Archiv der Kategorie: SUV

Kia Stonic: Talentierter Begleiter

Dass kompakte SUV boomen, ist nicht ganz neu. Kia ist in dem Erfolgssegment seit letztem Jahr mit dem Stonic vertreten. Und das mit großem Erfolg.

Den Dieseln geht es gerade bei den kleineren Auto-Modellen arg an den Kragen. Ist das ein Problem? Eigentlich nicht, wenn statt des Selbstzünders so überzeugende Benziner wie im Kia Stonic angeboten werden. Der Einliter-GDI überzeugte nämlich in meinem Test für die Abendzeitung so ziemlich rundum. Mehr…

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Suzuki SX4 S-Cross: Ein guter Freund

Suzuki SX4 S-Cross. Foto: Suzuki
Suzuki SX4 S-Cross. Foto: Suzuki

„Das kompakte SUV-Segment boomt ohne Ende. Gute Zeiten also auch für etablierte Vertreter der Gattung wie den immer frischen Suzuki SX4 S-Cross.“ So steht es in meinem Test für die Abendzeitung München.

Suzuki SX4 S-Cross Foto: Rudolf HuberAuto-Experten werden sich noch erinnern: Der Suzuki SX4 gehörte anno 2006 mit seinem Zwillingsbruder Fiat Seidici zu den ganz frühen Vertreten des längst explosionsartig gewachsenen Feldes der Kompakt-SUV.

Mittlerweile ist das Fiat-Modell Geschichte, aber der SX4 S-Cross lebt weiter – und wie: Wer nicht unbedingt immer mit dem allerneuesten Modell vorfahren muss, ist mit dem in Anstand gereiften Japaner auch heute noch gut bedient. Mehr…

Dacia Duster: Preiswert, aber nicht billig

Dacia Duster
Dacia Duster Modelljahr 2018 Foto: Rudolf Huber/mid

Der neue Dacia Duster, der am 13. Januar zum Händler kommt, ist ein erstaunlich wertig wirkendes Kompakt-SUV. Erstaunlich wegen seines Preises ab knapp über 11.000 Euro.

Hier mein Fahrbericht für den Motor-Informationsdienst (mid) – und ein cooles Video von der ungewöhnlichen Offroadstrecke mittten in einem jahrtausendealten Marmor-Steinbruch in der Nähe von Athen.

Dacia Duster
Dacia Duster Modelljahr 2018 Foto: Rudolf Huber/mid

DACIA DUSTER, DIE ZWEITE:
Ein kompaktes SUV für 11.290 Euro – und zwar fabrikneu? Wer diese Frage mit „Nein“ beantwortet, hat den Preisbrecher auf dem Automobilsektor vergessen. Dacia legt den erfolgreichen Duster neu auf und verlangt exakt diese Summe dafür. Mindestens. Denn wer nicht in einem ziemlich „nackten“ Auto durch die Gegend fahren will, muss natürlich ein paar Euro mehr anlegen.

Was ist neu an der zweiten Duster-Generation? Eine ganze Menge. Vom deutlich attraktiveren Äußeren bis hin zu mehr inneren Werten reicht das Maßnahmenpaket für den Anfang 2018 startenden Sprössling der rumänischen Renault-Tochter. Aber fangen wir beim Design an, das wesentlich harmonischer wirkt als bisher und das mit neu gestalteten Scheinwerfern, dem hoch gezogenen Unterfahrschutz, den quadratischen, ein wenig dem Jeep Renegade abgeschauten Heckleuchten und der deutlich nach vorne gerückten und flacher stehenden Windschutzscheibe sehr gefällig daherkommt. Robust ja, aber mit einer Prise Charme – diese Klassifizierung trifft es wohl am besten.

Dacia Duster 2018
Der neue Dacia Duster der zweiten Generation. Fotos: Rudolf Huber / mid

Auch beim Interieur hat Dacia ordentlich nachgelegt. Die Audioanlage ist höher platziert, die Bedienung des Multimedia-Systems mit 7 Zoll-Touchscreen geht leichter von der Hand. Darunter sind Bedientasten im Klavierstil angeordnet, noch eine Ebene tiefer liegen die Drehregler für die Temperierung. Das Vier-Speichen-Lenkrad ist jetzt ab der Ausstattungsstufe Comfort auch in der Tiefe einstellbar. Besser sind auch die Sitze mit neuem Innenleben und neuen Bezügen. Ein Seitenhalt-Meister ist der Duster damit zwar immer noch nicht. Aber er hat dazugewonnen. Auch die Innenraum-Materialien wirken nicht mehr ganz so rustikal wie bei der ersten Generation, ohne den für ein Auto dieser Preisklasse realisierbaren Rahmen zu sprengen.

Auch bei den Zutaten, die das Leben im und mit dem Auto angenehmer und sicherer machen, legte der Duster deutlich zu. So gibt es erstmals eine Klimaautomatik, ein schlüsselloses Zugangssystem oder vier Weitwinkelkameras für das Multiview-System. Serienmäßig – also ab den erwähnten 11.290 Euro – ist ein Lichtsensor eingebaut. Optional – aber nur für die Spitzenversion Prestige – gibt es auch noch den Toter-Winkel-Warner.

SAMSUNG CSCWie gehabt wird der Duster ab 13. Januar wieder mit Front- oder Allradantrieb anrollen. Als Motorisierungen stehen zwei Benziner – ein 1,6-Liter-Sauger mit 84 kW/114 PS – demnächst auch als Erdgas-Variante – und ein 1,2-Liter-Turbo mit 92 kW/125 PS sowie zwei Diesel mit je 1,5 Liter Hubraum und 66 kW/90 PS oder 80 kW/109 PS zur Wahl. Kombiniert sind sie grundsätzlich mit einem recht leicht und geschmeidig schaltbaren Sechsganggetriebe. Den 4×2 dCi 110 gibt es auch mit einem Sechsstufen-Doppelkupplungsgetriebe. Eine Start-Stopp-Automatik und die Einhaltung der EU 6-Norm sind Standard.

Der Erstkontakt mit dem Sce 115, also dem Einstiegsbenziner, verläuft positiv. Der Motor läuft sehr ruhig und gesittet, lässt sich schaltfaul mit niedrigen Drehzahlen bewegen und zieht bei Bedarf munter durch. Natürlich liegen die Fahrleistungen nicht auf Rennwagen-Niveau, aber das Gebotene ist durchaus in Ordnung. In Zahlen: Von 0 auf 100 beschleunigt der Duster in 11,9 Sekunden, er ist maximal 172 km/h schnell und schluckt laut Norm 6,6 Liter Benzin je 100 Kilometer. In der Praxis, auf teilweise steilen Land- und Bergstraßen rund um Athen, zeigt der Bordcomputer Werte um die acht Liter an.

Dacia Duster
Dacia Duster Modelljahr 2018 Foto: Rudolf Huber/mid

Die griechischen Straßen, ob Asphalt oder Schotter, lassen eine gute Einschätzung der Fahrwerks- und Federungs-Fähigkeiten des neuen Duster zu. Ohne schwammig zu wirken, schluckt das SUV auch üble Straßenschäden recht souverän weg, die jetzt elektrisch-geschwindigkeitsabhängige Servolenkung liefert auch bei flotter Serpentinenfahrt die nötige Rückmeldung. Insgesamt kann das neue Billig-SUV in Sachen Fahrverhalten überzeugen – und in Bezug auf die Alltagstauglichkeit ebenso. Die Kofferraum-Volumina liegen beim Fronttriebler zwischen 445 und 1.478 Liter, beim Allradler zwischen 376 und 1.444 Liter. Das Platzangebot vorne ist gut, hinten wird es ein bisschen eng, wenn sich in Reihe eins großgewachsene Mitmenschen lang gemacht haben.

Ausflüge ins nicht allzu schwere Gelände absolviert auch der frontgetriebene Duster unaufgeregt und überzeugend – dank der Bodenfreiheit von 21 Zentimetern, des Rampenwinkels von 21 Grad und des Böschungswinkels von hinten 34 (Allrad: 33) und vorne 30 Grad. Bis zu 80 Kilo darf der Rumäne aufs Dach packen und eine gebremste Anhängelast von 1,5 Tonnen an den Haken nehmen.

Dacia Duster
Dacia Duster Modelljahr 2018 Foto: Rudolf Huber/mid

Ein Satz noch zu den Preisen: Das Einstiegsangebot (Access) ist nicht unbedingt völlig nackt, aber um bei diesem Bild zu bleiben, nur unvollständig bekleidet. So fehlen etwa ein Radio und die Klimaanlage, die erst eine Stufe höher (Essential, ab 12.300 Euro) für 600 Euro extra geordert werden muss. Wer sich in seinem Wagen nicht andauernd selbst kasteien will, sollte mindestens zur Variante Comfort (ab 13.500 Euro) greifen und diese etwa mit dem Technik-Paket aus Rückfahrkamera, Lenkrad in Lederoptik und dem Media-Navi für 500 Euro aufpeppen. Das Technik-Paket Plus mit Multiview-Kamera und Toter-Winkel-Warner ist nur für die feinste Version Prestige zu haben, die ab dem 125 PS-Benziner und ab 15.950 Euro in der Preisliste steht. Übrigens: Mit 18.900 Euro unterbietet auch der aktuell teuerste im Bunde, der Duster dCi 110 4×4 Prestige, die 20.000er-Marke noch deutlich. Und wer in den alles reinpackt, was die Sonderausstattungsliste hergibt, kommt auf 20.980 Euro. Teurer geht’s nicht.

Rudolf Huber / mid

Technische Daten Dacia Duster Sce 115 4×2 Comfort:

Kompakt-SUV mit fünf Türen und fünf Sitzplätzen, Länge/Breite/Höhe/Radstand in Millimeter: 4.341/1.804/1.626/2.673, Leergewicht: 1.262 kg, zul. Gesamtgewicht: 1.712 kg, Zuladung: 450 kg, Kofferraumvolumen: 445-1.478 l, Wendekreis: 10,15 m, Tankinhalt: 50 l
Antrieb: Reihenvierzylinder-Benziner mit Multipoint-Einspritzung, Hubraum: 1.598 ccm, Leistung: 84 kW/114 PS bei 5.500 U/min, max. Drehmoment: 156 Nm bei 4.000 U/min, Höchstgeschwindigkeit: 172 km/h, 0 bis 100 km/h: 11,9 s., Normverbrauch: 6,6 l l/100 km, CO2-Ausstoß: 149 g/km, Testverbrauch: 8 l, Sechsgang-Schaltgetriebe, Frontantrieb, Preis: ab 13.500 Euro.

 

Der neue Peugeot 5008 im Film

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Der neue Peugeot 5008 – jetzt SUV statt Van. Foto: R. Huber

Weil ein Film mehr sagt als 1000 Worte, heute über diesen Link mal ein kleines Youtube-Video aus eigener Produktion zur Vorstellung des Peugeot 5008.

Der Wagen kommt im Frühsommer, er wird ab gut 24 000 Euro angeboten, die Basis ist keine Mogelpackung, sondern bereits ordentlich ausgestattet. Der 1,2-Liter-Dreizylinder-Basismotor macht schon ordentlich Laune.

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Der neue Peugeot 5008 – jetzt SUV statt Van. Foto: R. Huber

Platzangebot und Technik sind wirklich beeindruckend, auch wenn Peugeot bei den optionalen (800 Euro), herausnehm- und nachrüstbaren Plätzen sechs und sieben den Mund schon ganz schön voll nimmt: Für ausgewachsene Menschen sind sie doch arg eng und schlecht zugänglich – vor allem beim Aussteigen klemmt’s.

Das Fahrwerk haben die Franzosen sauber hingekriegt, die Optik innen wie außen ist Geschmackssache – innen geht es ein wenig üppig-wulstig zu, außen macht der 5008 schon sehr stark auf Kante. Wie gesagt: Geschmackssache!

Erster Fahrbericht Ford Edge

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Ford Edge Foto: R. Huber

Die Kölner holen ein für Europa modifiziertes, großes SUV über den noch größeren Teich. Wie fährt er sich, was kann er, welche Motoren gibt es?

Der erste Fahrbericht aus dem Münchner Umland gibt Aufschluss – viel Spaß beim Lesen der Geschichte in der Münchner Abendzeitung.

SQ7 TDI: Audi schafft das Turboloch ab

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Mit 435 PS Leistung und 900 Nm Drehmoment ist der neue Audi SQ7 TDI laut  Audi „das stärkste Diesel-SUV auf dem Markt“. Auch auf vielen anderen Technikfeldern soll er sich im Wettbewerbsvergleich an die Spitze setzen.

Sein neu entwickelter 4.0 TDI-Motor nutzt eine Weltneuheit: Ein elektrisch angetriebener Verdichter verschafft dem SQ7 TDI eine sehr gute Anfahrperformance. Dabei verbraucht er laut Norm im Durchschnitt 7,4 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer. Er beschleunigt in 4,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit ist bei 250 km/h elektronisch abgeregelt.


Weltweit kommt der elektrisch angetriebene Verdichter erstmals in einem Serienauto zum Einsatz. Der EAV unterstützt den 4.0 TDI-Motor beim Anfahren und Beschleunigen aus niedriger Teillast massiv – das ermöglicht pure Dynamik ohne Turboloch. Er ist in der Luftstrecke hinter dem Ladeluftkühler nah am Motor platziert. Da der Ladedruckaufbau des EAV keine Abgasenergie benötigt, kann er jederzeit eingesetzt werden und ist somit die Lösung für die traditionellen Schwächen der klassischen Abgasturbolader. Mit dieser Technik gehört das Turboloch der Vergangenheit an. Der EAV stellt dem Motor in weniger als 250 Millisekunden die zur dynamischen Kraftentfaltung notwendige Ladedruckenergie bereit.


Der Audi SQ7 TDI ist ab Frühjahr 2016 in Europa bestellbar. In Deutschland wird er zu einem Basispreis von 89.900 Euro angeboten. Darin enthalten ist im Vergleich zum Grundmodell bereits eine deutlich erweiterte Serienausstattung im Wert von rund 10.000 Euro. Dazu zählen zum Beispiel LED-Scheinwerfer, 20-Zoll-Räder, sportlich konturierte Stoßfänger und Türaufsatzleisten, die Luftfederung adaptive air suspension mit S-spezifischer Abstimmung, elektrisch einstellbare, beheizbare Sportsitze in Alcantara und Leder, Dekoreinlagen aus gebürstetem Aluminium, 3-Speichen-Sportlenkrad mit Multifunktionstasten und Schaltwippen, Diebstahlwarnanlage und ein vergrößerter Tank mit 85 Liter.

 

Bentayga – das schnellste SUV der Welt

301 Stundenkilometer mit einem solchen Brummer. Bentley proudly presents: The fastest SUV in the world.

Sein Name: Bentayga. Sein Auftrag: Luxus und Leistung vom Feinsten. Mit einem kurzen Video und ein paar Bildern von einer Höchstgeschwindigkeits-Teststrecke wollen die Briten zeigen, dass es ihr IAA-Debütant wirklich drauf hat. Ganz kurz wird ein Blick auf einen Digitaltacho eingeblendet, auf dem die magische Zahl 301 zu erkennen ist.

„Bentayga will be the fastest, most powerful SUV in the world“, resümierten die Bentley-Mannen voller Stolz. Und ihren Zwölfzylinder definieren sie als dem technisch fortgeschrittensten der Welt mit der besten Kombination aus Leistung, Drehmoment und Luxus überhaupt. Britisches Understatement klingt anders. Aber Klappern gehört auch bei einem Nobelhobel zum Handwerk. Auch der abschließende Satz hat es in sich: „Performance of this nature is rare in any car. It was unheard of in an SUV – until now.“

Whouw!

Neuer Motor für den Land Cruiser

Für den Land Cruiser hat Toyota ab August einen komplett neu entwickelten 2,8-Liter-Turbodiesel im Angebot. Der 177 PS starke Vierzylinder erfüllt die Euro-6-Abgasnorm und ersetzt den bisherigen 3,0-Liter-Diesel des als Drei- und Fünftürer lieferbaren Offroaders.

In Verbindung mit einem neuen 6-Gang-Automatikgetriebe wurden laut Toyota „Effizienz und Fahreigenschaften verbessert“. Der Vierzylinder erreicht zwischen 1.600 und 2.400 U/min ein maximales Drehmoment von 450 Nm und beschleunigt den Land Cruiser in 12,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 175 km/h. Der Fünftürer benötigt mit dem neuen Aggregat 7,4 Liter je 100 Kilometer, was CO2-Emissionen von 194 g/km entspricht. Der Verbrauch des Dreitürers liegt bei 7,2 Litern (190 g/km CO2).

Ist der neue 2,8-Liter-Turbodiesel an das manuelle 6-Gang-Getriebe gekoppelt, erreicht er sein maximales Drehmoment von 420 Nm zwischen 1.400 und 2.400 U/min. Den Sprint auf 100 Kilometer absolviert diese Version in 12,1 Sekunden. Der Verbrauch ist identisch mit dem der Automatikvariante.

Die Preise nennt Toyota noch nicht. Derzeit geht es bei 40 550 Euro los.

Audi Q7: Der Assistenz-Weltmeister

31 (inWorten: einunddreißig) Assistenzsysteme kann man sich in seinen neuen Audi Q7 einbauen lassen, wenn man genug Kleingeld übrig hat. 31! Ein paar davon hat Autothemen schon vor dem Marktstart am 12. Juni ausprobiert.

Das etwas verkürzte und deutlich erleichterte SUV schaut richtig gut aus, fährt sich knackig und durchaus dynamisch. Es startet mit zwei Dreiliter-Motoren: TDI mit 272, TFSI mit 333 PS. Das sollte leistungsmäßig reichen. Serie sind eine Achtgang-Tiptronic und quattro-Antrieb.

Platz gibt es reichlich für fünf, maximal sogar sieben Passagiere. Und sechs Kindersitz-Befestigungen sind möglich! Die Bedienung ist trotz aller Technik ziemlich einfach, natürlich passt die Verarbeitungsqualität erstens zu Audi und zweitens zur Preisliste, die bei 60 900 Euro für den Diesel startet und nach oben ziemlich weit offen ist. Sonderausstattungen gibt es en masse.

Gut, und was ist jetzt assimäßig drin? So bekannte Sachen wie der Abstandshalter zum Beispiel oder der Spurwarner. Der Stauassistent ist so eine Art Soft-Einführung zum pilotierten Fahren, er übernimmt bis 65 km/h fast die komplette Arbeit. Natürlich gibt es einen City-Notbremser. Aber auch einen Abbiege-Warner, wenn Querverkehr übersehen wurde. Beim Rückwärtsausparken warnt ein eifriger Helfer vor Querverkehr, wer nach dem Einparken beim Türöffnen parallel fahrende Fahrzeuge übersieht, wird vom Aussteige-Assi gewarnt. Ein- und Ausparken kann der Q7 (fast) ganz allein links, recht, quer und längs. Und mit ein paar Drehungen am MMI-Stellrad können sogar Anfänger einen fetten Anhänger anständig rückwärts rangieren.

Mords viel Elektronik also im neuen Flaggschiff aus Ingolstadt. Aber so intelligent verpackt, dass man mit ihrer Komplexität gut klar kommen kann.

Audi Q7 2015