. Bei den Fahrern unter 30 Jahren ist das Verhältnis jedoch bereits fast ausgewogen (44 versus 40 Prozent). Den größten Vorteil der elektronischen Navigationshilfe sehen die Nutzer in dem Gefühl von Sicherheit (71 Prozent) – gerade auf unbekannten Strecken oder ohne Beifahrer.

Die meisten schätzen aber auch, dass sie sich seltener verfahren (58 Prozent). Schneller am Ziel anzukommen, sehen beinahe ebenso viele als großen Pluspunkt (56 Prozent). Dies erklärt, warum 27 Prozent der Männer auch navigieren, wenn sie den Weg bereits kennen: Sie wollen die aktuell beste Route finden und Staus umfahren (Frauen: 15 Prozent). Uneingeschränktes Vertrauen genießen die Bord-Computer trotzdem nicht. 41 Prozent geben an, dass sie in manchen Gebieten komplett versagen.

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