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Rider hilft Bikern weiter

TomTom RIDER(1)

Der neue Rider ist kein süßer Riegel – der heißt Raider. Er ist ein Routensucher. TomTom bringt jetzt diesen neuesten Pfadfinder für Biker.

Das neue Motorrad-Navigationsgerät wurde so konzipiert, dass jede Ausfahrt zum spannenden Erlebnis werden kann.  Zum ersten Mal können Motorradfahrer nämlich vorab selbst bestimmen, wie viele Kurven und Kehren sie fahren wollen.

Dazu muss der Fahrer lediglich ein Gebiet auf der Karte auswählen, in dem er fahren möchte. Der Rider schlägt dann die aufregendste Rundtour vor.
Das Gerät wurde speziell für die Bedürfnisse von Bikern entwickelt. Dazu gehören ein robustes, wasserdichtes Gehäuse sowie eine so genannte „Rotationshalterung“. Diese ermöglicht je nach Geschmack oder entsprechend den Anbauverhältnissen die Darstellung sowohl im Quer- als auch im Hochformat, um mehr von den Kurven auf der vorausliegenden Strecke zu sehen.

Das Display ist mit Handschuhen bedienbar, der Bildschirm interaktiv. Die Navigationsanweisungen übermittelt das neue Navi per Bluetooth an gängige Headsets oder Helme mit eingebautem Kommunikationssystem.

Die Funktionen des TomTom RIDER speziell für Motorradfahrer:

Finde die aufregendsten kurvenreichsten Strecken und
vermeide langweiliges Geradeausfahren.

Bleib auf Meereshöhe oder erklimme die höchsten Berggipfel.

Einfach das Gebiet bestimmen und der TomTom Rider findet die
aufregendste Strecke.

Einfach das Gerät in die Porträtansicht schwenken und mehr von den
Kurven auf der Strecke voraus sehen.

Routenplanung am Computer: Plane die Fahrt, bevor es losgeht.

Teile die Route mit anderen Fahrern, vor Fahrtbeginn, unterwegs oder
später zuhause.

Der TomTom Rider ist ab April 2015zu haben. Mit dem Rider 400 kann bereits ein erstes Modell bei Louis zum Preis von 399 Euro vorbestellt werden.

Nur noch zehn Prozent fahren ohne Navi

Zwischenablage-1
Ein Navi – wie hier von TomTom – gehört für 90 Prozent der Autofahrer/innen zum Alltag.

90 Prozent der deutschen Autofahrer navigieren inzwischen. Der Hauptgrund dafür: Ein Gefühl von Sicherheit auf allen Wegen. Manchmal ist das aber trügerisch.
 Prozent der deutschen Autofahrer kämpfen sich ohne elektronische Unterstützung durch den Straßenverkehr. Dies zeigt eine aktuelle Studie, für die autoscout24.de rund 1.000 deutsche Autofahrer repräsentativ befragt hat.

Die Ergebnisse zeigen auch, dass das Navi immer noch mehr als doppelt so oft zum Einsatz kommt wie Apps. Bei den Fahrern unter 30 Jahren ist das Verhältnis jedoch bereits fast ausgewogen (44 versus 40 Prozent). Den größten Vorteil der elektronischen Navigationshilfe sehen die Nutzer in dem Gefühl von Sicherheit (71 Prozent) – gerade auf unbekannten Strecken oder ohne Beifahrer.

Die meisten schätzen aber auch, dass sie sich seltener verfahren (58 Prozent). Schneller am Ziel anzukommen, sehen beinahe ebenso viele als großen Pluspunkt (56 Prozent). Dies erklärt, warum 27 Prozent der Männer auch navigieren, wenn sie den Weg bereits kennen: Sie wollen die aktuell beste Route finden und Staus umfahren (Frauen: 15 Prozent). Uneingeschränktes Vertrauen genießen die Bord-Computer trotzdem nicht. 41 Prozent geben an, dass sie in manchen Gebieten komplett versagen.