Ein kleiner Ausflug in die Vergangenheit auf der New York Auto Show ’16: Im Basement des Javit’s Center werden automobile Legenden gezeigt.
Unter anderem der Dienstwagen von Toody and Muldoon aus der Serie „Car 54, Where Are You?“ Dabei ging es um zwei New Yorker TV-Cops, die zwischen 1961 und -63 am Big Apple für Recht und Ordnung sorgten. Der Wagen mit der markanten Schnauze ist ein ’61er Plymouth Savoy, der damals 2694 Dollar kostete und von dem 102 000 Stück gebaut wurden. Der Film-Streifenwagen war in Rot-Weiß lackiert, damit jeder auf den ersten Blick sehen konnte: Das sind keine echten Cops.
Car 54, Where Are You?
Car 54, Where Are You?
Gedreht wurde die Serie in der Bronx. Und die Kernaussage der Serie war: Polizisten sind auch nur Menschen…
Liebe Leser/innen und User/innen, heute mal was Neues auf autothemen.com. In Kooperation mit dem Portal autopraxistest.de gibt es heute das erste Video zum Testbericht, hier mit dem Kia Soul.
Den Premieren-Streifen gibt es hier: KIA SOUL auf Youtube
Die Schwaben machen der gerade präsentierten neuen E-Klasse Beine: Mit dem Mercedes-AMG E 43 4Matik zünden sie die ersten Sport-Stufe der Business-Limousine.
Die nächste Land Rover Experience Tour führt 2017 nach Peru. Dies gab der britische Geländewagenproduzent auf der Reisemesse ITB in Berlin bekannt.
Berlin – Damit wagt sich die Abenteuertour bei ihrer zwölften Auflage hoch hinaus, führen einige Anden-Pässe in Peru doch bis auf 5000 Meter. Ab sofort läuft das Bewerbungsverfahren für die Land Rover Experience Tour 2017: In sozialen Netzwerken und unter der Adresse http://www.landrover-experience-tour.de können sich Wagemutige für ein mehrstufiges Auswahlverfahren bewerben, zu dem in den kommenden Monaten unter anderem insgesamt neun Qualifikationscamps gehören. Das Ziel Peru wird später auch Aufnahme in das Programm der Land Rover Experience Reisen finden. Heute sind dort unter anderem Abenteuerreisen nach Afrika, Island und ein Trip auf den Spuren der letzten Land Rover Experience Tour durch Australien zu finden.
Land Rover Experience Tour 2017. Foto: Land Rover
Zum dritten Mal geht es 2017 Richtung Südamerika. Nach Argentinien und Bolivien hat sich Peru als neue Destination der nächsten Land Rover Experience Tour qualifiziert. Auf einer Fläche, die dreieinhalb Mal so groß wie Deutschland ist, bietet das Land am Pazifik eine ungeheure Vielfalt an Landschaften und Eindrücken: herrliche Küstenstreifen, die berühmte Inka-Stadt Machu Picchu, mit der Atacama die trockenste Wüste der Welt, dazu undurchdringlichen Regenwald und atemberaubende Pässe in den Anden auf mehr als 5000 Metern Höhe.
Damit eignet sich Peru nach Ansicht von Tourchef Dag Rogge und seinem Team ideal für die kommende Abenteuertour von Land Rover, das dabei 2017 Fahrzeuge der Discovery-Familie einsetzen wird. Gesucht werden jetzt Freiwillige für die zu vergebenen Fahrersitze: Körperlich fit müssen sie selbstverständlich sein, möglichst technisch begabt, belastbar und findig, auf jeden Fall aber absolut teamfähig, denn nur in der Gruppe lassen sich die Herausforderungen der voraussichtlich dreiwöchigen Land Rover Experience Tour meistern.
Und das ist jetzt einmal nicht im übertragenen Sinn gemeint. Denn eine neue Sonderausstellung des AutoMuseum Volkswagen widmet sich einem ganz besonderen Klassiker: Der Volkswagen Currywurst, die 1973 in der werkseigenen Fleischerei kreiert wurde.
Seitdem ist sie ein Muss des kulinarischen Angebots in den deutschen Betriebsrestaurants des Unternehmens und wird nahezu weltweit vermarktet. Die Ausstellung, die bis 29. Mai 2016 gezeigt wird, entstand in Kooperation mit der Betriebsgastronomie von Volkswagen sowie dem Deutschen Currywurst Museum in Berlin. Sie ist die erste Schau zur Werkskultur bei Volkswagen.
VW Currywurst-Ausstellung.
Die Rezeptur der Volkswagen Currywurst ist und bleibt ein Geheimnis, das die Räume der werkseigenen Fleischerei nicht verlassen darf. Gleiches gilt für den original Volkswagen Ketchup, der zur Wurst gereicht wird. Der Herstellungsprozess reicht über das Kuttern und das Verpressen in den Kunstdarm mit dem Aufdruck „Volkswagen Originalteil“ bis zum Verpacken. In Deutschland offeriert nur die Lebensmittelkette Edeka die Volkswagen Currywurst, aber auch Volkswagen Händler im In- uns Ausland bieten diese Spezialität an. Die Vermarktung setzt sich sogar in Übersee fort – so gibt es in China und den USA lizensierte deutsche Fleischereien, welche die Wurst produzieren. Im vergangenen Jahr wurden so rund 7,2 Millionen VW-Currywürste verkauft.
VW Currywurst-Ausstellung.
Die aktuelle Ausstellung beschäftigt sich natürlich auch generell mit dem Phänomen Currywurst. Dazu gehören zahlreiche „Curryositäten“ wie der Körri-Saft und eine Schnupperstation einzelner Gewürze, die in fast jeder Currymischung verwendet werden. Abgerundet wird dies von weiteren ungewöhnlichen Variationen des Deutschen Currywurst Museums Berlin. Diese Gewürzmischungen und die Volkswagen Currywurst sowie eine limitierte Auflage des originalen Volkswagen Ketchups mit einem exklusiven Label werden während der Dauer der Ausstellung im Shop erhältlich sein.
Mit 435 PS Leistung und 900 Nm Drehmoment ist der neue Audi SQ7 TDI laut Audi „das stärkste Diesel-SUV auf dem Markt“. Auch auf vielen anderen Technikfeldern soll er sich im Wettbewerbsvergleich an die Spitze setzen.
Sein neu entwickelter 4.0 TDI-Motor nutzt eine Weltneuheit: Ein elektrisch angetriebener Verdichter verschafft dem SQ7 TDI eine sehr gute Anfahrperformance. Dabei verbraucht er laut Norm im Durchschnitt 7,4 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer. Er beschleunigt in 4,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit ist bei 250 km/h elektronisch abgeregelt.
Weltweit kommt der elektrisch angetriebene Verdichter erstmals in einem Serienauto zum Einsatz. Der EAV unterstützt den 4.0 TDI-Motor beim Anfahren und Beschleunigen aus niedriger Teillast massiv – das ermöglicht pure Dynamik ohne Turboloch. Er ist in der Luftstrecke hinter dem Ladeluftkühler nah am Motor platziert. Da der Ladedruckaufbau des EAV keine Abgasenergie benötigt, kann er jederzeit eingesetzt werden und ist somit die Lösung für die traditionellen Schwächen der klassischen Abgasturbolader. Mit dieser Technik gehört das Turboloch der Vergangenheit an. Der EAV stellt dem Motor in weniger als 250 Millisekunden die zur dynamischen Kraftentfaltung notwendige Ladedruckenergie bereit.
Der Audi SQ7 TDI ist ab Frühjahr 2016 in Europa bestellbar. In Deutschland wird er zu einem Basispreis von 89.900 Euro angeboten. Darin enthalten ist im Vergleich zum Grundmodell bereits eine deutlich erweiterte Serienausstattung im Wert von rund 10.000 Euro. Dazu zählen zum Beispiel LED-Scheinwerfer, 20-Zoll-Räder, sportlich konturierte Stoßfänger und Türaufsatzleisten, die Luftfederung adaptive air suspension mit S-spezifischer Abstimmung, elektrisch einstellbare, beheizbare Sportsitze in Alcantara und Leder, Dekoreinlagen aus gebürstetem Aluminium, 3-Speichen-Sportlenkrad mit Multifunktionstasten und Schaltwippen, Diebstahlwarnanlage und ein vergrößerter Tank mit 85 Liter.
Volvo macht Ernst mit dem autonomen Fahren: Der neue Volvo S90 und der neue Volvo V90 fahren serienmäßig mit dem Pilot Assist vor.
Dieses Assistenzsystem hält das Fahrzeug bei Geschwindigkeiten von bis zu 130 km/h mit sanften Lenkeingriffen in der Spur, was die Fahrt sicherer und komfortabler macht. Dies vermeldete der schwedische Premium-Hersteller auf dem Genfer Automobil-Salon und nannte gleich auch noch die Preise für das zum Marktstart verfügbare Angebot der beiden neuen Modelle der oberen Mittelklasse: Angetrieben vom 140 kW (190 PS) starken D4 Dieselmotor mit Frontantrieb und Geartonic Achtgang-Automatik, ist die Premium-Limousine Volvo S90 auf dem deutschen Markt ab sofort zu Preisen ab 42.750 Euro bestellbar. Der Kombi startet mit gleicher Motorisierung bei 45.800 Euro.
Volvo V90. Foto: Hersteller
Die Markteinführung des Volvo S90 erfolgt im Juli 2016, der Volvo V90 kommt dann im September zu den Händlern.
Audi stärkt seine Präsenz im boomenden SUV-Segment. Auf dem Internationalen Automobilsalon in Genf präsentiert die Marke den kompakten Audi Q2 – als „urbanes Auto für Alltag und Freizeit mit progressivem Design und jugendlichem Charme“.
Der 4,19 Meter lange Audi Q2 steht kraftvoll auf der Straße. Mit seiner betont geometrischen Formensprachesoll er sich „als eigenständiger Charakter innerhalb der Q-Familie“ positionieren. Die Kunden können viele Details nach Belieben gestalten, zwei Ausstattungslinien stehen zur Wahl. Am Exterieur und im geräumigen Innenraum setzen expressive Farben Akzente. Die Sitzposition ist in Relation zum Lenkrad sportlich tief, die Bedienung selbsterklärend.
Audi Q2
Audi Q2
Audi Q3
Optional gibt es das volldigitale Audi virtual cockpit und ein Head-up‑Display. An der Spitze des Infotainmentprogramms steht die MMI Navigation plus mit dem Online-Baustein Audi connect. Auch bei den Fahrerassistenzsystemensoll der Audi Q2 neue Maßstäbe in seiner Klasse setzen. Audi pre sense front kann Kollisionen mit Fußgängern oder Fahrzeugen vermeiden; die adaptive cruise control mit Stop & Go-Funktion und der Stauassistent bilden eine Vorstufe zum pilotierten Fahren.
Für das jüngste Mitglied der Q-Familie TDI- und TFSI-Motoren zur Wahl – ihre Leistungsspanne reicht von 116 bis 190 PS. Die blitzschnell schaltende Siebengang S tronic ist mit allen Motorisierungen erhältlich, der permanente Allradantrieb quattro ab 150 PS Leistung. Für ein agiles Handling sorgen die serienmäßige Progressivlenkung, das sportliche Fahrwerk – wahlweise mit Dämpferregelung – und das optionale Fahrdynamiksystem Audi drive select. Der Audi Q2 startet im Herbst 2016 auf dem europäischen Markt.
Porsche hat mit dem neuen 911 R auf dem Genfer Autosalon 2016 einen puristischen Sportwagen nach klassischer Machart entblättert.
Mit einem 368 kW (500 PS) starken Vierliter-Boxer-Saugmotor und einem Sechsgang-Sportschaltgetriebe steht der 911 R in der Tradition seines historischen Vorbilds: einem straßenzugelassenen Rennsportwagen aus dem Jahr 1967. Der in Kleinserie gebaute 911 R (R = Racing) wurde bei Rallyes, bei der Targa Florio sowie bei Weltrekordfahrten eingesetzt.
Der neue 911 R setzt ebenso wie sein legendärer Vorgänger auf konsequenten Leichtbau, maximale Performance und ungefiltertes Fahrerlebnis. Mit einem Gesamtgewicht von vollgetankt 1.370 Kilogramm ist das auf 991 Einheiten limitierte Sondermodell das leichteste aktuelle 911-Modell.
Porsche 911 R
Porsche 911 R
Porsche 911 R
Porsche 911 R
Mit dem hochdrehenden Sechszylinder-Saugmotor und manuellen Sportschaltgetriebe bekennt sich Porsche erneut zum Hochleistungssportwagen. Entwickelt in der Motorsport-Schmiede, erweitert der 911 R das Spektrum von leistungsstarken Saugmotoren im Schulterschluss mit den Rennsport-Modellen 911 GT3 und 911 GT3 RS.
Der 911 R ist ab sofort bestellbar. In Deutschland geht er ab Mai an den Start. Er kostet inklusive Mehrwertsteuer und länderspezifischer Ausstattung 189.544 Euro.
Am Wochenende 5./6. März feiern der neue Renault Mégane und der Renault Talisman ihr Marktdebüt in Deutschland. Renault bietet für beide neuen Modelle eine serienmäßige Neuwagengarantie von fünf Jahren bzw. 100.000 Kilometern. Der neue Mégane startet in Deutschland zum Basispreis ab 16.790 Euro. Seit 1995 setzt das Kompaktfahrzeug Akzente in seinem Segment. Bis heute lieferte der französische Hersteller auf dem deutschen Markt rund 627.000 Mégane aus.
Der neue Renault Talisman ist ab 27.950 Euro erhältlich. Die von Grund auf neu entwickelte Coupé-Limousine ist als Alternative in der gehobenen Mittelklasse gedacht.
Liebe User und Leser, hier in loser Folge die Stars aus Genf – mit ständigem Update, wenn wieder etwas Neues daherkommt:
Zum Start der absolute Superstar, der Bugatti Chiron:
Bugatti Chiron
Der Chiron ist der leistungsstärkste, schnellste, luxuriöseste und
exklusivste Serien-Supersportwagen der Welt, der erste Serien-Supersportwagen der Welt mit 1.500 PS und mit 1.600 Nm Drehmoment. Höchstgeschwindigkeit: 420 km/h, abgeregelt für Straßenfahrten, Beschleunigung: von 0 auf 100 km/h in weniger als 2,5 Sekunden. Der Chiron ist auf 500 Fahrzeuge limitiert, Basispreis: 2,4 Millionen Euro netto.
Für ein Drittel der Gesamtproduktion liegen Vorbestellungen vor.
Bugatti Chiron
Und hier das neue Seat-Suv Ateca
Seat Ateca
Auf dem Internationalen Automobil-Salon Genf 2016 präsentiert SEAT den ersten SUV der Unternehmensgeschichte. Der neue Ateca ist „eine Kombination aus markantem Design, dynamischem Fahrspaß, urbaner Vielseitigkeit und hohem Nutzwert. Erstklassige Konnektivität, innovative Assistenzsysteme und hocheffiziente Antriebe sind Technologie- Highlights, die den SEAT Ateca zu einem innovativen SUV in diesem Segment machen“ sollen.
Ferrari GTC4Lusso
Ferraris neuer Viersitzer
Der GTC4Lusso, der am Genfer Autosalon Premiere feiert, ist ein neuer 4-Sitzer aus dem Hause Ferrari, der zum ersten mal Hinterradsteuerung mit Allradlenkung integriert und so einen weiteren grossen Schritt nach vorne für das Konzept des sportlichen Grand Tourers repräsentiert. Der 4-Sitzer ist ein Konzept, welches in der Tradition von Maranello einen Ehrenplatz hält. Sein 6.262 cm3 V12 liefert sein Maximum von 690 PS bei 8.000 Umdrehungen pro Minute und erreicht sein maximales Drehmoment von 697 Nm bei 5.750 U/min, wobei 80% davon bereits bei nur 1.750 U/min verfügbar sind. Der GTC4Lusso erreicht eine beeindruckende Höchstgeschwindigkeit von 335 km/h und beschleunigt von 0-100 km/h in 3,4 Sekunden.
Maserati Levante – SUV mit Dreizack
Maserati Levante
Maserati Levante
Maserati Levante
Es ist ein Meilenstein in der über 100-jährigen Geschichte von Maserati: mit dem neuen Levante präsentiert der Sportwagenhersteller auf dem Genfer Automobilsalon 2016 erstmals ein SUV. Der Levante ist mit der jüngsten Generation der 3,0-Liter-V6-Motoren von Maserati ausgestattet. Sie sind – versehen mit modernster Direkteinspritzungs- und Twin-Turbo-Technik – in zwei Leistungsstufen erhältlich: die Topversion Levante S mit 316 kW/430 PS und der Levante mit 257 kW/350 PS. Die leistungsstärkere Version beschleunigt in 5,2 Sekunden auf 100 km/h und erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 264 km/h. Beim Basis-Benzinmodell sind es 6,0 Sekunden bzw. 251 km/h. Alternativ ist das Maserati SUV auch mit einem V6-Turbodiesel mit Common-Rail-Direkteinspritzung erhältlich. Das 3,0-Liter-Aggregat leistet 202 kW/275 PS und bringt den Levante Diesel in nur 6,9 Sekunden auf 100 km/h. Der Kraftstoffverbrauch im NEFZ-Mittel beträgt 7,2 Liter/100 km.
Die neue Volkswagen Studie T-Cross Breeze.
Volkswagen T-Cross Breeze.
BMW präsentiert auf dem diesjährigen Internationalen Automobil-Salon in Genf vom 3. bis 13. März 2016 als Weltpremiere den neuen BMW M760Li xDrive.
BMW M760li
Mazda RX-Vison
Auf dem Genfer Automobilsalon 2016 präsentiert der japanische Automobilhersteller Mazda die Sportwagenstudie RX-Vision mit einem neu entwickelten Kreiskolbenmotor und zeigt gleichzeitig die Zukunft des KODO Designs.
Mazda RX-Vision
Skoda Vision S Auf dem Genfer Auto-Salon 2016 feiert das ŠKODA Showcar VisionS heute seine Weltpremiere. Das emotionale Konzeptfahrzeug gibt Ausblick auf ein neues großes SUV-Serienmodell, das im Herbst dieses Jahres vorgestellt werden wird.
Skoda Vision S
Sportwagen der Zukunft: Weltpremiere Opel GT Concept
Opel bedeutet heute wieder pure Emotion. Das soll die Weltpremiere des visionären Opel GT Concept zeigen. Die Studie verbindet Vergangenheit mit Zukunft. Dabei ahmt der GT Concept nicht einfach seinen berühmten Vorfahren nach, vielmehr interpretiert er den aufregenden Stil des Originals völlig neu.
World premiere for the GT Concept: Opel Group CEO Dr. Karl-Thomas Neumann presents the sportscar of the future in Geneva.
SsangYong SIV-2
Ihre Weltpremiere auf dem Genfer Automobilsalon feiert die Studie SsangYong SIV-2, die einen Ausblick auf ein künftiges Crossover des Allradspezialisten bietet. Die Weiterentwicklung der bereits 2013 in Genf gezeigten SIV-1 Studie interpretiert das Designkonzept „Dynamic Motion“ neu und ist ein strategisch wichtiges Modell für die zukünftige Fahrzeugentwicklung von SsangYong.
SsangYong SIV-2
Kia zeigt drei Neuheiten: Die Weltpremiere des Kia Optima Sportswagon als Debüt im Segment der Mittelklasse-Kombis, die Europapremiere des Kia Optima Plug-in-Hybrid als erstes Plug-in-Hybrid-Modell des Herstellers und die Europapremiere des Kia Niro, ein völlig neu konzipiertes Crossover-Hybridmodell mit charakteristischem Design.
Kia Niro
Kia Optima Plug-in-Hybrid
Kia Optima Sportswagon
Die Marke mit dem Stern
Mercedes zeigt auf dem 86. Genfer Automobil-Salon eine Reihe von Neuheiten. Weltpremiere feiern das C-Klasse Cabriolet sowie die Cabriolet- und Coupé-Versionen des Mercedes-AMG C 43 4MATIC.
Mercedes-Premieren in Genf 2016
Rolls-Royce „Black Badge“
Die Briten gehen die superreiche und junge Klientel an – mit der „Black Badge“-Linie, bei der sogar der „Spirit of Ectasy“ auf dem Kühler schwarz eingefärbt ist. Neben ein paaar zusätzlichen PS glänzen die gezeigten Ghost und Wraith mit einen feschen Interieur in Lila und Knallblau. Disgusting or fantastic? Das muss jeder selbst wissen.