Range Rover schleppt SpaceShipTwo ab

So einen dicken Fisch hat man nicht alle Tage am Haken: Ein Range Rover Autobiography hat jetzt das neue „SpaceShipTwo“ ins Rampenlicht geschleppt.

Bei der Premiere des privaten Raumschiffs auf dem Mojave Air & Space Port im US-Bundesstaat Kalifornien spielte das britische Luxus-SUV eine ziehende Rolle: Angeführt vom Range Rover Autobiography rollte das SpaceShipTwo zu seiner Weltpremieren-Bühne. Kurz darauf taufte es dann Professor Stephen Hawking auf den Namen „VSS Unity“.


Mit der gemeinschaftlichen Enthüllung und Taufe des neuen Raumschiffs fügen Virgin Galactic und Land Rover ihrer vor knapp zwei Jahren geschlossenen Partnerschaft einen weiteren Meilenstein hinzu. Die beiden Unternehmen werden sich darüber hinaus in Zukunft noch stärker für die Ausbildung künftiger Ingenieure und Wissenschaftler engagieren.

Gäste der Premiere und der anschließenden Taufe auf den Namen VSS Unity waren neben VIPs, Anteilseignern von Virgin Galactic und Medienvertretern auch einige künftige Astronauten, die mit dem Raumschiff in den Weltraum vorstoßen wollen. Zur Besatzung des Range Rover Autobiography zählte bei der Zeremonie auf dem Mojave Air &
Space Port in Kalifornien auch der Gründer und Impulsgeber von Virgin Galactic, Sir Richard Branson.

Maserati Levante: SUV mit Dreizack

Maserati Levante (1)
Maserati Levante 2016


Maserati gewährt einen ersten Blick auf den Levante, das erste SUV in der über hundertjährigen Unternehmensgeschichte. Das neue Modell ergänzt das aus Sportlimousinen und Sportwagen bestehende Modellprogramm und wird zusätzlich zu Quattroporte, Ghibli, GranTurismo und GranCabrio angeboten.

Das Design des Levante zeigt eine klare Verbindung zur Marke und ihrem italienischen Charakter: Die ausdrucksstarke Frontpartie weist neue, spitz zulaufende Scheinwerfer auf, die in zwei Einheiten unterteilt sind, wobei die obere mit dem Kühlergrill verbunden ist. Die stilistische Handschrift von Maserati ist auch von der Seite deutlich erkennbar. Die drei berühmten Luftauslässe an dem vorderen Kotflügel, die trapezförmige C-Säule mit dem legendären Saetta-Logo und die großen, rahmenlosen Seitenfenster. Das Heck wird von einer sehr schräg stehenden Heckscheibe und der stromlinienförmigen Kontur beherrscht, wie sie beide typisch für einen Hochleistungssportwagen sind.


Laut Maserati verbindet der Levante „herausragende On-Road-Fahreigenschaften, die dem typischen Performance-Niveau von Maserati entsprechen, mit exzellentem Handling auf schwierigem Untergrund sowie im Gelände“. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Serienausstattung des neuen Maserati-SUV: Alle Versionen verfügen über eine mehrfach einstellbare Luftfederung mit ausgeklügelter elektronischer Dämpferkontrolle, das intelligente Allradsystem Q4 und ein speziell auf den Levante abgestimmtes 8-Gang-Automatikgetriebe.

„Als Antriebsquellen stehen für den Levante Benzin- und Dieselmotoren zur Verfügung, die alle die Euro-6-Abgasnorm erfüllen“, hält sich Maserati in Sachen Leistungdaten noch bedeckt..

Der Levante wird im Werk Mirafiori in Turin gefertigt. Die Produktion ist bereits angelaufen, da die Markteinführung in Europa noch für dieses Frühjahr geplant ist. Im Anschluss daran erfolgt der weltweite Vertrieb.

Prius VI.: Liebe oder Hass

Man mag ihn und schätzt ihn wegen seines Öko-Ansatzes. Oder man lehnt ihn radikal ab. Viel mehr Raum bietet sich bei Toyotas Hybrid-Pionier Prius nicht. Das wird in Generation vier nicht besser.


Im Gegenteil: Denn die kommt optisch noch radikaler daher als die drei auch schon gewöhnungsbedürftigen Vorgänger. Was der große Polarisierer aus Japan sonst noch kann, erfahren Sie nach einem Klick auf diesen Link. Viel Spaß!

Audi: Star-Shuttle ohne Fahrer

Im Blitzlichtgewitter der Berlinale hat Audi kräftig fürs pilotierte Fahren getrommelt. Bei der Eröffnungs-Gala der Internationalen Filmfestspiele rollte ein fahrerloser Audi A8 L W12 an den roten Teppich – an Bord war Filmstar Daniel Brühl.

Die pilotiert fahrende Luxuslimousine nahm den Schauspieler und seine Freundin Felicitas Rombold an ihrem Hotel in Berlin in Empfang und fuhr sie direkt zum Berlinale Palast. Zur Orientierung nutzte der A8-Technikträger markante Bauobjekte entlang der Fahrstrecke und glich die Informationen mit einer präzisen Landkarte ab. Diese wiederum synchronisiert der Wagen mit den Daten der Eigenbewegungsberechnung. „Der Abgleich ermöglichte es dem pilotierten VIP‑Shuttle, sich sicher zu bewegen“, heißt es bei Audi.

„Wir entwickeln und testen unsere Technologien zum pilotierten Fahren unter allen Bedingungen“, sagt Audi-Entwicklunsgvorstand Stefan Knirsch. „Dass wir auf der Rennstrecke und auf der Autobahn sicher pilotiert fahren können, haben wir schon bewiesen. Auf der Berlinale haben wir jetzt eine komplexe innerstädtische Verkehrssituation mit höchstem Komfort bewältigt.“

Das Ziel war es, die Vorfahrt an den Roten Teppich ähnlich zu gestalten, wie es ein versierter Chauffeur getan hätte – weich und sanft beim Anfahren und Bremsen oder auch beim Halten am Bordstein.

Schon seit Jahren erprobt Audi die Systeme für das pilotierte Fahren unter zunehmend anspruchsvolleren Bedingungen. Die ersten Tests fanden 2009 auf einem US-amerikanischen Salzsee statt. Ein Jahr später bezwang ein Audi TTS ohne Fahrer den Pikes Peak in den Rocky Mountains. Zum ersten Mal pilotiert auf öffentlichen Straßen fuhren Audi‑Versuchsträger 2013 in Nevada. Im selben Jahr demonstrierte die Marke das pilotierte Parken – der Fahrer stieg an der Einfahrschranke des Parkhauses aus, das Auto parkte selbsttätig ein. Mit einer Smartphone-App beorderte der Fahrer es später wieder zur Ausfahrt zurück.

Vor allem, wenn der Fahrer über- oder unterfordert ist, können die Systeme für das pilotierte Fahren laut Audi künftig einen wertvollen Sicherheitsbeitrag leisten. Die vorausschauende Technik erlaube ein noch effizienteres Fahren, reduziere Stress und erhöhe den Komfort, wenn sie die Fahraufgabe zeitweise übernehme. Zudem erlaube sie dem Fahrer, seine Zeit im Auto freier zu gestalten.

Focus RS: Verwandlungskünstler

Er kann den Krawallbruder mit viel Dynamik und das brave Alltagsauto mit Reserven. Der Ford Focus RS ist faszinierend vielseitig. Und eigentlich ein Sonderangebot!

Ford Focus RS 145
Ford Focus RS 2016 Foto: Ford

Natürlich ist Leistung nicht alles. Aber mehr Kraft hat eigentlich selten geschadet. Besonders, wenn sie wie im Falle des wilden, schnellen und ein bisschen krawalligen Ford Focus RS zum absoluten Super-Schnäppchenpreis geboten wird. Klingt jetzt vielleicht ein wenig seltsam, ist aber wirklich so. Denn wenn man einfach mal den Preis pro PS als Basis nimmt, schneidet der fünftürige Sportler phänomenal gut ab.

Ford Focus RS 060 - Kopie
Ford Focus RS 2016 Foto: Ford

Eine kleine Rechenaufgabe: Der Einstiegs-Focus mit 85 PS starkem Benziner kostet 16 450 Euro – das sind 193,52 Euro pro PS. Der neue RS mit 350 PS kostet 40 000 Euro. Das sind nach Adam Riese gerade mal 114,29 Euro pro Pferdestärke. Und einen Allradantrieb gibt es neuerdings noch obendrauf.
Ford Focus RS 036 - KopieNach dieser Rechenaufgabe nähern wir uns dem Kraftsportler in der Focus-Familie schon ein wenig entspannter. Die Designer und die Strömungstechniker haben ihm ein funktionales Kleid geschneidert, das die viele Kraft an jeder Kante und Sicke erahnen lässt. Riesiger Kühlergrill, große Luftschächte für die Bremsen vorne, hinten ein ganz speziell geformter Spoiler und ein massiver Diffusor zwischen den beiden dicken Auspuff-Endrohren: Schaut stark aus, ist aber kein Selbstzweck, heißt es bei Ford. Das alles war nötig, um dem 1,5-Tonner die nötige Luft zum Atmen und Kühlen und den nötigen Abtrieb bei hohem Tempo zu verpassen.

Im Inneren empfangen den Piloten und seine bis zu vier Mitfahrer eine Reihe sportlicher Zutaten wie Leder und Velours, dazu ein paar Zusatzinstrumente zur Kontrolle der Motor-Befindlichkeiten. Klima, Audio-Anlage, Touchscreen mit Navi und Smartphone-Koppelungsmöglichkeit – alles drin, der RS ist ein echtes Alltagsauto mit Extra-Bumms. Die fünf Türen und der anständig dimensionierte Kofferraum machen ihn auch Schwiegermutter-tauglich, allerdings sollte man sich dann am Gaspedal tunlicht ein wenig zurückhalten.

Aber lesen Sie hier die Geschichte doch an anderer Stelle fertig – nett aufbereitet von den Abendzeitung München-Kollegen. Viel Spaß!

Lebenslang für TomTom

TomTom hat gerade seine „GO“-Reihe mit den Modellen  GO 51 und GO 61 ausgebaut. Die neuen Navis bieten Lebenslang-Weltkarten und auf Wunsch Lebenslang-Radarkameras. Dadurch bieten nun alle TomTom GO Auto-Navigationsgeräte der aktuellen Generation diese Dienste.

Die erste Ziffer bei den neuen Geräten verweist auf deren Größe: Das 51er kommt mit einem 5-, das 61er logischerweise mit einem 6-Zoll-Touchscreen. TomTom-Mitbegründerin Corinne Vigreux zur „Lebenslang“-Politik: „So müssen sich Autofahrer keine Sorgen mehr über Abo-Dienste machen oder für das neueste Kartenupdate bezahlen. Wir wollen Staus vermeiden und Autofahrer schneller an ihr Ziel bringen, ganz gleich, wo auf der Welt sie unterwegs sind.“

Dank des Lebenslang-Service können Navi-Besitzer während der gesamtem Lebenszeit ihres TomTom GO mit Karten rund um den Globus fahren, ohne dafür extra bezahlen zu müssen. Der optionale Dienst Lebenslang Radarkameras warnt sowohl vor fest installierten, als auch vor mobilen Blitzern, ebenfalls für die gesamte Lebensdauer des Geräts.

Die GO Geräte kombinieren Echtzeit-Verkehrsinformationen mit Routingtechnologie und weisen Autofahrer auf eine schnellere Route ans Ziel hin. Mittlerweile sind die Verkehrsinformationen derartig exakt, dass  Anfang und Ende eines Staus auf bis zu zehn Meter genau angezeigt werden können.

Insgesamt umfasst die GO-Reihe umfasst sechs Modelle: das neue TomTom GO 51 und 61; das TomTom GO 510 und 610 mit vollständig interaktivem Bildschirm, der drücken, zoomen und wischen ermöglicht, sowie einer Click&Go-Halterung; und das TomTom GO 5100 und 6100, die zusätzlich eine integrierte SIM-Karte und unbegrenzt Datenzugang haben, um Roamingkosten zu vermeiden. Alle Modelle haben eine umfangreiche Benutzeroberfläche, vereinfachte Benutzerinteraktion und 3D Karten.

Um das tägliche Pendeln zu vereinfachen, kann auf allen GO-Geräten ein „Zum Heimatort fahren“- und „Zum Arbeitsort fahren“-Button im Hauptmenü definiert werden.  Außerdem sind die GO-Navis kompatibel mit TomTom MyDrive kompatibel. Dabei können Autofahrer ihr Smartphone, ihr Tablet oder ihren PC verwenden, um zuhause oder im Büro den Verkehr in Echtzeit zu checken, Routen zu planen und Ziele an ihr TomTom GO zu senden, noch ehe sie ins Auto einsteigen. Auch ältere Modelle sind per Softwareupdate mit MyDrive kompatibel.

Die neuen TomTom GO-Geräte gibt es ab sofort und ab Euro 179 online und im Navi-Laden.

Wir sind Weltmeister

Mercedes-AMG feiert den WM-Triumph mit einem Sondermodell des  A 45 4MATIC. Und rühmt es dessen expressiven Formel 1-Look.

Konstrukteurs-Weltmeisterschaft, Fahrer- und Vizetitel von Lewis Hamilton und Nico Rosberg – mehr war definitiv für das Mercedes AMG Petronas F1-Team nicht zu holen. Das können die Fans jetzt im kleinen Silberpfeil im F1-Look feiern. Ausgefeiltes Aerodynamikpaket, großen 19 Zoll-Rädern und charakteristische Folierung bringen mit der World Champion Edition den Formel 1-Erfolg von der Rennstrecke auf die Straße.

Markantes äußeres Kennzeichen der exklusiven Edition des A 45 ist die charakteristische Folierung mit petrolgrünen und schwarzen Akzenten im Design des siegreichen F1 W06 Hybrid-Boliden. Hinzu kommt das ausgefeilte Aerodynamikpaket. Dazu gehört ein größeren Splitter und spezielle Flics an der Front sowie der ebenfalls von der Königsklasse des Motorsports inspirierte Dachspoiler am Heck. Als Lackierungen stehen für die Edition mountaingrau metallic, designo mountaingrau magno oder polarsilber metallic zurWahl.

Night Paket, AMG Performance Sitze, das AMG Exklusiv Paket mit Plakette und das AMG DYNAMIC PLUS Paket gehören auch zu den F1-Zutaten. Das Interieur ist logischerweise ganz auf Sport eingestellt. Und Sport ist auch das Motto bei der Motorisierung. Dank 381 PS Höchstleistung sprintet der Mercedes-AMG A 45 4MATIC in 4,2 Sekunden aus dem Stand auf 100 Sachen.

Weltpremiere feiert das Sondermodell beim Großen Preis von Abu Dhabi in Yas Marina am 26. November, ab Januar 2016 wird er zeitlich limitiert bis Mai 2016 angeboten. Der Preis in Deutschland beträgt 65.402,40 Euro und 66.818,50 Euro in Verbindung mit dem Mattlack designo mountaingrau magno.

Ist das die 1er Limousine?

BMW steigt ins Kompaktsegment ein. Mit einer Studie, die auf der Auto Guangzhou 2015 enthüllt wurde, zeigen die Münchner, wie sie sich eine Premium-Limousine unterhalb des 3ers vorstellen. Diesem Segment wird in China ein hohes Wachstumspotenzial zugetraut. Technische Einzelheiten zum seriennahen Concept Compact Sedan nannte BMW noch nicht.

Anders als in Deutschland sind Limousinen im Reich der Mitte auch in den kleineren Baureihen sehr gefragt. Und die Ansprüche der jungen, gutverdienenden Generation sind, so haben die Münchner bei „umfassenden Marktforschungen“ herausgefunden, sehr hoch. Sie verlangen viel Raum auf kompakter Fläche, dazu hohe Qualität und Sportlichkeit. Und genau das soll die BMW-Studie liefern: Freude am Fahren im Format einer 1er-Limousine. Der Kompakt-Sedan ist nicht nur wegen der Nieren an der Front sofort als BMW zu erkennen. Er ist im klassischen Drei-Box-Design aufgebaut, wobei das Greenhouse, also der Platz für die Passagiere, relaviv weit hinten angesetzt ist, um durch eine lange Motorhaube und den langen Radstand optische Dynamik zu erreichen. Die Designer wollten durch langgezogene Linien und deutlich konturierte Flächen einen skulpturalen, athletischen Eindruck erzeugen. Dazu legt sich der Außenlack namens „Liquid Metal Bronce“ wie gegossenes Metall um die eleganten Flächen und Kurven. Die Türen sollen einen bequemen Einstieg zu allen vier Plätzen ermöglichen, die Türgriffe öffnen sie, sobald ein Finger die Metallfläche berührt. Die Fenstereinfassungen und die Füße der Außenspiegel bestehen aus poliertem Aluminium, 20 Zoll große Leichtmetallfelgen im Doppelspeichendesign bringen die Studie in Position.

Bei Front und Heck haben die Designer die typischen BMW-Zutaten neu aufbereitet, die Vorderansicht mit Doppelnieren und LED-Doppelrundscheinwerfern wirkt breit und flach, das Heck setzt den knackig-dynamischen Eindruck mit L-förmigen Leuchten und einer kräftigen Heftschürze mit nach außen breiter werdender Chromspange fort.

Die Kunst des Weglassens haben die Innengestalter perfektioniert. Das fahrerorientierte Cockpit und das Armaturenbrett wirken extrem auf das Wesentliche reduziert und verströmen einen Hauch von futuristischem Luxus. Sämtliche für den Piloten wichtigen Informationen werden auf einem Head-up-Display mit so genannter Combinerscheibe direkt ins Sichtfeld projiziert, das zentrale Info-Display zwischen Fahrer und Beifahrer ist 8,8 Zoll groß. Durch langgezogene Linien am Armaturenbrett wird ein großzügiges Raumgefühl erzeugt, Nappaleder, offenporiges Holz und gebürstetes Aluminium sorgen für eine Premium-Anmutung.

Für den Innenraum verspricht BMW „eine für diese Klasse ungewöhnliche Großzügigkeit und Offenheit“. Dabei hilft auch das große Panoramadach, das den Raum nach oben öffnet. Klimaregler, Gangwahlhebel und iDrive-Bedienteil ragen als mechanische Bedienelemente aus spiegelglatten Flächen heraus. Alle anderen Funktionen auf dem Lenkrad, Armaturenbrett und Mittelkonsole und die Türöffner werden über hinterleuchtete Touchflächen bedient.

Die Rücksitzbank mit zwei angedeuteten Einzelsitzen soll den Passagieren viel Raum zur persönlichen Entfaltung bieten, sie setzt durch ihre Formgebung die sportliche Note der Vordersitze in den Fondbereich fort. Eine eigene Klimaregeleinheit an der Rückseite der Mittelkonsole unterstreicht den Premium-Anspruch des Concept Compact Sedan.

Dem Vernehmen nach soll die erste Kompakt-Limousine der Münchner schon nächstes Jahr starten, allerdings zunächst nur in China. Sie wird mit Front- und wahlweise mit Allradantrieb anrollen – und aus Platzgründen wohl nur mit den bekannten Drei- und Vierzylindermotoren.   R. Huber

Supersportler mit Rucksack

Audi TT Roadster: Die Offenfahrung

Auch der Herbst hat schöne Tage. Und dank Sitz- und Nackenheizung und Windschott hält sich die Kälte beim Offenfahren doch sehr zurück. Mir hat es riesigen Spaß gemacht – der Testbericht vermittelt das wohl ziemlich deutlich.

Oder so:

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.az-test-des-audi-tt-roadster-eine-offenfahrung.85a5fbb7-0a3f-4370-a0d2-0bb68e62c8a3.html