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Neuer Motor für den Land Cruiser

Für den Land Cruiser hat Toyota ab August einen komplett neu entwickelten 2,8-Liter-Turbodiesel im Angebot. Der 177 PS starke Vierzylinder erfüllt die Euro-6-Abgasnorm und ersetzt den bisherigen 3,0-Liter-Diesel des als Drei- und Fünftürer lieferbaren Offroaders.

In Verbindung mit einem neuen 6-Gang-Automatikgetriebe wurden laut Toyota „Effizienz und Fahreigenschaften verbessert“. Der Vierzylinder erreicht zwischen 1.600 und 2.400 U/min ein maximales Drehmoment von 450 Nm und beschleunigt den Land Cruiser in 12,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 175 km/h. Der Fünftürer benötigt mit dem neuen Aggregat 7,4 Liter je 100 Kilometer, was CO2-Emissionen von 194 g/km entspricht. Der Verbrauch des Dreitürers liegt bei 7,2 Litern (190 g/km CO2).

Ist der neue 2,8-Liter-Turbodiesel an das manuelle 6-Gang-Getriebe gekoppelt, erreicht er sein maximales Drehmoment von 420 Nm zwischen 1.400 und 2.400 U/min. Den Sprint auf 100 Kilometer absolviert diese Version in 12,1 Sekunden. Der Verbrauch ist identisch mit dem der Automatikvariante.

Die Preise nennt Toyota noch nicht. Derzeit geht es bei 40 550 Euro los.

Brennstoffzelle: Ein Auto namens Zukunft

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Der neue Toyota Mirai. Alle Fotos: Toyota

Natürlich ist es Geschmackssache. Aber irgendwie ist es Toyota bei seinem neuen Brennstoffzellen-Auto Mirai ( japanisch für Zukunft) besser als beim Prius gelungen, die neue Antriebstechnik auch optisch rüberzubringen.

Der Mirai schaut aus einigen Blickwinkeln sogar richtig obercool aus, in der Heckpartie steckt allerdings wieder eine ganze Portion Prius. Und das muss man mögen. Noch in diesem Jahr debütiert der Brennstoffzellen-Toyota in Japan, im Herbst soll er auch in Deutschland verleast werden. Basis der Raten-Kalkulation ist ein knackiger Basispreis von 78.540 Euro.

Die Brennstoffzelle wandelt Wasserstoff in elektrische Energie um, die wiederum den Elektromotor antreibt. „Mit einer Systemleistung von 113 kW/154 PS sichert er eine ebenso leise wie leistungsstarke Beschleunigung von Beginn an“, so Toyota. Dabei stößt das 4,89 Meter lange Fahrzeug weder CO2 noch andere Schadstoffe aus, soll aber eine ähnliche Reichweite und Fahrleistungen wie konventionell angetriebene Fahrzeuge bieten. Auch der Tankvorgang dauere mit rund drei Minuten nahezu genauso lang.

Toyota kann auch emotional

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Die Studie C-HR Concept. Fotos: Hersteller

Der Toyota C-HR Concept ist ein interessanter Anblick. „Facettenreich wie ein Edelstein“ soll die SUV-Studie glänzen – und die Design-Zukunft der Japaner andeuten.

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Die Studie C-HR Concept. Fotos: Hersteller

Der C-HR Concept feiert auf dem Automobilsalon in Paris vom 4. bis 19. Oktober 2014 Weltpremiere –  und zeigt, wo die oft als techisch gut, aber optisch fad und langweilig verschrieene Marke hin will: Zu einem Design, „das dynamisch und ausdrucksstark ist und neue Design-Elemente in das Segment bringt“.

Inspiriert sei die Optik des C-HR Concept von den facettenreichen Oberflächen extrem beständiger und präzise bearbeiteter Edelsteine. Dies komme in den stark herausgearbeiteten Flächen, den muskulösen Radhäusern und den kraftvollen Schultern zum Ausdruck, die einen reizvollen Kontrast zur kompakten, außergewöhnlich glatten Fahrgastzelle bilden. Zu möglichen Realisierungs- und Motorisierungsoptionen wollte sich Toyota vor der Premiere nicht äußern.

Toyota Aygo mit x-touch Multimediasystem

Toyota Aygo mit x-touch Multimediasystem

„Der neue AYGO knüpft nahtlos an die bekannten Stärken des Vorgängers an und bietet darüber hinaus ein frischeres Design und noch mehr Fahrspaß in einem spielerisch wirkenden Ambiente“, meint man bei Toyota.
Als Leitmotiv für das Design des AYGO wählte Toyota den Begriff „J-Playful“, der an die Kulturszene japanischer Jugendlicher anknüpft, die eine kraftvolle und selbstbewusste Formensprache bevorzugen. Das sieht man dem Auto an.
„Ob es sich um die neue Frontgestaltung im X-Design oder das breite Angebot an Ausstattungsoptionen handelt: Jedes Detail des neuen AYGO wurde in Form und Funktion gezielt auf maximalen Fahrspaß ausgelegt“, so Toyota. Was allerdings das X mit Spaß zu tun hat, bleibt offen.

Das Design-Thema im Innenraum wird von einer trapezförmigen Mittelkonsole bestimmt, deren Formensprache auch von weiteren Elementen wie den Belüftungsdüsen, der Türverkleidung und der Schalthebel-Peripherie aufgenommen wird.
Oberhalb der Mittelkonsole erstreckt sich die Instrumententafel in mattem Finish, flankiert von schlanken A-Säulen, die dem Fahrer ausgezeichnete Sichtverhältnisse gewähren. Die Armaturen sind mit konzentrischen Rundinstrumenten bestückt. In der Mitte befindet sich ein Multi-Informationsdisplay mit großzügiger Grafik, das sich hervorragend ablesen lässt.
Wie an der Karosserie, so lassen sich auch im Innenraum zahlreiche Elemente auf den individuellen Kundengeschmack abstimmen.
Obwohl der neue AYGO einen unveränderten Radstand von 2.340 Millimeter aufweist, bietet der Innenraum in der Länge mehr Platz. In der Breite sorgt ein Plus von 20 Millimeter für eine bequemere Armablage und für erhöhten Sitzkomfort.
Der Gepäckraum ist um 29 Liter gewachsen und bietet nun 168 Liter Stauraum. Die um 75 Millimeter breitere Öffnung am Heck erleichtert das Be- und Entladen.

Der neue AYGO zeichnet sich nicht nur durch den geringsten Verbrauch seiner Klasse aus, sondern auch durch noch mehr Komfort, ein geringeres Geräuschaufkommen und vor allem durch noch mehr Fahrfreude.
Deutliche Verbesserungen beim Motor, eine neue Abgasrückführung, das optional erhältliche Toyota Start-Stopp-System, die leichtere Karosserie und das optimierte Strömungsmanagement sorgen im Zusammenspiel für optimale Kraftstoffeffizienz.
Die steifere Karosserie, die intensiv weiterentwickelte Aerodynamik und die Neuabstimmung von Fahrwerk, Lenkung und Getriebe bürgen für ein Plus an Fahrstabilität, Fahrkomfort, Agilität und Wendigkeit.
„Damit bietet der neue AYGO mehr Fahrfreude als je zuvor“, lobt sich Toyota selbst.
Umfassende Optimierungen zur Senkung des Geräusch- und Vibrationsaufkommens
sorgen für mehr Ruhe im Innenraum. „Viele befragte AYGO Fahrer lieben den sportlichen Sound ihres 1,0-Liter-Motors”, berichtet Chefkonstrukteur David Terai, „aber einige empfanden das Auto einfach als zu laut. Daher haben wir die Dämpfung der Motoren- und Abrollgeräusche in den Mittelpunkt gestellt, aber zugleich den charakteristischen Motorklang beibehalten und sogar leicht optimiert.“
Der neue AYGO bietet interessante neue Perspektiven für alle Kunden, die sich von einem Fahrzeug der Kleinwagen-Klasse intelligente Raumausnutzung, modernes Design, Möglichkeiten zur individuellen Gestaltung und vor allem Fahrfreude wünschen.
Und nicht nur das: Der AYGO der zweiten Generation bietet zugleich ein sehr umfassendes Angebot an Serien- und Sonderausstattung. Chefkonstrukteur Terai: „Der Vorgänger des neuen AYGO wartete als einer der ersten Kleinwagen mit einem voll integrierten Navigationssystem auf. Diese Strategie setzt Toyota beim neuen AYGO fort.“
Die lange Liste an Komfort-Merkmalen reicht von serienmäßigen Projektions-Scheinwerfern und der Rückfahrkamera bis hin zum elektrischen Faltdach, vom SmartKey-System, dem Lederlenkrad mit integrierten Bedienelementen und dem einstellbaren Geschwindigkeitsbegrenzer bis hin zum höhenverstellbaren Fahrersitz.
Den Höhepunkt bildet jedoch zweifellos das neue x-touch Multimediasystem,
das mit benutzerfreundlicher MirrorLink Smartphone-Connectivity besonders die jungen, urbanen Zielgruppen des neuen AYGO anspricht.

Lexus RC F feiert Deutschlandpremiere

Lexus RC F feiert Deutschlandpremiere

Die ideale Premierenkulisse für den neuen Lexus RC F bietet der Nürburgring. Beim legendären 24-Stunden-Rennen am 21. und 22. Juni präsentiert Lexus das leistungsstarke neue Sportcoupé, das Ende des Jahres auf den Markt kommt, erstmals dem deutschen Publikum im Rahmen einer Ausstellung im Ring-Boulevard.

Das F im Namen steht bei Lexus für den Fuji Speedway in Japan, auf dem der japanische Automobilhersteller seine High-Performance-Fahrzeuge testet. Kein Wunder also, dass auch im RC F Rennsport-Gene schlummern: Das neue 5,0-Liter V8-Triebwerk ist das stärkste, das jemals einen in Serie gefertigten Lexus angetrieben hat. Es entwickelt deutlich über 450 PS und mehr als 520 Nm Drehmoment.