Porsche hat mit dem neuen 911 R auf dem Genfer Autosalon 2016 einen puristischen Sportwagen nach klassischer Machart entblättert.
Mit einem 368 kW (500 PS) starken Vierliter-Boxer-Saugmotor und einem Sechsgang-Sportschaltgetriebe steht der 911 R in der Tradition seines historischen Vorbilds: einem straßenzugelassenen Rennsportwagen aus dem Jahr 1967. Der in Kleinserie gebaute 911 R (R = Racing) wurde bei Rallyes, bei der Targa Florio sowie bei Weltrekordfahrten eingesetzt.
Der neue 911 R setzt ebenso wie sein legendärer Vorgänger auf konsequenten Leichtbau, maximale Performance und ungefiltertes Fahrerlebnis. Mit einem Gesamtgewicht von vollgetankt 1.370 Kilogramm ist das auf 991 Einheiten limitierte Sondermodell das leichteste aktuelle 911-Modell.
Porsche 911 R
Porsche 911 R
Porsche 911 R
Porsche 911 R
Mit dem hochdrehenden Sechszylinder-Saugmotor und manuellen Sportschaltgetriebe bekennt sich Porsche erneut zum Hochleistungssportwagen. Entwickelt in der Motorsport-Schmiede, erweitert der 911 R das Spektrum von leistungsstarken Saugmotoren im Schulterschluss mit den Rennsport-Modellen 911 GT3 und 911 GT3 RS.
Der 911 R ist ab sofort bestellbar. In Deutschland geht er ab Mai an den Start. Er kostet inklusive Mehrwertsteuer und länderspezifischer Ausstattung 189.544 Euro.
Am Wochenende 5./6. März feiern der neue Renault Mégane und der Renault Talisman ihr Marktdebüt in Deutschland. Renault bietet für beide neuen Modelle eine serienmäßige Neuwagengarantie von fünf Jahren bzw. 100.000 Kilometern. Der neue Mégane startet in Deutschland zum Basispreis ab 16.790 Euro. Seit 1995 setzt das Kompaktfahrzeug Akzente in seinem Segment. Bis heute lieferte der französische Hersteller auf dem deutschen Markt rund 627.000 Mégane aus.
Der neue Renault Talisman ist ab 27.950 Euro erhältlich. Die von Grund auf neu entwickelte Coupé-Limousine ist als Alternative in der gehobenen Mittelklasse gedacht.
Liebe User und Leser, hier in loser Folge die Stars aus Genf – mit ständigem Update, wenn wieder etwas Neues daherkommt:
Zum Start der absolute Superstar, der Bugatti Chiron:
Bugatti Chiron
Der Chiron ist der leistungsstärkste, schnellste, luxuriöseste und
exklusivste Serien-Supersportwagen der Welt, der erste Serien-Supersportwagen der Welt mit 1.500 PS und mit 1.600 Nm Drehmoment. Höchstgeschwindigkeit: 420 km/h, abgeregelt für Straßenfahrten, Beschleunigung: von 0 auf 100 km/h in weniger als 2,5 Sekunden. Der Chiron ist auf 500 Fahrzeuge limitiert, Basispreis: 2,4 Millionen Euro netto.
Für ein Drittel der Gesamtproduktion liegen Vorbestellungen vor.
Bugatti Chiron
Und hier das neue Seat-Suv Ateca
Seat Ateca
Auf dem Internationalen Automobil-Salon Genf 2016 präsentiert SEAT den ersten SUV der Unternehmensgeschichte. Der neue Ateca ist „eine Kombination aus markantem Design, dynamischem Fahrspaß, urbaner Vielseitigkeit und hohem Nutzwert. Erstklassige Konnektivität, innovative Assistenzsysteme und hocheffiziente Antriebe sind Technologie- Highlights, die den SEAT Ateca zu einem innovativen SUV in diesem Segment machen“ sollen.
Ferrari GTC4Lusso
Ferraris neuer Viersitzer
Der GTC4Lusso, der am Genfer Autosalon Premiere feiert, ist ein neuer 4-Sitzer aus dem Hause Ferrari, der zum ersten mal Hinterradsteuerung mit Allradlenkung integriert und so einen weiteren grossen Schritt nach vorne für das Konzept des sportlichen Grand Tourers repräsentiert. Der 4-Sitzer ist ein Konzept, welches in der Tradition von Maranello einen Ehrenplatz hält. Sein 6.262 cm3 V12 liefert sein Maximum von 690 PS bei 8.000 Umdrehungen pro Minute und erreicht sein maximales Drehmoment von 697 Nm bei 5.750 U/min, wobei 80% davon bereits bei nur 1.750 U/min verfügbar sind. Der GTC4Lusso erreicht eine beeindruckende Höchstgeschwindigkeit von 335 km/h und beschleunigt von 0-100 km/h in 3,4 Sekunden.
Maserati Levante – SUV mit Dreizack
Maserati Levante
Maserati Levante
Maserati Levante
Es ist ein Meilenstein in der über 100-jährigen Geschichte von Maserati: mit dem neuen Levante präsentiert der Sportwagenhersteller auf dem Genfer Automobilsalon 2016 erstmals ein SUV. Der Levante ist mit der jüngsten Generation der 3,0-Liter-V6-Motoren von Maserati ausgestattet. Sie sind – versehen mit modernster Direkteinspritzungs- und Twin-Turbo-Technik – in zwei Leistungsstufen erhältlich: die Topversion Levante S mit 316 kW/430 PS und der Levante mit 257 kW/350 PS. Die leistungsstärkere Version beschleunigt in 5,2 Sekunden auf 100 km/h und erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 264 km/h. Beim Basis-Benzinmodell sind es 6,0 Sekunden bzw. 251 km/h. Alternativ ist das Maserati SUV auch mit einem V6-Turbodiesel mit Common-Rail-Direkteinspritzung erhältlich. Das 3,0-Liter-Aggregat leistet 202 kW/275 PS und bringt den Levante Diesel in nur 6,9 Sekunden auf 100 km/h. Der Kraftstoffverbrauch im NEFZ-Mittel beträgt 7,2 Liter/100 km.
Die neue Volkswagen Studie T-Cross Breeze.
Volkswagen T-Cross Breeze.
BMW präsentiert auf dem diesjährigen Internationalen Automobil-Salon in Genf vom 3. bis 13. März 2016 als Weltpremiere den neuen BMW M760Li xDrive.
BMW M760li
Mazda RX-Vison
Auf dem Genfer Automobilsalon 2016 präsentiert der japanische Automobilhersteller Mazda die Sportwagenstudie RX-Vision mit einem neu entwickelten Kreiskolbenmotor und zeigt gleichzeitig die Zukunft des KODO Designs.
Mazda RX-Vision
Skoda Vision S Auf dem Genfer Auto-Salon 2016 feiert das ŠKODA Showcar VisionS heute seine Weltpremiere. Das emotionale Konzeptfahrzeug gibt Ausblick auf ein neues großes SUV-Serienmodell, das im Herbst dieses Jahres vorgestellt werden wird.
Skoda Vision S
Sportwagen der Zukunft: Weltpremiere Opel GT Concept
Opel bedeutet heute wieder pure Emotion. Das soll die Weltpremiere des visionären Opel GT Concept zeigen. Die Studie verbindet Vergangenheit mit Zukunft. Dabei ahmt der GT Concept nicht einfach seinen berühmten Vorfahren nach, vielmehr interpretiert er den aufregenden Stil des Originals völlig neu.
World premiere for the GT Concept: Opel Group CEO Dr. Karl-Thomas Neumann presents the sportscar of the future in Geneva.
SsangYong SIV-2
Ihre Weltpremiere auf dem Genfer Automobilsalon feiert die Studie SsangYong SIV-2, die einen Ausblick auf ein künftiges Crossover des Allradspezialisten bietet. Die Weiterentwicklung der bereits 2013 in Genf gezeigten SIV-1 Studie interpretiert das Designkonzept „Dynamic Motion“ neu und ist ein strategisch wichtiges Modell für die zukünftige Fahrzeugentwicklung von SsangYong.
SsangYong SIV-2
Kia zeigt drei Neuheiten: Die Weltpremiere des Kia Optima Sportswagon als Debüt im Segment der Mittelklasse-Kombis, die Europapremiere des Kia Optima Plug-in-Hybrid als erstes Plug-in-Hybrid-Modell des Herstellers und die Europapremiere des Kia Niro, ein völlig neu konzipiertes Crossover-Hybridmodell mit charakteristischem Design.
Kia Niro
Kia Optima Plug-in-Hybrid
Kia Optima Sportswagon
Die Marke mit dem Stern
Mercedes zeigt auf dem 86. Genfer Automobil-Salon eine Reihe von Neuheiten. Weltpremiere feiern das C-Klasse Cabriolet sowie die Cabriolet- und Coupé-Versionen des Mercedes-AMG C 43 4MATIC.
Mercedes-Premieren in Genf 2016
Rolls-Royce „Black Badge“
Die Briten gehen die superreiche und junge Klientel an – mit der „Black Badge“-Linie, bei der sogar der „Spirit of Ectasy“ auf dem Kühler schwarz eingefärbt ist. Neben ein paaar zusätzlichen PS glänzen die gezeigten Ghost und Wraith mit einen feschen Interieur in Lila und Knallblau. Disgusting or fantastic? Das muss jeder selbst wissen.
Neuer Auftritt für eine automobile Ikone: Ab April 2016 kann der technisch und optisch deutlich optimierte Mercedes-Benz SL ab 99.097,25 Euro bestellt werden.
Kraftvollere Motoren, Automatik-Getriebe 9G-Tronic, Dynamic Select mit fünf Fahrprogrammen und Active Body Control mit Kurvenneigefunktion heben die Legende auf ein neues dynamisches Niveau. Die Alltagstauglichkeit wurde mit dem beim Anfahren jetzt bis 40 km/h bedienbaren Verdeck und der automatischen Restkofferraum-Abtrennung gesteigert.
Mercedes-Benz SL 500. Brillantblau mit AMG Line. Mercedes-Benz SL 500. Brilliant blue with AMG Line. Kraftstoffverbrauch kombiniert 9,0 l/100km; CO2-Emissionen: 205 (g/km) fuel consumption combined: 9.0 l /100 km; CO2 emissions: 205 g/km
Mercedes-Benz SL 500. Brillantblau mit AMG Line. Mercedes-Benz SL 500. Brilliant blue with AMG Line. Kraftstoffverbrauch kombiniert 9,0 l/100km; CO2-Emissionen: 205 (g/km) fuel consumption combined: 9.0 l /100 km; CO2 emissions: 205 g/km
Mercedes-Benz SL. Sitze mit AIRSCARF in den Kopfstützen Mercedes-Benz SL. Seats with AIRSCARF
Mercedes-Benz SL 500. Brillantblau mit AMG Line. Mercedes-Benz SL 500. Brilliant blue with AMG Line. Kraftstoffverbrauch kombiniert 9,0 l/100km; CO2-Emissionen: 205 (g/km) fuel consumption combined: 9.0 l /100 km; CO2 emissions: 205 g/km
Mercedes-Benz SL 500. Brillantblau mit AMG Line. Mercedes-Benz SL 500. Brilliant blue with AMG Line. Kraftstoffverbrauch kombiniert 9,0 l/100km; CO2-Emissionen: 205 (g/km) fuel consumption combined: 9.0 l /100 km; CO2 emissions: 205 g/km
Mercedes-Benz SL. Interieur, Nappaleder porzellan / schwarz Mercedes-Benz SL. Interior, nappa leather porcelain / black
Die wichtigsten Motor- und Leistungdaten in der Übersicht:
Der Volvo V40 und der V40 Cross Country erhalten zum Modelljahr 2017 Updates beim Design, beim Interieur und in der Ausstattung.
Die Frontpartie wird durch ein neues Kühlergrilldesign und das auffälligere Markenemblem geprägt – und durch die unverwechselbaren „Thors Hammer“ Leuchten, mit denen die Volvo 40er Modelle eine Brücke zur neuen Volvo 90er Baureihe schlagen. Die Farbpalette wächst um fünf Außenlackierungen. Dazu zählen zwei komplett neue Farben – Amazon Blau-Metallic und Denim Blau-Metallic – sowie drei Lackierungen, die erstmals in dieser Baureihe angeboten werden: Bursting Blue-Metallic, Mussel Blau-Metallic und Luminous Sand-Metallic. Zudem erhält der Volvo V40 wie schon der Volvo XC90 optische Unterscheidungsmerkmale zur Differenzierung der einzelnen Ausstattungslinien sowie insgesamt sechs neue Felgen-Designs.
Zur Individualisierung des Interieurs stehen außerdem die neuen Aluminiumeinlagen Milled, Black Grid und die R-Design Aluminiumeinlage Stealth zur Verfügung, für die Türinnenverkleidungen gibt es jetzt kontrastierende Nähte. Erstmals lässt sich der Volvo V40 optional mit einem schwarzen Dachhimmel ausrüsten. In den Ausstattungsversionen R-Design und Inscription werden neue Einstiegsleisten eingeführt, und auch der Fahrzeugschlüssel präsentiert sich mit dem neuen Volvo Logo.
Die Volvo On Call Smartphone-App erhält wesentliche Neuerungen. Neben sogenannten Wearables (Apple Watch/Android Wear) lässt sie sich jetzt auch mit dem Microsoft Band 2 verbinden. Damit sind in Verbindung mit Windows-10-Smartphones bestimmte Sprachsteuerungs-Funktionen möglich. Die neue Version der Volvo On Call App unterstützt jetzt auch Windows 10 und kann auf normalen PCs und Tablets genutzt werden, um sich von dort aus mit dem Fahrzeug zu verbinden.
Volvo V40 T4 Momentum Studio 3/4 Front
Volvo V40 T5 R-design Studio
CleanZone in the Volvo V40
Volvo V40 T4 Momentum Location Profile
Volvo V40 T4 Momentum Studio Front
Eine neue Kalender-Integration verbindet den persönlichen Kalender des Nutzers mit der App. Dadurch können Ziele aus einem Kalendereintrag direkt an das Navigationssystem des Fahrzeugs gesendet werden. Zudem lässt sich Volvo On Call künftig für eine gemeinsame Flotte von bis zu zehn Volvo Fahrzeugen nutzen. Volvo on Call ist dann auch mit dem Flic Button kompatibel, einem anklebbaren physischen smarten Knopf, der mit beliebigen Funktionen, wie zum Beispiel das Verriegeln des Autos oder das Starten/Stoppen der Standheizung, belegt werden kann. Die Verkehrszeichenerkennung im Bediensystem ist jetzt sowohl mit dem Sensus Navigationssystem als auch mit der Verkehrszeichen-Erkennung verbunden. Damit ist ein präziser und nahtloser Überblick über Geschwindigkeitsbegrenzungen auf Basis verschiedener Quellen möglich.
Mit dem Facelift wird die Motorenpalette des Volvo V40 um den T4 Motor mit 190 PS erweitert. Als Antrieb stehen damit vier Benziner und drei Common-Rail-Turbodiesel zur Wahl. Die Benziner leisten zwischen 122 und 245 PS. Das Angebot bei den Selbstzündern reicht von 120 bis 190 PS.
Volvo V40 und V40 Cross Country sind ab April 2016 bei den Volvo-Händlern bestellbar.
Mit dem neuen C 43 4MATIC Coupé ergänzt Mercedes-AMG das sportliche Angebot der C-Klasse Familie um eine weitere rasante Variante.
Die Affalterbacher Entwicklungsteams haben für den Neuzugang ein besonders appetitliches Technikpaket geschnürt: Der 367 PS starke 3,0-Liter-V6-Biturbomotor ist mit dem neuen, agil schaltenden Automatikgetriebe 9G-TRONIC kombiniert. Zusammen mit dem Allradantrieb AMG Performance 4MATIC und der eigenständigen Fahrwerkstechnologie ergibt das laut AMG „die optimale Basis für hohe Agilität und begeisternde Querdynamik“.
Mercedes-AMG C 43 Coupé, Exterieur: Diamantweiß, Kraftstoffverbrauch (l/100 km) innerorts/außerorts/kombiniert: 10,6/6,2/7,8 CO2-Emissionen kombiniert: 178 g/km exterior: diamond white, Fuel consumption (l/100 km) urban/ex urban/combined: 10.6/6.2/7.8 combined CO2 emissions: 178 g/km
Mercedes-AMG C 43 Coupé, Interieur: Leder schwarz Kraftstoffverbrauch (l/100 km) innerorts/außerorts/kombiniert: 10,6/6,2/7,8 CO2-Emissionen kombiniert: 178 g/km interior: leather black Fuel consumption (l/100 km) urban/ex urban/combined: 10.6/6.2/7.8 combined CO2 emissions: 178 g/km
Mercedes-AMG C 43 Coupé, Interieur: Leder schwarz Kraftstoffverbrauch (l/100 km) innerorts/außerorts/kombiniert: 10,6/6,2/7,8 CO2-Emissionen kombiniert: 178 g/km interior: leather black Fuel consumption (l/100 km) urban/ex urban/combined: 10.6/6.2/7.8 combined CO2 emissions: 178 g/km
Mercedes-AMG C 43 Coupé, Exterieur: Diamantweiß, Kraftstoffverbrauch (l/100 km) innerorts/außerorts/kombiniert: 10,6/6,2/7,8 CO2-Emissionen kombiniert: 178 g/km exterior: diamond white, Fuel consumption (l/100 km) urban/ex urban/combined: 10.6/6.2/7.8 combined CO2 emissions: 178 g/km
Mercedes-AMG C 43 Coupé, Interieur: Leder schwarz Kraftstoffverbrauch (l/100 km) innerorts/außerorts/kombiniert: 10,6/6,2/7,8 CO2-Emissionen kombiniert: 178 g/km interior: leather black Fuel consumption (l/100 km) urban/ex urban/combined: 10.6/6.2/7.8 combined CO2 emissions: 178 g/km
Der Sprint aus dem Stand auf Tempo 100 km/h ist mit dem C 43 4MATIC Coupé in 4,7 Sekunden erledigt, die Geschwindigkeit wird bei 250 km/h elektronisch abgeregelt. Zum agilen Fahrerlebnis tragen die neu entwickelte Vorderachse, die straffe Elastokinematik und die hochpräzise Lenkung wesentlich bei. Zum Preis äußerte sich AMG noch nicht.
Mercedes-AMG C 43 Coupé, Exterieur: Diamantweiß, Kraftstoffverbrauch (l/100 km) innerorts/außerorts/kombiniert: 10,6/6,2/7,8 CO2-Emissionen kombiniert: 178 g/km exterior: diamond white, Fuel consumption (l/100 km) urban/ex urban/combined: 10.6/6.2/7.8 combined CO2 emissions: 178 g/km
Mercedes-AMG C 43 Coupé, Interieur: Leder schwarz Kraftstoffverbrauch (l/100 km) innerorts/außerorts/kombiniert: 10,6/6,2/7,8 CO2-Emissionen kombiniert: 178 g/km interior: leather black Fuel consumption (l/100 km) urban/ex urban/combined: 10.6/6.2/7.8 combined CO2 emissions: 178 g/km
Mercedes-AMG C 43 Coupé, Interieur: Leder schwarz Kraftstoffverbrauch (l/100 km) innerorts/außerorts/kombiniert: 10,6/6,2/7,8 CO2-Emissionen kombiniert: 178 g/km interior: leather black Fuel consumption (l/100 km) urban/ex urban/combined: 10.6/6.2/7.8 combined CO2 emissions: 178 g/km
Mercedes-AMG C 43 Coupé, Exterieur: Diamantweiß, Kraftstoffverbrauch (l/100 km) innerorts/außerorts/kombiniert: 10,6/6,2/7,8 CO2-Emissionen kombiniert: 178 g/km exterior: diamond white, Fuel consumption (l/100 km) urban/ex urban/combined: 10.6/6.2/7.8 combined CO2 emissions: 178 g/km
Renault präsentiert auf dem 86. Genfer Auto-Salon als Weltpremiere den neuen Scénic. Der soll die Klasse der Kompaktvans auf völlig neue Weise interpretieren.
Auffällige Merkmale sind die reichlich dynamische Linienführung in Verbindung mit der aktuellen Renault-Designlinie. Damit soll die vierte Modellgeneration den Erfolg ihrer Vorgänger, die sich seit 1996 fast fünf Millionen Mal verkauft haben, nahtlos fortführen.
Der neue Scénic unterscheidet sich von seinen Vorgängern durch seine völlig eigenständige Silhouette. Als erster Kompaktvan der Marke verfügt er über eine dreigeteilte Panorama-Frontscheibe, die sich stilistisch an den Espace anlehnt und eine hervorragende Übersicht ermöglichen soll.
Renault Scénic 2016
Weiteres Merkmal ist die dynamische Linienführung: Gegenüber der dritten Modellgeneration stieg die Bodenfreiheit, dadurch verkürzte sich der hintere Überhang. Außerdem rückten die Räder weiter nach außen und ermöglichen jetzt zusammen mit der verbreiterten Spur vorne und hinten ein großzügigeres Platzangebot. Charakteristisches Stilmerkmal sind die C-förmigen Tagfahrlichter und – je nach Ausstattung – die Scheinwerfer in LED Pure Vision Technologie, die der Front ihren typischen Charakter verleihen. Zu Preisen, Motorisierung und Marktstart äußerte sich Renault noch nicht.
Der hält echt was aus: Die Sonderschutzversion des Mercedes-Maybach erfüllt mit der ballistischen Schutzklasse VR10 die bislang unerreichte, höchste Schutzstufe für Zivilfahrzeuge.
Karosserie und Scheiben müssen dabei einem Beschuss aus einem Sturmgewehr mit Stahlhartkern-Munition standhalten. „Auch in der Widerstandsfähigkeit gegen Sprengbelastung nach der Richtlinie ERV 2010 steht der Mercedes-Maybach S 600 Guard an der Spitze der Luxusklasse“, so ein Firmensprecher. Mit dem neuen Bestwert unterstreiche er auch beim Personenschutz seine exklusive Stellung als Flaggschiff von Mercedes-Benz. Der Basispreis für einen Mercedes-Maybach S 600 Guard beträgt 470.000 Euro plus Mehrwertsteuer.
Mercedes-Maybach S 600 Guard 2016
Teil des Schutzkonzeptes ist es, dass die gepanzerte Version des Maybach erst bei sehr genauer Betrachtung von ihrem Serienpendant zu unterscheiden ist. Eine Reihe von besonderen technischen Ausstattungen sorgt außerdem dafür, dass die Maybach S-Klasse während und auch nach einem Angriff mobil bleibt und so die Gefahrenzone verlassen kann. Die Panzerung ist nach dem Prinzip des integrierten Sonderschutzes konzipiert.
Mercedes-Maybach S 600 Guard 2016
Bereits während der Rohbauphase werden Schutzkomponenten aus Spezialstahl in Hohlräumen zwischen Rohbaustruktur und Außenhaut integriert. Spezielle Aramid- und PE-Komponenten ergänzen den Schutz des Fahrzeugs. An besonders kritischen Stellen, wie etwa Fugen und Materialübergängen, sorgen intelligente Überlappungssysteme für umfassenden, ballistischen Schutz. Die Scheiben sind fester und wesentlicher Bestandteil der Schutzvorrichtungen. Sie sind auf der Innenseite gegen Splitter mit Polycarbonat beschichtet und bieten mit ihrer Schichtstruktur hervorragende optische Eigenschaften.
Bei Explosion einer seitlichen Sprengladung sind die Insassen durch die Panzerung ebenso wirksam geschützt wie bei einem Angriff mit Sprengmitteln unter dem Fahrzeug: Die schon in der S‑Klasse bewährte, neuartige Bodenpanzerung deckt den Fahrzeugboden unter der Fahrgastzelle vollständig ab, das ist laut Mercedes noch immer einmalig im Segment der zivilen Sonderschutzfahrzeuge.
Renault präsentiert am 1. März auf dem 86. Genfer Auto-Salon als Weltpremiere den komplett neu entwickelten Mégane Grandtour.
Der sportlich gezeichnete Kompaktkombi feiert sein Debüt in der besonders dynamischen Variante Mégane Grandtour GT, die als erstes Modell ihrer Klasse über die Allradlenkung 4CONTROL verfügt.
Renault Mégane Grandtour
Weitere Merkmale des neuen Kombis sind laut Renault „das großzügige Platzangebot für fünf Personen sowie der modulare Innenraum“. Bei der maximalen Ladelänge soll der neue Renault Mégane Grandtour den Bestwert in seiner Fahrzeugklasse markieren.
So einen dicken Fisch hat man nicht alle Tage am Haken: Ein Range Rover Autobiography hat jetzt das neue „SpaceShipTwo“ ins Rampenlicht geschleppt.
Bei der Premiere des privaten Raumschiffs auf dem Mojave Air & Space Port im US-Bundesstaat Kalifornien spielte das britische Luxus-SUV eine ziehende Rolle: Angeführt vom Range Rover Autobiography rollte das SpaceShipTwo zu seiner Weltpremieren-Bühne. Kurz darauf taufte es dann Professor Stephen Hawking auf den Namen „VSS Unity“.
Land Rover’s partnership with Virgin Galactic celebrated as Range Rover Autobiography tows new spaceship VSS Unity at global reveal and naming event with Sir Richard Branson at the Mojave Air and Space Port, California, USA
Land Rover’s partnership with Virgin Galactic celebrated as Range Rover Autobiography tows new spaceship VSS Unity at global reveal and naming event with Sir Richard Branson at the Mojave Air and Space Port, California, USA
Land Rover’s partnership with Virgin Galactic celebrated as Range Rover Autobiography tows new spaceship VSS Unity at global reveal and naming event with Sir Richard Branson at the Mojave Air and Space Port, California, USA
Land Rover’s partnership with Virgin Galactic celebrated as Range Rover Autobiography tows new spaceship VSS Unity at global reveal and naming event with Sir Richard Branson at the Mojave Air and Space Port, California, USA
Land Rover’s partnership with Virgin Galactic celebrated as Range Rover Autobiography tows new spaceship VSS Unity at global reveal and naming event with Sir Richard Branson at the Mojave Air and Space Port, California, USA
Mit der gemeinschaftlichen Enthüllung und Taufe des neuen Raumschiffs fügen Virgin Galactic und Land Rover ihrer vor knapp zwei Jahren geschlossenen Partnerschaft einen weiteren Meilenstein hinzu. Die beiden Unternehmen werden sich darüber hinaus in Zukunft noch stärker für die Ausbildung künftiger Ingenieure und Wissenschaftler engagieren.
Land Rover’s partnership with Virgin Galactic celebrated as Range Rover Autobiography tows new spaceship VSS Unity at global reveal and naming event with Sir Richard Branson at the Mojave Air and Space Port, California, USA
Land Rover’s partnership with Virgin Galactic celebrated as Range Rover Autobiography tows new spaceship VSS Unity at global reveal and naming event with Sir Richard Branson at the Mojave Air and Space Port, California, USA
Land Rover’s partnership with Virgin Galactic celebrated as Range Rover Autobiography tows new spaceship VSS Unity at global reveal and naming event with Sir Richard Branson at the Mojave Air and Space Port, California, USA
Land Rover’s partnership with Virgin Galactic celebrated as Range Rover Autobiography tows new spaceship VSS Unity at global reveal and naming event with Sir Richard Branson at the Mojave Air and Space Port, California, USA
Land Rover’s partnership with Virgin Galactic celebrated as Range Rover Autobiography tows new spaceship VSS Unity at global reveal and naming event with Sir Richard Branson at the Mojave Air and Space Port, California, USA
Gäste der Premiere und der anschließenden Taufe auf den Namen VSS Unity waren neben VIPs, Anteilseignern von Virgin Galactic und Medienvertretern auch einige künftige Astronauten, die mit dem Raumschiff in den Weltraum vorstoßen wollen. Zur Besatzung des Range Rover Autobiography zählte bei der Zeremonie auf dem Mojave Air &
Space Port in Kalifornien auch der Gründer und Impulsgeber von Virgin Galactic, Sir Richard Branson.
Maserati gewährt einen ersten Blick auf den Levante, das erste SUV in der über hundertjährigen Unternehmensgeschichte. Das neue Modell ergänzt das aus Sportlimousinen und Sportwagen bestehende Modellprogramm und wird zusätzlich zu Quattroporte, Ghibli, GranTurismo und GranCabrio angeboten.
Das Design des Levante zeigt eine klare Verbindung zur Marke und ihrem italienischen Charakter: Die ausdrucksstarke Frontpartie weist neue, spitz zulaufende Scheinwerfer auf, die in zwei Einheiten unterteilt sind, wobei die obere mit dem Kühlergrill verbunden ist. Die stilistische Handschrift von Maserati ist auch von der Seite deutlich erkennbar. Die drei berühmten Luftauslässe an dem vorderen Kotflügel, die trapezförmige C-Säule mit dem legendären Saetta-Logo und die großen, rahmenlosen Seitenfenster. Das Heck wird von einer sehr schräg stehenden Heckscheibe und der stromlinienförmigen Kontur beherrscht, wie sie beide typisch für einen Hochleistungssportwagen sind.
Laut Maserati verbindet der Levante „herausragende On-Road-Fahreigenschaften, die dem typischen Performance-Niveau von Maserati entsprechen, mit exzellentem Handling auf schwierigem Untergrund sowie im Gelände“. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Serienausstattung des neuen Maserati-SUV: Alle Versionen verfügen über eine mehrfach einstellbare Luftfederung mit ausgeklügelter elektronischer Dämpferkontrolle, das intelligente Allradsystem Q4 und ein speziell auf den Levante abgestimmtes 8-Gang-Automatikgetriebe.
„Als Antriebsquellen stehen für den Levante Benzin- und Dieselmotoren zur Verfügung, die alle die Euro-6-Abgasnorm erfüllen“, hält sich Maserati in Sachen Leistungdaten noch bedeckt..
Der Levante wird im Werk Mirafiori in Turin gefertigt. Die Produktion ist bereits angelaufen, da die Markteinführung in Europa noch für dieses Frühjahr geplant ist. Im Anschluss daran erfolgt der weltweite Vertrieb.
Man mag ihn und schätzt ihn wegen seines Öko-Ansatzes. Oder man lehnt ihn radikal ab. Viel mehr Raum bietet sich bei Toyotas Hybrid-Pionier Prius nicht. Das wird in Generation vier nicht besser.
Im Gegenteil: Denn die kommt optisch noch radikaler daher als die drei auch schon gewöhnungsbedürftigen Vorgänger. Was der große Polarisierer aus Japan sonst noch kann, erfahren Sie nach einem Klick auf diesen Link. Viel Spaß!
Im Blitzlichtgewitter der Berlinale hat Audi kräftig fürs pilotierte Fahren getrommelt. Bei der Eröffnungs-Gala der Internationalen Filmfestspiele rollte ein fahrerloser Audi A8 L W12 an den roten Teppich – an Bord war Filmstar Daniel Brühl.
Die pilotiert fahrende Luxuslimousine nahm den Schauspieler und seine Freundin Felicitas Rombold an ihrem Hotel in Berlin in Empfang und fuhr sie direkt zum Berlinale Palast. Zur Orientierung nutzte der A8-Technikträger markante Bauobjekte entlang der Fahrstrecke und glich die Informationen mit einer präzisen Landkarte ab. Diese wiederum synchronisiert der Wagen mit den Daten der Eigenbewegungsberechnung. „Der Abgleich ermöglichte es dem pilotierten VIP‑Shuttle, sich sicher zu bewegen“, heißt es bei Audi.
„Wir entwickeln und testen unsere Technologien zum pilotierten Fahren unter allen Bedingungen“, sagt Audi-Entwicklunsgvorstand Stefan Knirsch. „Dass wir auf der Rennstrecke und auf der Autobahn sicher pilotiert fahren können, haben wir schon bewiesen. Auf der Berlinale haben wir jetzt eine komplexe innerstädtische Verkehrssituation mit höchstem Komfort bewältigt.“
Das Ziel war es, die Vorfahrt an den Roten Teppich ähnlich zu gestalten, wie es ein versierter Chauffeur getan hätte – weich und sanft beim Anfahren und Bremsen oder auch beim Halten am Bordstein.
Schon seit Jahren erprobt Audi die Systeme für das pilotierte Fahren unter zunehmend anspruchsvolleren Bedingungen. Die ersten Tests fanden 2009 auf einem US-amerikanischen Salzsee statt. Ein Jahr später bezwang ein Audi TTS ohne Fahrer den Pikes Peak in den Rocky Mountains. Zum ersten Mal pilotiert auf öffentlichen Straßen fuhren Audi‑Versuchsträger 2013 in Nevada. Im selben Jahr demonstrierte die Marke das pilotierte Parken – der Fahrer stieg an der Einfahrschranke des Parkhauses aus, das Auto parkte selbsttätig ein. Mit einer Smartphone-App beorderte der Fahrer es später wieder zur Ausfahrt zurück.
Vor allem, wenn der Fahrer über- oder unterfordert ist, können die Systeme für das pilotierte Fahren laut Audi künftig einen wertvollen Sicherheitsbeitrag leisten. Die vorausschauende Technik erlaube ein noch effizienteres Fahren, reduziere Stress und erhöhe den Komfort, wenn sie die Fahraufgabe zeitweise übernehme. Zudem erlaube sie dem Fahrer, seine Zeit im Auto freier zu gestalten.