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Mazda6 – eine schicke Alternative

Mazda6 Kombi Foto R. HuberMazda spendiert seinem erfolgreichen Mittelklässler Mazda6 ein kräftiges Auffrischungsprogramm, um ihn up to date zu halten.

Die Kombi-Version haben wir von autothemen intensiv im Alltag getestet. Hier der ausführliche Testbericht aus der Abendzeitung München.

Die Neuheiten vom Genfer Salon

Es geht los in Genf! Die ersten Neuheiten sind schon enthüllt, und das geht heute munter weiter. Hier nach und nach die wichtigsten Premieren – immer wieder mal nachzuschauen lohnt sich!

Compass
Der Jeep Compass 1.0 war kein rechter Erfolg in Deutschland. Jetzt kommt Version 2.0, und der soll ordentlich beim Boom bei den kompakten SUV mitspielen. Zuzutrauen ist es ihm!

AlpineWillkommen zurück: Die legendäre Alpine ist wieder da, in Form der modernen Nachfolgerin namens A110. Reichlich Power und ein unverwechselbares Äußeres sind garantiert.

Maserati
Maserati hat zwei Neuheiten zum Genfer Autosalon entsendet. Nämlich eine Sonderserie von GranTurismo Sport und GranCabrio Sport und das Levante Show Car.

XC60
Und gleich noch ne Weltpremiere: Hier der neue Volvo XC60, der aussieht wie erwartet – nämlich wie ein etwas verkleinerter XC90…

Arteon
VW ersetzt den CC und ein bisschen auch den Phaeton durch den neuen Arteon. Ein feiner Niedersachse mit Coupé-Form und vier Türen.

01_Subaru_XV_2._Gen_Frontansicht_Genfer_AutosalonWeltpremiere für den neuen Subaru XV: Auf dem 87. Genfer Automobilsalon hat der japanische Allradspezialist die zweite Modellgeneration seines kompakten Crossover-SUV enthüllt.

Audi
Audi präsentiert auf dem Internationalen Automobilsalon in Genf sechs neue Modelle. Weltpremiere feiert der Q8 sport concept, den ein 3.0 TFSI V6-Motor mit Mildhybrid-System antreibt.

MitsubushiDie Weltpremiere des vollständig neu entwickelten Eclipse Cross auf dem Genfer Automobilsalon 2017 markiert einen Wendepunkt für Mitsubishi. Das kompakte SUV-Coupé ist der erste Vertreter einer neuen Fahrzeuggeneration des japanischen Automobilherstellers. Der Eclipse Cross soll – neben den Markengefährten ASX und Outlander – den Kundenkreis von Mitsubishi in Europa in eine neue Richtung
erweitern.

CivicUnd hier der neue Cicic R von Honda – der Kompakt-Racer mit dem offensiven Desing bringt es jetzt auf muntere 320 PS – Respekt! Die Markteinführung ist übrigens für den Sommer vorgesehen.

MazdaMazda ist mit dem innen wie außen renovierten CX-5 nach Genf gekommen – er schaut noch ein bisschen knackiger aus und wird seine Erfolgstour sicher fortsetzen.

DB2017AL00189_smallVW macht was ganz Neues, nicht die Marke, sondern der Konzern hat erstmals ein neunes Modell entwickelt. Es heißt Sedric, schaut recht ungewöhnlich aus und soll die Niedersachsen in die Zukunft der Mobilität begleiten. VW-Chef Matthias Müller stellt es auf unserem Foto vor.

Auf dem Genfer Autosalon stellt Kia vier neue Modelle und Modellvarianten vor. Ihr Europadebüt geben die neue Sportlimousine Kia Stinger und die dritte Generation des Kleinwagens Kia Picanto. Erstmals vorgestellt werden zwei neue Hybridversionen mit Steckdosenanschluss: das kompakte Crossover-Modell Kia Niro Plug-in Hybrid und der Mittelklassekombi Kia Optima Sportswagon Plug-in Hybrid.

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Der MX-5 ist Millionär

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Eine Million Mazda MX-5. Foto: Mazda


In Hiroshima ist der millionste Mazda MX-5 vom Band gelaufen. Das runde Produktionsjubiläum vom 22. April 2016 fand fast exakt 27 Jahre nach dem „Stapelllauf“ des ersten Kult-Roadsters statt.

Das Jubiläumsmodell wird auf zahlreichen Fan-Events auf der ganzen Welt herumgereicht. Den Auftakt bildet das Hiroshima Flower Festival am 3. Mai 2016, wo der Roadster an der traditionellen Flower-Parade teilnimmt. In Europa wird der millionste Mazda MX-5 erstmals auf dem britischen Goodwood Festival of Speed am 26. Juni präsentiert, ehe seine Reise weitergeht.

„Seit seinem Debüt 1989 überzeugt der Zweisitzer mit seiner Dynamik und einem Fahrerlebnis, das nur leichte Sportwagen bieten können“, rühmt man den Jubilar bei Mazda. Reihenweiese Preise und Auszeichnungen zeugen von der Beliebtheit der Mazda-Ikone: Rund 250 Preise konnte der MX-5 bislang weltweit einheimsen, Tendenz weiter steigend. Die vierte Modellgeneration, die erst im Herbst letzten Jahres auf den Markt gekommen ist, wurde jüngst zum „World Car of the Year 2016″ gekürt. Auch der „World Car Design Award 2016″ ging an den Zweisitzer, ebenso wie die Titel „Car of the Year Award 2015-2016″ in Japan und „Auto des Jahres 2016″ in Großbritannien. Als rollende Legende hält der Mazda MX-5 außerdem den Guinness World Record als meistverkaufter zweisitziger Sportwagen.


Die Geschichte des Mazda MX-5

Februar 1989 Weltpremiere für den ersten Mazda MX-5 auf der Chicago Auto Show
Oktober 1997 Die zweite Modellgeneration debütiert auf der Tokyo Motor Show
Dezember 1998 Sondermodell zum 10. Geburtstag des Mazda MX-5
Mai 2000 Der Mazda MX-5 sichert sich erstmals einen Eintrag ins Buch der Guinness World Records als weltweit meistverkaufter zweisitziger Sportwagen (531.890 produzierte Einheiten)
Januar 2002 Die Produktion überschreitet die Marke von 600.000 Fahrzeugen (Aktualisierung des Guinness World Record)
März 2005 Weltpremiere der dritten MX-5 Generation auf dem Genfer Salon
April 2005 Die Produktion knackt die 700.000er Marke (Aktualisierung des Guinness World Record)
Juli 2006 Auf der British International Motor Show wird eine Version mit abnehmbarem Hardtop vorgestellt
Juni 2007 800.000 Mazda MX-5 produziert (Aktualisierung des Guinness World Record)
Juli 2009 Sondermodell zum 20. Geburtstag des Mazda MX-5
Februar 2011 900.000 Mazda MX-5 produziert (Aktualisierung des Guinness World Record)
April 2014 Sondermodell zum 25. Geburtstag des Mazda MX-5
September 2014 Weltpremiere der vierten Modellgeneration
März 2016 Mazda MX-5 RF wird auf der New York International Auto Show enthüllt

Mazda MX-5: Warten bis zum Herbst

Mazda MX-5

Es hätte so ein schöner Sommer werden können: Sonne, laue Temperaturen, der neue MX-5… Aber leider kommt der Roadster erst im September nach Deutschland.

Im Mazda Stammwerk in Hiroshima hat zwar heute die Produktion des neuen MX-5 begonnen. Aber: Die ersten Exemplare der vierten Modellgeneration, die im Werk Ujina 1 vom Band laufen, sind für den japanischen Markt bestimmt.

Dort ist die Neuauflage der Roadster-Ikone ab Juni erhältlich. Danach kommt der Zweisitzer auch im Rest der Welt auf den Markt, in Deutschland steht die Auslieferung im September auf dem Programm.

Bleibt nur der Trost: Auch der Herbst hat schöne Tage!

Ein fescher Kleiner: Der neue Mazda2

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Der neue Mazda3. Fotos: Autothemen

Es ist ganz offensichtlich: Kleinwagen werden immer größer. Und auch fescher. Der Mazda2 macht da keine Ausnahme.

14 Zentimeter Zuwachs, Gesamtlänge knapp über vier Meter: Dieses Format ging vor ein paar Jahren noch als Kompakter durch. Doch jetzt steht es für Kleinwagen – wie den neuen Mazda2. Er debütiert am 27./28. Februar. Autothemen hat ihn schon ausprobiert.

Auffallend: Der japanische Zweier ist besonders schick ausgefallen, er wirkt fast schon sportlich und durchaus dynamisch. Die Technik ist typisch Mazda: Kein Downsizing, keine Aufladung, keine Dreizylinder. Zu haben ist der 2 mit einem Benziner mit eineinhalb Litern Hubraum in den Leistungsstufen 75, 90 und 115 PS.

Wobei die schwächste Version keine dynamischen Großtaten vollbringt, als Einstieg für die Fahrt von A nach B aber völlig ausreicht. Beim ersten Ausprobieren kam ein Schnitt von 5,9 Litern zustande. Das ist ok. Mehr Spaß machen die stärkeren Benziner – oder ab Sommer der gleich große Diesel mit 105 PS.

Die Basisausstattung ist bis auf die Klimaanlage (1000 Euro) anständig, damit ist der Mazda2 ab 12 790 Euro zu haben. Aufrüstbar ist da aber nix mehr, dazu muss man höher einsteigen, entweder bei der Exclusive- oder der Sports-Line. Dann gibt es aktuellste Konnektivität, Voll-LED-Scheinwerfer, sogar ein Head-up-Display. Allerdings müssen dann 20.000 Euro noch nicht das Ende der Fahnenstange sein.

Platz hat der Mazda2 reichlich, er lässt sich einfach und angenehm fahren und bedienen, er ist gut verarbeitet, nur die innere Ladekante des Kofferraums (280 bis 950 Liter) ist sehr tief ausgefallen. Und damit ich’s nicht vergesse: Fünf Türen sind obligatorisch.

Mazda CX-3 – das nächste Kompakt-SUV

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Mehr als diesen „Teaser“, also Appetit-Happen, will Mazda noch nicht vom neuen CX-3 zeigen. Foto: Hersteller

Modellpolitisch keine große Überraschung: Auch Mazda will bei den Kompakt-SUV mitspielen. In Los Angeles wird der passende Kandidat enthüllt.

Namenstechnisch keine große Überraschung: Er wird passend zu seinen großen Brüdern CX-3 heißen.

Als „weiteres, spektakuläres Modell“ bezeichnet Mazda den jüngsten Spross, der auf der diesjährigen Los Angeles Auto Show seine Weltpremiere feiert. Der Mazda CX-3 stellt sich dem Messepublikum an der US-Westküste vom 21. bis 30. November 2014 vor. Und hat fraglos Chancen, mit recht expressivem Design zu punkten – bei dem, der das so mag.

Das neue Kompakt-SUV  ist nach dem gerade vorgestellten Mazda MX-5 und dem erneuerten Mazda2 das nächste Modell der neuesten Generation und „zeichnet sich nicht nur durch die innovative SKYACTIV Technologie, sondern auch durch eine spannende Neuinterpretation der preisgekrönten Designsprache KODO – Soul of Motion aus“, drückt das Mazda-Sprecher Jochen Münzinger aus.

Bei seiner Markteinführung in Deutschland im Frühsommer 2015 wird der Mazda CX-3 mit Benzin- und Dieselmotorisierungen mit Front- und Allradantrieb angeboten.

Der Mazda2 wird richtig erwachsen

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Der neue Mazda2. Fotos: Hersteller

Eigentlich war er schon für den Autosalon in Paris erwartet worden. Aber Mazda hat noch ein wenig gezögert – und hat jetzt erst erste Fotos und Daten zum neuen Mazda2 bekanntgegeben.

Optisch orientiert sich das jüngste Familienmitglied am Konzeptfahrzeug Mazda Hazumi, das auf dem Genfer Salon im Frühjahr gezeigt wurde. Der nur als Fünftürer lieferbare neue Mazda2 wächst mit einer Länge von 4,06 m gegenüber seinem Vorgänger um 14 cm bei unveränderter Breite und einer um zwei Zentimeter auf 1,49 m gewachsenen Höhe. Der Radstand beträgt jetzt 2,57 m. Das Leergewicht bleibt unverändert bei 970 kg, einem der niedrigsten Werte im B-Segment.

Das auf den Fahrer zugeschnittene Interieur-Konzept  kommt bereits im Mazda3 zum Einsatz. Erstmals in dieser Klasse ist ein Head-up Display an Bord, das die wichtigsten Informationen wie die aktuelle Geschwindigkeit und Sicherheitswarnhinweise ins Blickfeld des Fahrers projiziert. Das Konnektivitätssystem MZD Connect bindet das Smartphone ins Fahrzeug ein, sodass Insassen während der Fahrt verschiedene Funktionen nutzen und auchonline gehen können. Der Innenraum überzeugt laut Mazda nicht nur vorne mit viel Platz, sondern bietet auch im Fond einen Bestwert bei der Beinfreiheit.

Für den Antrieb ist erstmals der vollständig neue und besonders saubere 1.5 l-Dieselmotor zu haben: Der Vierzylinderleistet 77 kW/105 PS und liefert zwischen 1.400 und 3.200 U/min ein maximales Drehmoment von 220 Nm. Laut Norm begnügt er sich mit einem Kraftstoffverbrauch von 3,4 Litern auf 100 Kilometern, was einem CO2-Ausstoß von 89 Gramm pro Kilometer entspricht. Das Triebwerk erfüllt auch ohne spezielle Stickoxid-Abgasnachbehandlung die Euro 6 Abgasnorm.
Außerdem wird der 1.5 l SKYACTIV-G Vierzylinder-Benziner angeboten, der in drei Stufen ein Spektrum von 55 kW/75 PS bis 85 kW/115 PS abdeckt. Der kombinierte Kraftstoffverbrauch liegt je nach Leistung und Getriebe zwischen 4,5 und 4,9 Liter je 100 Kilometer (CO2: 105 bis 115 g/km).

Die Kraftübertragung übernimmt serienmäßig ein Fünf- oder Sechsgang-Schaltgetriebe, optional ist eine Sechsstufen-Automatik verfügbar. Der SKYACTIV-G 115 wird serienmäßig mit dem Kondensator-basierten Bremsenergie-Rückgewinnungssystem i-ELOOP ausgeliefert, das „den Kraftstoffverbrauch insbesondere unter realen Bedingungen senkt“, wie Mazda betont. Alle Benziner erfüllen ebenfalls die Euro 6 Abgasnorm.

Der neue Mazda2 übernimmt das SKYACTIV Fahrwerk seiner größeren Brüder. Die Japaner: „Das Ergebnis ist eine für dieses Segment ungewöhnliche Stabilität und bemerkenswerter Komfort.“

Neu sind neben den optionalen Voll-LED-Scheinwerfern zahlreiche Technologien wie die i-ACTIVSENSE Assistenzsysteme bei. Erstmals in einem Mazda Modell in Europa wird beispielsweise eine Ausparkhilfe angeboten, die die nicht einsehbaren Bereiche hinter und neben dem Fahrzeug in einem breiteren Umfeld mittels der Radarsensoren des Spurwechselassistenten überwacht. Ergänzend sind ein City-Notbremsassistent, ein Spurhalteassistent sowie ein Fernlichtassistent lieferbar.

Der Mazda MX-5 wird knackiger

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Der neue Mazda MX-5. Fotos: Hersteller

Maximalen Fahrspaß bietet der Mazda MX-5 seit inzwischen 25 Jahren. Zum Vierteljahrhundert-Jubiläum rollt die vierte Generation des japanischen Trendsetters an.

Der pure Roadster wurde für den Start ins nächste Vierteljahrhundert kräftig modernisiert, von Nostalgie oder Retro-Look ist bei der scharf geschnittenen Karosserie mit dem gewohnt langen Vorder- und dem betont knackig-knappen Heck nichts zu spüren.

In Paris wird der MX-5 erstmals auf einer Messe gezeigt, ein klein wenig kompakter, um rund 100 Kilo leichter und schicker denn je. „Jeder Zentimeter versprüht reine Leidenschaft und Fahrspaß“, heißt es bei Mazda. Man darf aufs Fahrgefühl bei der ersten Testfahrt gespannt sein.