Archiv für den Monat Juni 2014

Opel Astra GTC: Flüsterdiesel-Power für 24.390 Euro

Flüsterdiesel-Premiere für den Astra GTC: Ab sofort sorgt der komplett neue 1.6 CDTI auch im sportlichen Kompaktcoupé für starken und vor allem sauberen Vortrieb. Damit ist der 100 kW/136 PS starke Turbodiesel mit 320 Newtonmetern maximalem Drehmoment nun für die gesamte Astra-Familie erhältlich; er ersetzt den bisherigen 1.7 CDTI und bietet mehr Leistung und Drehmoment bei weniger Hubraum. Der Astra GTC ist mit dem neuen Aggregat zu Preisen ab 24.390 Euro bestellbar.

Der 1.6 CDTI punktet mit dem geringen Verbrauch von gerade einmal 4,1 Liter Diesel pro 100 Kilometer, was einem CO2-Ausstoß von 109 Gramm pro Kilometer entspricht. Damit fährt der Astra GTC in die Effizienzklasse A.

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Der Schöne für alle Wege: Seat Leon X-PERIENCE

Der Schöne für alle Wege: Seat Leon X-PERIENCE

„Der schönste Kombi seiner Klasse ist bereit für neue Ziele“, heißt es bei Seat. Der neue SEAT Leon X-PERIENCE mit permanentem Vierradantrieb und All-Road-Ausstattung soll Fahrspaß auf allen Wegen bieten.
„Das jüngste Mitglied der Leon-Familie kombiniert emotionales Design mit modernster Technologie sowie optimalen Nutzwert mit überraschender Vielseitigkeit“, schwäremen seine Väter.
Für Dynamik und Sicherheit sorgen TDI- und TSI-Triebwerke mit bis zu 135 kW / 184 PS, Allradantrieb und eine ganze Palette von Assistenzsystemen.

Die Weltpremiere erfolgt Anfang Oktober auf dem Pariser Automobilsalon, zum gleichen Zeitpunkt kann der Leon X-PERIENCE dann auch schon vorbestellt werden, die offizielle Markteinführung beim SEAT Vertragspartner findet am 25. Oktober 2014 statt.

Mit dem neuen Leon X-PERIENCE komplettiert SEAT die erfolgreiche Leon-Baureihe. Neben dem Dreitürer Leon SC, dem fünftürigen Leon, dem Kombi Leon ST und dem Sportler Leon CUPRA gibt der Leon X-PERIENCE den perfekten Begleiter für alle Wege.

Audi mit Plug-in-Hybrid: Der neue A3 Sportback e-tron

Audi mit Plug-in-Hybrid: Der neue A3 Sportback e-tron

Der A3 Sportback e-tron bringt sportliche Kraft mit hoher Effizienz und ein emotionales Fahrerlebnis mit vollem Alltagsnutzen zusammen. In seinem parallelen Plug-in-Hybrid-Antriebsstrang arbeiten ein 1.4 TFSI und ein Elektromotor zusammen; die Systemleistung von 150 kW (204 PS) gelangt über eine neu entwickelte Sechsgang S tronic auf die Vorderräder.

Mit seinem sportlichen Charakter positioniert sich der A3 Sportback e tron in der A3-Familie als neues Highlight. Er beschleunigt in 7,6 Sekunden auf 100 km/h und erreicht 222 km/h Höchstgeschwindigkeit. Sein Verbrauch beschränkt sich nach ECE-Norm auf 1,5 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer – ein CO2-Äquivalent von 35 Gramm pro Kilometer.

Der Vorverkauf des Audi A3 Sportback e-tron beginnt im Juni 2014. Ab Winter 2014 liefert Audi die ersten Autos in Deutschland und Mitteleuropa aus. Der Grundpreis für das kompakte Plug-in-Hybridmodell beträgt 37.900 Euro.

Maserati Jubiläumsjahr mit einzigartiger Ausstellung in Modena

Maserati Jubiläumsjahr mit einzigartiger Ausstellung in Modena

Ab heute zeichnet eine einzigartige Ausstellung in Modena die hundertjährige Geschichte von Maserati nach. Unter dem Titel „Maserati 100 – A Century of Pure Italian Luxury Sports Cars“ zeigt sie anhand epochaler Originalfahrzeuge und multimedialer Einspielungen die Entwicklung der Marke von 1914 bis heute.
Die Maserati Brüder, die das Unternehmen einst gründeten, werden dabei genauso porträtiert wie die zahlreichen Innovationen, die legendären Erfolge im Motorsport und die begehrten Straßensportwagen. Ort der Ausstellung ist das Museo Casa Enzo Ferrari im Herzen Modenas, das nur einige 100 Meter vom Maserati Stammwerk entfernt ist. Bis Januar 2015 steht die spektakuläre Inszenierung der Maserati Geschichte für Besucher offen.

Toyota Aygo mit x-touch Multimediasystem

Toyota Aygo mit x-touch Multimediasystem

„Der neue AYGO knüpft nahtlos an die bekannten Stärken des Vorgängers an und bietet darüber hinaus ein frischeres Design und noch mehr Fahrspaß in einem spielerisch wirkenden Ambiente“, meint man bei Toyota.
Als Leitmotiv für das Design des AYGO wählte Toyota den Begriff „J-Playful“, der an die Kulturszene japanischer Jugendlicher anknüpft, die eine kraftvolle und selbstbewusste Formensprache bevorzugen. Das sieht man dem Auto an.
„Ob es sich um die neue Frontgestaltung im X-Design oder das breite Angebot an Ausstattungsoptionen handelt: Jedes Detail des neuen AYGO wurde in Form und Funktion gezielt auf maximalen Fahrspaß ausgelegt“, so Toyota. Was allerdings das X mit Spaß zu tun hat, bleibt offen.

Das Design-Thema im Innenraum wird von einer trapezförmigen Mittelkonsole bestimmt, deren Formensprache auch von weiteren Elementen wie den Belüftungsdüsen, der Türverkleidung und der Schalthebel-Peripherie aufgenommen wird.
Oberhalb der Mittelkonsole erstreckt sich die Instrumententafel in mattem Finish, flankiert von schlanken A-Säulen, die dem Fahrer ausgezeichnete Sichtverhältnisse gewähren. Die Armaturen sind mit konzentrischen Rundinstrumenten bestückt. In der Mitte befindet sich ein Multi-Informationsdisplay mit großzügiger Grafik, das sich hervorragend ablesen lässt.
Wie an der Karosserie, so lassen sich auch im Innenraum zahlreiche Elemente auf den individuellen Kundengeschmack abstimmen.
Obwohl der neue AYGO einen unveränderten Radstand von 2.340 Millimeter aufweist, bietet der Innenraum in der Länge mehr Platz. In der Breite sorgt ein Plus von 20 Millimeter für eine bequemere Armablage und für erhöhten Sitzkomfort.
Der Gepäckraum ist um 29 Liter gewachsen und bietet nun 168 Liter Stauraum. Die um 75 Millimeter breitere Öffnung am Heck erleichtert das Be- und Entladen.

Der neue AYGO zeichnet sich nicht nur durch den geringsten Verbrauch seiner Klasse aus, sondern auch durch noch mehr Komfort, ein geringeres Geräuschaufkommen und vor allem durch noch mehr Fahrfreude.
Deutliche Verbesserungen beim Motor, eine neue Abgasrückführung, das optional erhältliche Toyota Start-Stopp-System, die leichtere Karosserie und das optimierte Strömungsmanagement sorgen im Zusammenspiel für optimale Kraftstoffeffizienz.
Die steifere Karosserie, die intensiv weiterentwickelte Aerodynamik und die Neuabstimmung von Fahrwerk, Lenkung und Getriebe bürgen für ein Plus an Fahrstabilität, Fahrkomfort, Agilität und Wendigkeit.
„Damit bietet der neue AYGO mehr Fahrfreude als je zuvor“, lobt sich Toyota selbst.
Umfassende Optimierungen zur Senkung des Geräusch- und Vibrationsaufkommens
sorgen für mehr Ruhe im Innenraum. „Viele befragte AYGO Fahrer lieben den sportlichen Sound ihres 1,0-Liter-Motors”, berichtet Chefkonstrukteur David Terai, „aber einige empfanden das Auto einfach als zu laut. Daher haben wir die Dämpfung der Motoren- und Abrollgeräusche in den Mittelpunkt gestellt, aber zugleich den charakteristischen Motorklang beibehalten und sogar leicht optimiert.“
Der neue AYGO bietet interessante neue Perspektiven für alle Kunden, die sich von einem Fahrzeug der Kleinwagen-Klasse intelligente Raumausnutzung, modernes Design, Möglichkeiten zur individuellen Gestaltung und vor allem Fahrfreude wünschen.
Und nicht nur das: Der AYGO der zweiten Generation bietet zugleich ein sehr umfassendes Angebot an Serien- und Sonderausstattung. Chefkonstrukteur Terai: „Der Vorgänger des neuen AYGO wartete als einer der ersten Kleinwagen mit einem voll integrierten Navigationssystem auf. Diese Strategie setzt Toyota beim neuen AYGO fort.“
Die lange Liste an Komfort-Merkmalen reicht von serienmäßigen Projektions-Scheinwerfern und der Rückfahrkamera bis hin zum elektrischen Faltdach, vom SmartKey-System, dem Lederlenkrad mit integrierten Bedienelementen und dem einstellbaren Geschwindigkeitsbegrenzer bis hin zum höhenverstellbaren Fahrersitz.
Den Höhepunkt bildet jedoch zweifellos das neue x-touch Multimediasystem,
das mit benutzerfreundlicher MirrorLink Smartphone-Connectivity besonders die jungen, urbanen Zielgruppen des neuen AYGO anspricht.

Firestone Destination HP im Härtetest

 Firestone Destination HP im Härtetest

Der Reifen, der die legendäre Marke Firestone wieder zurück ins Rampenlicht bringt, stand derzeit in einem hochkarätigen zweiwöchigen Event im spanischen Valencia im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Der Firestone Destination HP ist das neue Flaggschiff bei den SUV-Reifen der Marke Firestone und wurde von ca. 450 unabhängigen Reifenexperten, Medienvertretern und Reifenhändlern im Rahmen einer Reihe von dynamischen Produktpräsentationen und Testfahrten gründlich getestet.

Der Firestone Destination HP will die Stammkunden von Firestone ansprechen, die jung gebliebenen, aktiven Menschen, die beim Fahren ihre Freiheit genießen wollen. Dafür bietet er eine stressfreie Zuverlässigkeit und eine echte sportliche Leistung in einer großen Vielzahl von Situationen. Und das Beste dabei ist: die lange Lebensdauer des Destination HP.

Der Destination HP erzielt bis zu 35 % mehr Laufleistung ohne Einbußen bei der Sicherheit. Unterstützt wird diese Position durch ein äußerst wettbewerbsfähiges Technikpaket. Das sportliche Profildesign ist für maximale Kontrolle und Traktion in Kurven konzipiert. Der Destination HP erzielt ferner Top-Ergebnisse bei Haftung auf nasser Straße in seinem Segment und erhielt im Rahmen der EU-Reifenkennzeichnung die Bewertungsklasse „B“ für Nasshaftung in den fünf umsatzstärksten Dimensionen, die 2014 eingeführt wurden.

Fiat Panda 4×4 bereit für die Island-Tour

Fiat Panda 4x4 bereit für die Island-Tour

Der Fiat Panda 4×4 ist das kleinste serienmäßig mit Allradantrieb gebaute Auto in Europa. Sich großen Herausforderungen zu stellen, liegt trotzdem in seiner Natur. Nach einer spektakulären Winter-Tour ans tief verschneite Nordkapp am oberen Ende von Norwegen und einer Langstreckenfahrt von Turin in Italien zu den Olympischen Spielen im russischen Sotschi geht der italienische Alleskönner im August 2014 eine neue spannende Aufgabe an: die Durchquerung von Island.

Expeditionsspezialist Volker Lapp hat für den Härtetest in einem der anspruchsvollsten Allrad-Reviere Europas zwei Fiat Panda 4×4 erhalten, die gemeinsam mit Offroad-Ausrüster Taubenreuther für diesen speziellen Einsatzzweck modifiziert wurden. Eines der beiden Fahrzeuge wird auf der Messe Allrad&Abenteuer in Bad Kissingen (19. bis 22. Juni 2014) zum ersten Mal vor Publikum gezeigt – als symbolischer Startschuss für Fiat Panda 4×4 Island-Tour 2014.

Zwar ist der Fiat Panda 4×4 dank serienmäßigem Vierradantrieb bereits von Haus aus auf Geländefahrten bestens vorbereitet. Das System baut auf zwei Differenzialen und elektronisch gesteuerter Kraftverteilung mittels Visco-Kupplung auf. Vorteile sind vollautomatische Funktionsweise und Wartungsfreiheit. In besonders kniffligen Situationen kann außerdem per Knopfdruck das elektronische Sperrdifferenzial aktiviert werden. Ein stabiler Motorschutz, das höher gelegte Fahrwerk und die griffigen Firestone Reifen erhöhen die Geländegängigkeit noch weiter.

Doch auf Island müssen eine ganze Reihe für herkömmliche Allradfahrzeuge außergewöhnlicher Hindernisse bewältigt werden. Vor allem in die Vorbereitung auf die zahlreichen Wasserdurchfahrten im Hochland der Insel im Nordatlantik steckten Lapp und sein Team deswegen viel Detailarbeit. Schließlich werden Furten mit einem Meter und mehr Wassertiefe erwartet.

Nach dem Umbau erhält der 55 kW (75 PS) starke 1,3-Liter-Turbodiesel-Motor des Fiat Panda 4×4 nun sämtliche Ansaugluft durch einen bis auf Dachhöhe verlängerten Schnorchel, der in einem speziellen Luftfilter endet. Außerdem hat Lapp den Innenraum darauf vorbereitet, gelegentlich geflutet zu werden – sämtliche Teppiche sowie das Dämmmaterial wurden entfernt.

Zwei Fiat Panda 4×4 nimmt Lapps Drei-Mann-Team aus Sicherheitsgründen mit auf die Island-Durchquerung. „Bei Wasserdurchfahrten dient immer einer als Sicherung“, erklärt er. Beide Fahrzeuge werden dabei mit bis zu 140 Meter langen Seilen miteinander verbunden. „Auf diese Weise kann das Auto am Ufer helfen, falls das zweite im Fluss in Schwierigkeiten gerät.“

Auch vor den ausgedehnten Schwemmsandgebieten hat Lapp Respekt. „Hier kommt ein weiterer Vorteil des Fiat Panda 4×4 zum Zuge – das geringe Gewicht“, sagt der Expeditionsfachmann. „Ein schweres Fahrzeug kann schnell einsinken. Bei einem leichten Auto merkt man dagegen manchmal gar nicht, dass man gerade über Schwemmsand fährt.“

Hochauflösende Präzisions-LED-Technik im nächsten Mercedes CLS

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Mit der neuen Generation der CLS-Klasse setzt Mercedes-Benz erstmals eine neue Technologie namens MULTIBEAM LED Scheinwerfer ein. Und adaptiert dabei ganz frech den Slogan der Kollegen aus Ingolstadt: „Vorsprung durch besseres Licht!“
Hochauflösende Präzisions-LED-Module mit je 24 einzeln angesteuerten Hochleistungs-LED pro Scheinwerfer leuchten die Fahrbahn automatisch und mit bislang nicht erreichter, exakt gesteuerter Lichtverteilung außergewöhnlich hell aus, ohne andere Verkehrsteilnehmer zu blenden.
Eine Kamera hinter der Frontscheibe liefert dazu die Informationen. Damit stellen vier Steuergeräte 100 Mal pro Sekunde das ideale Lichtbild ein. Bisher einzigartig sind auch das vorausschauende kamerabasierte Aktive Kurvenlicht sowie das neue Kreisverkehrlicht.

Dekra-Tipps: Sicher unterwegs mit Wohnmobil und Wohnwagen

Ausbrechende Wohnwagen, umgestürzte Wohnmobile, Reifenplatzer – in der Reisezeit gibt es immer wieder Unfälle mit Caravans und Wohnmobilen. Die Unfallexperten von DEKRA sagen, wie Fahrer kritische Situationen mit dem „rollenden Heim“ vermeiden und sicher auf Tour sind.

Schleudergefahr. Eine der größten Gefahren droht Gespannfahrern durch die erhöhte Schleudergefahr ihrer Fahrzeugkombination. Gespanne neigen bei höherem Tempo zu seitlichem Pendeln und brechen leichter aus als es der Fahrer vom Solo-Pkw gewohnt ist. Schon eine Windböe auf einer Brücke, der Ansaugeffekt eines überholenden Lkw oder ein Ausweichmanöver kann genügen, um einen Wohnwagen oder ein Wohnmobil aus der Spur zu bringen.

Fahrtraining. „Um bei den ersten Anzeichen einer Instabilität richtig reagieren zu können, sollte jeder Fahrer vor der Wohnwagensaison ein Fahrtraining absolvieren“, empfiehlt Jörg Ahlgrimm, Leiter der Unfallanalyse bei DEKRA. So lernen die Fahrer, bei beginnendem Schlingern richtig zu bremsen und zu lenken, um ein labiles Gespann wieder zurück in die sichere Spur zu bringen.

Tempolimit. Vielfach entstehen Instabilitäten durch zu schnelles Fahren, warnt der Experte. Er empfiehlt Fahrern, die Tempolimits (Gespanne 80 bzw. 100 km/h) ernst zu nehmen. Das erleichtert die Kontrolle über Gespann und Wohnmobil und verringert die Zahl der Gefahrensituationen.

Schleuderschutz. „Ein großes Sicherheits-Plus bieten Gespanne, die mit Schleuderschutzsystemen wie Anhänger-ESP oder ATC ausgestattet sind“, erklärt Ahlgrimm. „Die Technik für mehr Fahrstabilität ist da, aber man muss sie auch nutzen. Für die Nachrüstung auch an älteren Wohnwagen gut geeignet sind mechanische Antischlingerkupplungen. Wichtig ist weiter, das Zugfahrzeug und den Wohnwagen sowie Anhängekupplung, Deichsel und Fahrgestell gut aufeinander abzustimmen. Beim Zugfahrzeug kommt es auf belastbare Federn, intakte Stoßdämpfer und genügend Reifendruck an.“

Schweres nach unten. Die richtige Verteilung der Ladung im Anhänger ist ebenfalls ein Muss, denn auch sie hat Einfluss auf die Fahrstabilität. Schwere Gepäckstücke, so der Experte, gehören möglichst nahe an den Boden und in die Nähe der Achsen. Das sorgt für einen niedrigen Fahrzeugschwerpunkt und damit mehr Stabilität.

Probefahrt. Wer vom Solo-Pkw auf ein Gespann umsteigt, tut gut daran, sich auf das ungewohnte Fahrverhalten der Kombination einzustellen. „Wir empfehlen, sich vor der Urlaubsfahrt mit dem Handling des Gespanns gut vertraut zu machen“, sagt Ahlgrimm. „Der Fahrer muss sich an die größere Breite, das veränderte Kurvenverhalten und die schlechtere Übersicht gewöhnen. Hinzu kommt eine geringere Beschleunigung als beim Solo-Pkw.“ Von Überholvorgängen auf Landstraßen rät er völlig ab: „Das Risiko ist unkalkulierbar.“

Risiko Reifen. Eine häufig unterschätzte Schwachstelle an Caravans und Wohnwagen sind die Reifen, die wegen geringer Jahreslaufleistung zu Überalterung neigen. Ihr Alterslimit liegt für Anhänger mit Tempo-100-Zulassung bei sechs Jahren; eine Empfehlung, die auch für andere Anhänger und für Wohnmobile gilt. Auch genügend Reifendruck, am kalten Reifen gemessen, ist Pflicht. Wer den Reifen nicht genügend Aufmerksamkeit widmet, riskiert dramatische Unfälle durch Reifenplatzer.

Technik-Check. Unverzichtbar für eine sichere Fahrt ist schließlich auch ein gründlicher Technikcheck, damit Bremsen, Lenkung, Antrieb, Reifen und Anhängekupplung den hohen Belastungen einer längeren Reise verlässlich standhalten.

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Weitere Tipps unter www.dekra.de/ratgeber-und-broschueren.

Der Jeep Renegade debütiert in Bad Kissingen

Der Jeep Renegade debütiert in Bad Kissingen

„Abenteuer Allrad“, die größte Offroad-Messe Europas, wird vom 19. bis zum 22. Juni wieder rund 50.000 4×4-Begeisterte in den unterfränkischen Kurort locken – und sie werden die Anfahrt nicht bereuen.
Das Mekka der Offroad- und Allradfans begrüßt rund 200 Aussteller. In einem 800 Quadratmeter großen Ausstellungszelt präsentiert Jeep das gesamte Modellprogramm für Deutschland – unter anderem mit Compass, Wrangler, Wrangler Unlimited, Grand Cherokee und dem neuen Cherokee.

Star des Jeep-Standes ist diesmal der Jeep Renegade. Das neueste Modell der Marke feiert vor dem Verkaufsstart im Oktober 2014 auf der „Abenteuer Allrad“ seine Deutschland-Premiere. Mit dem Renegade erweitert Jeep sein Modell-Angebot erstmals in der über 70-jährigen Jeep-Geschichte in das Segment der kleinen SUV. Das Versprechen: Wie bei Jeep üblich, kann auch der Renegade in seiner Version Trailhawk den legendären kalifornischen Rubicon Trail überqueren, die wohl anspruchsvollste Geländestrecke der Welt.