Beim Test des neuen Opel Astra Sports Tourer fiel neben den vielen Sicherheits- und Komfortzutaten vor allem der Motor auf: Das Biturbo-Aggregat überzeugt mit Biss.
BMW elektrifiziert zunehmend den Antriebsstrang. Jüngste Ergebnisse dieser Power- und Verbrauchsoptimierung sind drei Versionen mit Strom in der 7er-Reihe.
Die für BMW i (i3, i8) entwickelte eDrive Antriebstechnologie hält Einzug in die neue BMW 7er Reihe, die nun auch drei Plug-in-Hybrid-Luxuslimousinen umfasst. Ihr Antrieb besteht aus dem stärksten bisher in Serie eingesetzten BMW-Vierzylinder-Benziner mit Doppel-Turbo und einem Elektromotor, die gemeinsam auf 326 PS kommen. Der 740e iPerformance mit normalem und der 740Le iPerformance mit langem Radstand liefern per wenig praxisgerechter Verbrauchs-Norm Durchschnittwerte von 2,2 bis 2,0 Litern je 100 Kilometer und CO2-Emissionen von 50 bis 45 Gramm pro Kilometer. In der Allrad-Version 740Le xDrive iPerformance mit 2,5 bis 2,1 l/100 km wird die Kraft beider Motoren permanent und bedarfsgerecht zwischen den Vorder- und den Hinterrädern verteilt.
Optional gibt es für die Plug-in-Hybriden (diese haben eine Extra-Batterie, die von außen aufgeladen werden kann) das blendfreie Laserlicht, das im Hybrid-Sportler BMW i8 debütierte.
BMW 7er Plug-in-Hybrid. Foto: BMW
BMW 7er Plug-in-Hybrid. Foto: BMW
BMW 7er Plug-in-Hybrid. Foto: BMW
BMW 7er Plug-in-Hybrid. Foto: BMW
Für ein optimales Zusammenspiel von Verbrennungs- und Elektromotor sorgt laut BMW ein intelligentes Energiemanagement. Das durch elektrisches Boosten erzielte und speziell durch das spontane Ansprechverhalten spürbare Plus an Dynamik und die Möglichkeit zum rein elektrischen Fahren in der Stadt und über Land sollen laut der Münchner „zu einer einzigartigen Einheit von Fahrfreude und Nachhaltigkeit“ führen. Die im EU-Testzyklus für Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge erzielbare elektrische Reichweite beträgt 44 bis 48 Kilometer für den BMW 740e iPerformance und den 740Le iPerformance sowie 41 bis 45 Kilometer für den 740Le xDrive iPerformance – ja nach Reifenformat.
Der Vierzylinder-TwinPower-Turbobenziner schafft aus zwei Liter Hubraum eine beachtliche Höchstleistung von 258 PS, sein maximales Drehmoment liegt bei 400 Newtonmetern. Der E-Motor liefert maximal 83 kW/113 PS und aus dem Stand heraus sein höchstes Drehmoment von 250 Newtonmetern.
BMW 7er Plug-in-Hybrid. Foto: BMW
BMW 7er Plug-in-Hybrid. Foto: BMW
BMW 7er Plug-in-Hybrid. Foto: BMW
BMW 7er Plug-in-Hybrid. Foto: BMW
BMW 7er Plug-in-Hybrid. Foto: BMW
Außerdem übernimmt der Elektromotor die Funktion eines Generators, der je nach gewählter Hybridfunktion entweder mittels Rekuperation von Bremsenergie oder über eine effiziente Lastpunktanhebung vom Verbrennungsmotor angetrieben wird und den erzeugten Strom in die Hochvoltbatterie einspeist.
Der Elektromotor ist vollständig in das 8-Gang Steptronic Getriebe integriert. Dadurch sollen das Fahren im rein elektrischen Modus, das elektrische Boosten zur Steigerung der Fahrdynamik und die Rekuperation von Bremsenergie auf besonders effiziente Weise vonstatten gehen.
Die Preise: 740e iPerformance ab 91.900 Euro, 740Le iPerformance ab 97.200 Euro und 740Le xDrive iPerformance ab 100.600 Euro.
Man soll sich ja nicht zu deutlich selbst loben. Aber die Geschichte und die Bilder für die Online-Version der Münchner Abendzeitung sind wirklich schön geworden – da lohnt ein Blick!
Die feine BMW-Tochter schenkt der großen Mutter in München zum 100. Geburtag eine Studie, die es in sich hat. So schaut also ein Rolls-Royce der Zukunft aus!
Ganz schön mutig, was die Briten da auf die fast komplett verkleideten Räder gestellt haben. Das Außendesign des natürlich autonom fahrenden Vision Next 100 ist ebenso gewöhnungsbedürftig wie das mehr als aufgeräumte und quasi klinisch reine Innenleben.
Vision Next 100
Vision Next 100
Vision Next 100
Vision Next 100 Der Schirm in der Tür ist natürlich wieder dabei
Vision Next 100
„The car defines the future of luxury mobility“, heißt es in Crewe. Und zwar als feinste Reiselimousine mit modernster Technik. Sehr weit lassen sich die Briten noch nicht in die Karten schauen. Aber als Appetithappen und Anblick, an dem sich die Geister scheiden, ist der Vision Next 100 schon mal ein Volltreffer.
Bei Land Rover ist der Defender ausgelaufen. Mercedes-Benz dagegen gibt erst recht Gas bei der legendären G‑Klasse und erweitert die Baureihe um eine besonders puristische Variante.
Mit dem neuen G 350 d Professional hat der Stuttgarter Automobilhersteller jetzt wieder einen Geländewagen im Portfolio, der sich durch seine puristisch geprägte Ausführung von den übrigen Modellen der G-Klasse unterscheidet und sich als idealer Begleiter für anspruchsvollen Geländeeinsatz und ambitionierte Touren empfiehlt. Wie alle anderen Modelle der G-Klasse profitiert auch der G 350 d Professional von der robusten Leiterrahmen-Karosserie, dem permanenten Allradantrieb mit Geländeuntersetzung sowie drei elektrisch zuschaltbaren, 100-prozentigen Differenzialsperren. Die Preise beginnen bei 90.636,35 Euro. Ja, die 35 Cent sind kein Witz.
Mercedes G 350 d Professional Foto: Daimler
Der V6-Dieselmotor leistet 245 PS, der NEFZ-Verbrauch liegt bei 9,9 Liter je 100 Kilometer.
So berichtet die Abendzeitung über den neuen 105 PS-Diesel im Mazda3, ein wirklich sehr angenehmes und wirtschaftliches Aggregat. Hier lesen Sie den ersten Fahrbericht.
Über alle möglichen Folgen des autonomen Fahrens habe ich schon gelesen. Diese hier war mir bisher noch nicht untergekommen: Ein kanadischer Experte geht von deutlich mehr intensiven zwischenmenschlichen Interaktionen in selbsttätig fahrenden Autos aus.
Die amerikanischen Kollegen von „The Drive“ beziehen sich in ihrem Bericht mit der schönen Überschrift „Self-Driving Cars Will Lead to Way More Sex, in Cars“ auf die kanadische Zeitung „Toronto Sun“. Die hat mit Barrie Kirk vom Canadian Automated Vehicles Centre of Excellence gesprochen. Und der sagt: „I am predicting that, once computers are doing the driving, there will be a lot more sex in cars!“
Toronto Sun
Gar nicht so dramatisch, meinen dazu die Spezialisten in Kanada und den USA. Zumindest, wenn es sich um volle Level 4-Autonomie handelt, in der garantiert keine menschliche Einmischung nötig ist. Schwieriger ist es bei teilautonomen Gefährten, die deutlich weniger Aufmerksamkeit erfordern, bei denen der Mensch am Lenkrad aber im Zweifelsfall doch mal eingreifen muss. „[Sex is] one of several things people will do which will inhibit their ability to respond quickly when the computer says to the human, ‚Take over,'“ so Captain Kirk laut Toronto Sun. Anders ausgedückt: Wer hinterm Lenkrad viel mehr Freiheiten genießt, kann sich außer mit dem Beifahrer/der Beifahrerin noch mit vielen anderen Tätigkeiten ablenken, die seine Fähigkeit zu schneller Reaktion beeinflussen. „The Drive“ bezieht sich dabei ausdrücklich auf „modern-day Teslas equipped with Autopilot, or the 2017 Mercedes-Benz E-Class“.
dict.cc Wörterbuch Englisch-Deutsch
Einen Anstieg einer unüblichen Form von abgelenkten Fahren prophezeit jedenfalls der „Toronto Sun“-Schreiber. Und zwar von „hanky-panky behind the wheel.“ Klingt irgendwie lustig.
BMW i bietet den BMW i3 ab Sommer gegen 1200 Euro Aufpreis zusätzlich in einer Version mit deutlich größerer Batteriekapazität an. Das Beste daran: Die Akkus lassen sich auch nachrüsten.
Durch eine höhere Speicherdichte der Lithium-Ionen-Zellen erreicht der BMW i3 (94 Ah) eine Kapazität von 33 Kilowattstunden (kWh), und das bei identischen Batterieabmessungen. Das ergibt ein Plus von über 50 Prozent bei der Reichweite im Normzyklus (NEFZ). Statt 190 werden dort jetzt 300 Kilometer erreicht, und selbst im Alltagseinsatz sind auch bei widrigen Wetterbedingungen und Nutzung der Klimaanlage oder Heizung mit einer Batterieladung bis zu 200 Kilometer Reichweite möglich.
Die Fahrleistungen des 170 PS starken Hybrid-Synchron-Elektromotors bleiben nahezu unverändert, in 7,3 Sekunden beschleunigt er den BMW i3 von null auf 100 km/h. Damit ist der BMW i3 das sportlichste und mit einem Verbrauch von 12,6 kWh/100 km (NEFZ) gleichzeitig das effizienteste Elektrofahrzeug in seinem Segment. Der seit mehr als zwei Jahren angebotene, 60 Ah große Energiespeicher bleibt im Programm. Für beide Batterieversionen wird es auch weiterhin eine Modellvariante mit Range Extender geben; der Zweizylinder-Benziner hält während der Fahrt den Ladezustand der Batterie konstant und sorgt so für 150 Kilometer zusätzliche Reichweite. Außerdem können Kunden ihr Fahrzeug mit der ersten Batteriegeneration im Rahmen eines „Retrofit-Programms“ auf den neuen Akkutyp umrüsten lassen.
Die Preise: 60 Ah: 34 950 Euro, 94 Ah: 36 150 Euro, mit Reichweitenverlängerer 39 950 und 41 150 Euro.
In Hiroshima ist der millionste Mazda MX-5 vom Band gelaufen. Das runde Produktionsjubiläum vom 22. April 2016 fand fast exakt 27 Jahre nach dem „Stapelllauf“ des ersten Kult-Roadsters statt.
Das Jubiläumsmodell wird auf zahlreichen Fan-Events auf der ganzen Welt herumgereicht. Den Auftakt bildet das Hiroshima Flower Festival am 3. Mai 2016, wo der Roadster an der traditionellen Flower-Parade teilnimmt. In Europa wird der millionste Mazda MX-5 erstmals auf dem britischen Goodwood Festival of Speed am 26. Juni präsentiert, ehe seine Reise weitergeht.
„Seit seinem Debüt 1989 überzeugt der Zweisitzer mit seiner Dynamik und einem Fahrerlebnis, das nur leichte Sportwagen bieten können“, rühmt man den Jubilar bei Mazda. Reihenweiese Preise und Auszeichnungen zeugen von der Beliebtheit der Mazda-Ikone: Rund 250 Preise konnte der MX-5 bislang weltweit einheimsen, Tendenz weiter steigend. Die vierte Modellgeneration, die erst im Herbst letzten Jahres auf den Markt gekommen ist, wurde jüngst zum „World Car of the Year 2016″ gekürt. Auch der „World Car Design Award 2016″ ging an den Zweisitzer, ebenso wie die Titel „Car of the Year Award 2015-2016″ in Japan und „Auto des Jahres 2016″ in Großbritannien. Als rollende Legende hält der Mazda MX-5 außerdem den Guinness World Record als meistverkaufter zweisitziger Sportwagen.
Eine Million Mazda MX-5. Foto: Mazda
Eine Million Mazda MX-5. Foto: Mazda
Eine Million Mazda MX-5. Foto: Mazda
Die Geschichte des Mazda MX-5
Februar 1989
Weltpremiere für den ersten Mazda MX-5 auf der Chicago Auto Show
Oktober 1997
Die zweite Modellgeneration debütiert auf der Tokyo Motor Show
Dezember 1998
Sondermodell zum 10. Geburtstag des Mazda MX-5
Mai 2000
Der Mazda MX-5 sichert sich erstmals einen Eintrag ins Buch der Guinness World Records als weltweit meistverkaufter zweisitziger Sportwagen (531.890 produzierte Einheiten)
Januar 2002
Die Produktion überschreitet die Marke von 600.000 Fahrzeugen (Aktualisierung des Guinness World Record)
März 2005
Weltpremiere der dritten MX-5 Generation auf dem Genfer Salon
April 2005
Die Produktion knackt die 700.000er Marke (Aktualisierung des Guinness World Record)
Juli 2006
Auf der British International Motor Show wird eine Version mit abnehmbarem Hardtop vorgestellt
Juni 2007
800.000 Mazda MX-5 produziert (Aktualisierung des Guinness World Record)
Juli 2009
Sondermodell zum 20. Geburtstag des Mazda MX-5
Februar 2011
900.000 Mazda MX-5 produziert (Aktualisierung des Guinness World Record)
April 2014
Sondermodell zum 25. Geburtstag des Mazda MX-5
September 2014
Weltpremiere der vierten Modellgeneration
März 2016
Mazda MX-5 RF wird auf der New York International Auto Show enthüllt
Hier ist es, das brandneue und knackfrische Video zum Volvo XC90 T8 mit der Kraft der zwei Herzen. Gepostet von autopraxistest.de, dem Portal, das Autos wirklich im Alltag testet – und darüber spricht und schreibt. Ich wünsche viel Spaß dabei!
Eine coole Show von Tesla-Chef Elon Musk, ein Bekenntnis zu nachhaltiger Mobilität – und ein wohl geratenes neues Auto: Das erste offizielle Bild von Tesla Model 3.
Der Vorverkauf auf den neuen Tesla Model 3 ist gestartet – und an den deutschen Tesla-Stores bildeten sich lange Schlangen. Allein in München kamen mehr als 50 zukünftige 3er-Piloten, um ihre 1000 Euro Reservierungsgebühr abzudrücken.
Tesla-Store München Foto: Rudolf Huber
Faszinierend – schließlich gibt es das Auto bei uns frühesten im Frühjahr/Sommer 2018 – wenn alles nach Plan läuft. Vorgestellt wird das nach Roadster, Model S und Model X vierte Tesla-Modell am 1. April um 05.30 Uhr MESZ. Und das ist jetzt bestimmt kein Aprilscherz.
Mehr zum Ansturm auf den Münchner Tesla-Shop finden Sie hier!
Mercedes GLC Coupé, Designer Robert Lesnik. Foto: R. Huber
International gesehen ist die New York International Auto Show (NYIAS) keine große Nummer mehr. Weil aber bis zum 3. April gut eine Million Besucher ins Javits Center strömen, zeigen die Hersteller doch allerlei Weltpremieren.
Besonders massiv ist Mercedes mit seiner Tochter AMG dabei. Das GLC Coupé, das C 63 Cabrio und weitere rasante Neuheiten zieren den großen Stand in New York. Audi hat den R8 Spyder entblättert, BMW präsentiert den langen 7er und hat erfreulich viele Plug-in-Versionen ins Rampenlicht gestellt.
Mercedes GLC Coupé Foto: R. Huber
Nissan GT-R Foto: R. Huber
VW-Stand Foto: R. Huber
Audi R8 Spyder Foto: R. Huber
Mazda MX-5 mit klappbarem Blechdach. Foto: R. Huber
Mazda MX-5 mit Blechdach. Foto: R. Huber
Ein fescher Bursch ist der Mazda MX-5 mit Klapp-Hardtop, das wohl mindestens 2000 Euro mehr kosten wird als die Mütze aus Stoff. Nissan hat den GT-R kräftig auf Vordermann gebracht, Toyota zeigt ganz umweltbewusst den neuen Prius Plug-in. Und die Amerikaner? Die schwelgen in Protz und PS, als gäbe es kein Morgen. Muscle Cars, so weit das Auge reicht. Fürs grüne Gewissen muss der kleine Elektro-Parcours im Tiefgeschoss herhalten, gleich neben den Maxi-Geländegängern von GMC und Co.