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Lexus NX – böses Gschau serienmäßig

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Der Lexus NX. Foto: Hersteller

Nächsten Montag wird der neue Lexus NX ausprobiert. Die Japaner haben schon jetzt sämtliche Daten und Fotos zugeschickt. Und man muss sagen: Die trauen sich was.

Das sagen sie selbst zum Fahrzeug: „Der NX ist ein leistungsstarkes Premium SUV mit markantem Karosseriedesign und attraktiver Innenraumgestaltung. Er erfüllt alle praktischen Anforderungen des automobilen Alltag.“

Okay, markantes Karosseriedesign passt. Aber ob das und die Fahrleistungen auch zusammenpassen, dass  steht nächste Woche auf autothemen.com

Audi TT Roadster – in zehn Sekunden offen

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Der neue Audi TT Roadster. Foto: Hersteller

Ein Bang & Olufsen Sound-System mit 680 Watt dabei und oben ohne – der TT Roadster von Audi macht es möglich. Die Bayern haben jetzt ihren Neuen entblättert.

Mehr Farbe, mehr Elektronik, mehr Knackigkeit – wie die geschlossene Version setzen auch der offene TT und TTS auf noch einen Tick mehr Dynamik schon beim Anschauen.

Das elektrisch betätigte Stoffverdeck gibt es serienmäßig in Schwarz, Titangrau und Jive. Es wiegt dank Teilen aus Magnesium, Aluminium, Stahl und Kunststoff nur 39 Kilogramm, drei Kilogramm weniger als beim Vorgänger. „Davon profitieren das Gesamtgewicht und der Schwerpunkt des offenen Zweisitzers“, heißt es bei Audi.

Beim Öffnen faltet sich das Verdeck Z‑förmig zusammen. Dank der Aluminiumwanne, in der es liegt, beeinträchtigt es den 280 Liter fassenden Gepäckraum nicht. Der elektrische Antrieb mit den beiden E‑Motoren erledigt das Öffnen und Schließen in zehn Sekunden, auch in Fahrt bis etwa 50 km/h.

Der neue TT Roadster geht mit zwei aufgeladenen Vierzylindermotoren ins Rennen, einem TDI (184 PS) und einem TFSI (230 PS); im TTS Roadster sorgt ein TFSI mit 310 PS für ordentlich Vortrieb.

In Deutschland beginnt der Verkauf des neuen TT Roadster mit der Messe Paris im Oktober 2014, der TTS Roadster folgt Anfang 2015. Der Grundpreis für den 2.0 TFSI beträgt 37.900 Euro. Der Serienumfang umfasst etwa Xenon plus-Scheinwerfer, Klimaanlage und das MMI Radio.

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Der neue Audi TTS Roadster. Foto: Hersteller

Toyota kann auch emotional

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Die Studie C-HR Concept. Fotos: Hersteller

Der Toyota C-HR Concept ist ein interessanter Anblick. „Facettenreich wie ein Edelstein“ soll die SUV-Studie glänzen – und die Design-Zukunft der Japaner andeuten.

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Die Studie C-HR Concept. Fotos: Hersteller

Der C-HR Concept feiert auf dem Automobilsalon in Paris vom 4. bis 19. Oktober 2014 Weltpremiere –  und zeigt, wo die oft als techisch gut, aber optisch fad und langweilig verschrieene Marke hin will: Zu einem Design, „das dynamisch und ausdrucksstark ist und neue Design-Elemente in das Segment bringt“.

Inspiriert sei die Optik des C-HR Concept von den facettenreichen Oberflächen extrem beständiger und präzise bearbeiteter Edelsteine. Dies komme in den stark herausgearbeiteten Flächen, den muskulösen Radhäusern und den kraftvollen Schultern zum Ausdruck, die einen reizvollen Kontrast zur kompakten, außergewöhnlich glatten Fahrgastzelle bilden. Zu möglichen Realisierungs- und Motorisierungsoptionen wollte sich Toyota vor der Premiere nicht äußern.

Touareg im frischen Glanz

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Dass der VW Touareg irgendwie alt ausgeschaut hätte, kann man echt nicht behaupten. Aufgefrischt wurde er trotzdem – und das merkt man ihm dann doch an.

Vor allem die Front und das Heck zeichneten die Designer ein bisschen knackiger, der große Geländegänger aus Wolfsburg wirkt ein bisschen präsenter und markanter. Alle Versionen haben jetzt Bi-Xenonscheinwerfer serienmäßig. Eine Multikollisionsbremse, wie man sie etwa aus dem Golf schon kennt, ist jetzt auch immer drin.  Und innen wurden ein paar Schalter erneuert, neue Farbkombinationen sind im Angebot.

Am kräftigsten langten die Ingenieure bei den V6-TDI-Motoren hin, den erklärten Lieblingen der Touareg-Käufer. In beiden Leistungsstufen sorgt ein SCR-Katalysator mit Harnstoff-Zusatz für Sauberkeit am Auspuff-Endrohr, die Maschinen erfüllen jetzt die Abgasnorm EU 6. Wer vom Gas geht, kann jetzt mit dem großen SUV segeln gehen, dabei wird der Motor von der serienmäßigen Achtgang-Automatik entkoppelt und nutzt die Bewegungsenergie statt des Dieselkraftstoffs. Das und weitere Maßnahmen zur Steigerung der Effizienz sorgen dafür, dass der Normverbrauch der 204 PS-Variante um 0,4 auf 6,6 Liter pro 100 Kilometer gesenkt werden konnte. Der stärkere Motor leistet jetzt statt 245 PS 262 PS und schluckt nach Norm ebenfalls 6,6 Liter. Vorher waren es noch 7,2 Liter.

Durch Modifikationen am Fahrwerk wurde der Touareg einen Tick agiler und komfortabler. Man thront in ihm schon ein ganzes Stück entkoppelt vom Alltagsgeschehen, lässt sich auch von nicht ganz so guten Straßen kein bisschen stören. Dass er dabei auch noch massig Platz für Besatzung und Gepäck (Kofferraum-Volumen 697 bis 1642 Liter) bietet, ist nicht neu – sondern typisch Touareg. Und dass er sich, die entsprechende Zusatzausstattung vorausgesetzt, auch sehr ordentlich im Gelände durchkämpft, ebenfalls nicht.

Die Auslieferung des überarbeiteten Groß-VWs beginnt am 17.Oktober. Die Preisliste reicht von 52 125 Euro für den kleineren V6-TDI bis zu 79 450 Euro für den 340 PS starken V8-Diesel in Exclusive-Ausstattung. Der einzige Benziner, der Touareg Hybrid mit 333 PS starkem Benziner und 46 PS starkem E-Motor, schafft einen Normverbrauch von 8,2 Litern und kostet ab 77 525 Euro. Text und Fotos: R. Huber

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Plugger-Initiative: Mercedes gibt Strom

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Mercedes S 500 Plug-in-Hybrid. Fotos: R. Huber

Die S-Klasse macht wie gewohnt den Anfang. Aber dann sind alle anderen Baureihen auch dran: Bei Mercedes geht es jetzt mit den Plug-in-Hybriden Schlag auf Schlag. Ein erster Erfahrungsbericht.

Zehn neue „Plugger“ bis 2017 kündigte Mercedes-Stratege Johannes Reifenrath an. Für die Schwaben ist die Elektrifizierung ihrer Flotte eine der Hauptmöglichkeiten, die immer strengeren Abgasvorschriften einhalten zu können.

Bei der S-Klasse, also beim S 500 Plug-in Hybrid (PIH), hat das schon mal ganz gut funktioniert: Mit einem nach den komplizierten EU-Vorgaben errechneten Normverbrauch von 2,8 Litern und einem CO2-Ausstoß von nur 65 g/km kann der im Flottenverbrauch schon mal einen deutlich durstigeren Kollegen neutralisieren.

Klar: Wer 20 Kilometer ins Büro hat und dort ebenso wie daheim den Akku-Pack im um 110 auf rund 395 Liter geschrumpften S-Klasse-Kofferraum laden kann, fährt die ganze Woche komplett lokal emissionsfrei. Aber wer auch nur dezent durch Dänemark und Schweden rollt wie die  Testfahrer, muss schon sehr aufpassen, dass er einen Spritverbrauch von unter sieben Litern hinkriegt. Wobei das ja durchaus ein anständiger Wert ist.

33 Liter maximale E-Reichweite gibt Mercedes an, zur optimalen Nutzung der Möglichkeiten im Hybrid-, E-, E-Save- oder Charge-Betrieb haben die Schwaben eine „routenbasierte Betriebsstrategie“ eingebaut: Navi programmieren, auf Hybrid stellen und das Fahrprogramm  auf E + –  dann nutzt die „Intelligenz“ des Fahrzeugs, so Baureihen-Chef Hermann Storp, die Daten über dei Topografie der Strecke zum gezielten Einsatz von Strom und Benzin.  Oder gibt dank Radarsensoren in der Front per sanftem Doppelimpuls im Gaspedal den Hinweis: Wenn du jetzt ein bisschen vom Gas gehst, kannst du verbrauchsfrei hinter dem vorausfahrenden Auto hersegeln.

Funktioniert alles prima, und zwar auf eine extrem unauffällige Art und Weise. Also im Prinzip exakt so wie bei jeder anderen S-Klasse, nur dass eben ein paar Einstell- und Sparmöglichkeiten mehr im Angebot sind.

Der Dreiliter-V6 und die E-Maschine V6-Benziner liefern zusammen eine Systemleistung von 325 kW/442 PS und ein Drehmoment von beeindruckenden 650 Nm. Das reicht für den Sprint auf 100 in 5,2 Sekunden und die üblichen abgeregelten 250 Sachen. Luxus ist jede Menge drin, bis hin zur Vorwahl-App für die Klimatisierung, die sogar die Beheizung der Sitze, des Lenkrads und der Armauflagen umfasst. Oder die Belüftung der Sitze.

Ein spannendes Statement. So ist der mindestens 108.944,50 Euro teure PIH der S-Klasse wohl zu beurteilen. Und als ein Zeichen, wohin die Reise geht. Als eine „Speerspitze“ (so Reifenrath) in Sachen Elektrifizierungs-Strategie und für den Weg in die Zukunft.  Und ein Leuchtzeichen für die Nutzer erschwinglicherer Autos nach dem Motto: Ihr seid auch bald dran. Text: R. Huber

Renault zeigt das Ein-Liter-Auto

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Alle Fotos: Hersteller

Ganz schön seiner Zeit voraus, was Renault da auf die vier schmalen 145er Reifen gestellt hat: Der Super-Spritsparer Eolab hat rund 100 verbrauchsmindernde Feinheiten an Bord.

Mit der Studie im Clio-Format „präsentiert Renault einen zukunfts­weisenden Technologieträger, der mit einem kombinierten Verbrauch von 1,0 Liter Superbenzin pro 100 Kilometer (22 g CO2/km) neue Effizienzmaßstäbe setzt“, so Reinhard Zirpel von Renault Deutschland. Möglich mache das neue Hybrid-Antriebs­technik plus intelligentem Leichtbau und ausge­feilter Aerodynamik. Statt teurer Materialien wie Titan wurden aus Kostengründen Aluminium und Magnesium verwendet. Damit will Renault zeigen, dass ein extrem niedriger Kraftstoff­verbrauch auch für einen großen Kundenkreis machbar ist. Innerhalb von zehn Jahren soll ein Auto mit dem Eolab-Technikpaket in Großserie produziert werden.

Kern des Hybrid-Systems sind ein 57 kW/78 PS starker Dreizylinder-Benzinmotor mit 1,0 Liter Hubraum und 95 Nm Drehmomentund ein Elektromotor mit 50 kW/68 PS Leistung und 200 Nm Drehmoment. Der Elektromotor bezieht seine Energie aus einer Lithium-Ionen-Batterie mit 6,7 kWh Energie. Der Stromspeicher erlaubt rein elektrisches Fahren bis zu 60 Kilometer Reichweite und bis zur Höchstgeschwindig­keit von 120 km/h.

Die Kraftübertragung erfolgt über ein 3-Stufen-Getriebe, das sämtliche Geschwindigkeitsbereiche abdeckt. Die beiden ersten Fahrstufen sind an den Elektromotor gekoppelt, die dritte Stufe an den Verbrennungsmotor. Je nach Einsatzzweck sind neun Kombinationen möglich. Die Wechsel erfolgen automatisch und werden elektronisch gesteuert.

Der Fahrer kann vor Fahrtantritt zwischen einem Kurz- und Langstreckenmodus wählen. Bei Langstreckenfahrten arbeiten Benzin- und Elektromotor zusammen. Im Schiebebetrieb und beim Verzögern wird die Batterie durch Rekuperation wieder aufgeladen. Bei Kurzstreckenfahrten schaltet sich das Ver­brennungsaggregat erst ab einer Geschwindigkeit von 120 km/h hinzu.

Im Vergleich zu einem Renault Clio der gleichen Größenklasse ist die Studie 955 Kilo schwere Studie rund 400 Kilogramm leichter, plus das rund 145 Kilo­gramm schwere Hybridsystem.

Auch in der Aerodynamik punktet die Renault Studie. Der Gesamtluftwiderstand liegt rund 30 Prozent unter dem Wert des Clio. Der Cw-Wert beträgt 0,235. Ergebnis der aerodynamischen Optimierung: Bei 130 km/h Fahrgeschwindigkeit verringert sich der Verbrauch um 1,2 Liter pro 100 Kilometer.

Zur Verringerung des Luftwiderstands verfügt der Eolab unter anderem über eine Luftfederung, die den Wagen bei Geschwindig­keiten ab 70 km/h gegenüber der Normalposition um 25 Millimeter absenkt und so den Luftstrom unter dem Fahrzeug verringert. Dabei hilft auch der aktive Spoiler, indem er ebenfalls um zehn Zentimeter herunterfährt. Ebenfalls ab 70 km/h öffnen sich Luftleitelemente im Heckstoßfänger hinter den Hinterrädern. Sie verhindern Luftverwirbelungen, die wie Bremsen wirken können.

Eine Rolle bei der aerodynamischen Gestaltung spielen auch die Felgen. Aus Designgründen und um eine optimale Bremskühlung zu gewährleisten, sind diese offen gestaltet. Beim fahrenden Auto schließt ein Mechanismus jedoch die Felgen und verringert so den Luftwiderstand. Temperaturfühler überwachen, dass die Bremsen nicht überhitzen. In diesem Fall öffnen sich die Felgen wieder.

Der Jeep unter den Kompakt-SUV

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Mit weichgespülten So-tun-als-ob-SUVs hat der Jeep Renegade nichts am Hut. Er ist ein echter Kraxler vor dem Herrn – und packt auch grobes Geläuf mit links.

Der einzige echte Jeep bei den Kompakt-SUV trägt laut seinen Vätern von Fiat und Jeep die DNA des legendären Willys in aktuellem Gewand. Soft können andere, der Renegade ist zwar auf der Straße durchaus verbindlich, macht aber in den Allrad-Versionen, speziell in der „Trailhawk“ genannten Maximal-Krabbel-Ausführung, so schnell nicht schlapp, wenn es steinig und steil wird.

Klar: Aus Kostengründen, und auch weil es die werte Kundschaft so möchte, gibt es den Renegade, der am 11. Oktober zu den Händlern kommt, auch als Fronttriebler. Mit dem Einstiegsmotor, einem 1.6-Liter-Benziner mit 110 PS, kostet er ab 19.900 Euro. Das ist angesichts der guten Ausstattung etwa mit Klimaanlage, ESC, sechs Airbags, Multimedia-Touchscreen und elektrischen Fensterhebern ein echt anständiger Preis. Außerdem sind mehrere Benziner und Diesel mit einer Leistung bis zu 170 PS im Angebot, der schon erwähnte Trailhawk ziert mit 31 900 Euro das obere Ende der Preisliste.

Er fährt sich sehr angenehm, der Renegade, das dezente Hoppeln über Querrillen fällt eindeutig in den Bereich Folklore – schließlich bewegen wir ein SUV. Das Platzangebot innen ist angesichts der kompakten Ausmaße (Länge 4,23 m) recht großzügig, der Kofferraum mit 351 bis 1 297 Litern ganz ordentlich. Reichlich Assistenzsysteme sorgen optional oder – je nach Ausführung –  in Serie für Sicherheit und Komfort, und jeder Renegade-Fahrer wird mit der Gewissheit belohnt, dass er den Touch von Freiheit und Abenteuer eines echten Jeep quasi aufpreisfrei und serienmäßig mitgeliefert bekommt.

Text u. Fotos: R. Huber

 

Der Mazda MX-5 wird knackiger

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Der neue Mazda MX-5. Fotos: Hersteller

Maximalen Fahrspaß bietet der Mazda MX-5 seit inzwischen 25 Jahren. Zum Vierteljahrhundert-Jubiläum rollt die vierte Generation des japanischen Trendsetters an.

Der pure Roadster wurde für den Start ins nächste Vierteljahrhundert kräftig modernisiert, von Nostalgie oder Retro-Look ist bei der scharf geschnittenen Karosserie mit dem gewohnt langen Vorder- und dem betont knackig-knappen Heck nichts zu spüren.

In Paris wird der MX-5 erstmals auf einer Messe gezeigt, ein klein wenig kompakter, um rund 100 Kilo leichter und schicker denn je. „Jeder Zentimeter versprüht reine Leidenschaft und Fahrspaß“, heißt es bei Mazda. Man darf aufs Fahrgefühl bei der ersten Testfahrt gespannt sein.

Der Mini wird zugänglicher

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Der Mini-Fünftürer. Fotos: Hersteller

Wer geglaubt hat, die Derivate-Flut bei Mini sei endgültig erschöpft, hat sich kräftig getäuscht. Es geht immer noch was.

Die Münchner Engländer zaubern schon wieder eine neue Variante aus dem Zylinder. Sie zeigen den ersten echten Mini mit fünf Türen – und diese Abwandlung des bekannten Themas macht ja alleine aus praktischen Erwägungen durchaus schon auf den ersten Blick Sinn.

Um ordentlich Platz für die bis zu fünf Passagiere zu haben, wuchs der Radstand um gut sieben, die Innenraumbreite um gut sechs Zentimeter. Der gesamte Längenzuwachs um gut 16 Zentimeter kommt auch dem Kofferraum zugute: Sein Volumen liegt jetzt bei alltagstauglichen 278 Litern.

Für den Antrieb sorgen je drei Benzin- und Dieselmotoren.

Die Motoren des Mini-Fünftürers

Die Motorvarianten im Detail:

MINI Cooper S 5-Türer: Vierzylinder-Benzinmotor mit MINI TwinPower Turbo Technologie (Turboaufladung, Direkteinspritzung, vollvariable Ventilsteuerung, variable Nockenwellensteuerung),
Hubraum: 1 998 cm3, Leistung: 141 kW/192 PS bei 4 700 – 6 000 min–1, max. Drehmoment: 280 Nm bei 1 250 – 4 750 min–1
(300 Nm mit Overboost),
Beschleunigung (0–100 km/h): 6,9 Sekunden (Automatik: 6,8 Sekunden),
Höchstgeschwindigkeit: 232 km/h (230 km/h),
Durchschnittsverbrauch*: 6,0 – 5,9 Liter (5,5 – 5,4 Liter)/100 Kilometer,
CO2-Emission*: 139 – 136 g/km (128 – 125 g/km), Abgasnorm: EU6.

MINI Cooper 5-Türer: Dreizylinder-Benzinmotor mit MINI TwinPower Turbo Technologie (Turboaufladung, Direkteinspritzung, vollvariable Ventilsteuerung, variable Nockenwellensteuerung),
Hubraum: 1 499 cm3, Leistung: 100 kW/136 PS bei 4 500 – 6 000 min–1,
max. Drehmoment: 220 Nm bei 1 250 – 4 000 min–1
(230 Nm mit Overboost),
Beschleunigung (0–100 km/h): 8,2 Sekunden (Automatik: 8,1 Sekunden),
Höchstgeschwindigkeit: 207 km/h (207 km/h),
Durchschnittsverbrauch*: 4,8 – 4,7 Liter (4,9 – 4,8 Liter)/100 Kilometer,
CO2-Emission*: 111 – 109 g/km (114 – 111 g/km), Abgasnorm: EU6.

MINI One 5-Türer: Dreizylinder-Benzinmotor mit MINI TwinPower Turbo Technologie (Turboaufladung, Direkteinspritzung, variable Nockenwellensteuerung),
Hubraum: 1 198 cm3, Leistung: 75 kW/102 PS bei 4 000 min–1,
max. Drehmoment: 180 Nm bei 1 400 min–1
Beschleunigung (0–100 km/h): 10,1 Sekunden (Automatik: 10,5 Sekunden),
Höchstgeschwindigkeit: 192 km/h (192 km/h),
Durchschnittsverbrauch*: 4,9 – 4,8 Liter (5,0 – 4,9 Liter)/100 Kilometer,
CO2-Emission: 114 – 112 g/km (116 – 114 g/km), Abgasnorm EU6.

MINI Cooper SD 5-Türer: Vierzylinder-Dieselmotor mit MINI TwinPower Turbo Technologie (Turbolader mit variabler Turbinengeometrie, Common-Rail-Direkteinspritzung),
Hubraum: 1 995 cm3, Leistung: 125 kW/170 PS bei 4 000 min–1,
max. Drehmoment: 360 Nm bei 1 500 – 2 750 min–1,
Beschleunigung (0–100 km/h): 7,4 Sekunden (Automatik: 7,3 Sekunden),
Höchstgeschwindigkeit: 225 km/h (223 km/h),
Durchschnittsverbrauch*: 4,3 – 4,1 Liter (4,2 – 4,1 Liter)/100 Kilometer,
CO2-Emission*: 112 – 109 g/km (109 – 107 g/km), Abgasnorm: EU6.

MINI Cooper D 5-Türer: Dreizylinder-Dieselmotor mit MINI TwinPower Turbo Technologie (Turbolader mit variabler Turbinengeometrie, Common-Rail-Direkteinspritzung),
Hubraum: 1 496 cm3, Leistung: 85 kW/116 PS bei 4 000 min–1,
max. Drehmoment: 270 Nm bei 1 750 min–1,
Beschleunigung (0–100 km/h): 9,4 Sekunden (Automatik: 9,5 Sekunden),
Höchstgeschwindigkeit: 203 km/h (202 km/h),
Durchschnittsverbrauch*: 3,7 – 3,6 Liter (3,9 – 3,8 Liter)/100 Kilometer,
CO2-Emission*: 97 – 95 g/km (102 – 99 g/km), Abgasnorm: EU6.

MINI One D 5-Türer: Dreizylinder-Dieselmotor mit MINI TwinPower Turbo Technologie (Turbolader mit variabler Turbinengeometrie, Common-Rail-Direkteinspritzung),
Hubraum: 1 496 cm3, Leistung: 70 kW/95 PS bei 4 000 min–1,
max. Drehmoment: 220 Nm bei 1 500 – 2 500 min–1,
Beschleunigung (0–100 km/h): 11,4 Sekunden,
Höchstgeschwindigkeit: 187 km/h,
Durchschnittsverbrauch*: 3,6 – 3,5 Liter/100 Kilometer,
CO2-Emission*: 94 – 92 g/km, Abgasnorm: EU6.

(Quelle: MINI)

Citroens neue Göttin mit Reptil-Dach

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Fotos: Hersteller

Die Franzosen übertreffen sich selbst mit Superlativen, wenn es um ihr Paris-Schaustück geht. Die neue DS muss ein tolles Teil sein.

Die absolut außergewöhnliche Studie mit einer Länge von 4,21 Metern und einer Breite von 1,98 Metern wirkt durch die Höhe von nur 1,35 Metern sehr kompakt. Innen wie außen glänzt sie mit ungewöhnlichen Akzentuierungen, mit ungewohnten Materialien und scharfen Linien und Kanten. Das Dach wirkt wie die Schuppen eines Reptil, die Mittelkonsole ähnelt einer Art „Wirbelsäule“, im hinten fensterlosen Fond sollen sich die Fahrgäste wie in einem Kokon fühlen. Aber schauen Sie selbst in die Bildergalerie unten – es lohnt sich!

Die Innenausstattung lässt sich in wenigen Minuten auswechseln und ist in drei Versionen zu haben: „Mâle“ für den nüchternen Zeitgenossen, „Parisienne Chic“ für Modebewusste und „Fatale Punk“ für mutige Nonkonformisten.

Einen Motor hat die neue Göttin aus Paris tatsächlich auch: Es handelt sich um einen 1.6 THP-Turbo mit Benzindirekteinspritzung, der es auf 270 PS bringt. hu

BMW auf dem Pariser Salon

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Das neue 2er Cabrio. Fotos: BMW

BMW hat für seinen Messeauftritt in Paris ein attraktives Bündel geschnürt: Die Münchner haben zwei Weltpremieren dabei.

Zum einen das 2er Cabrio mit frischer „Bootsdeck-Linie“, mehr Platz als im Vorgänger und einem aufgefrischten Vernetzungs-Angebot. Ganz neu ist optional die Möglichkeit der Aktualisierung der Navigationsdaten per fest im Fahrzeug eingebauter Simkarte.

Ebenfalls ganz neu ist auch der X6 (siehe Bildergalerie unten). Letzterem attestieren seine Väter vollmundig „geschärfte Präsenz und extrovertierte Athletik im Design, herausragende Performance, eine luxuriöse Innenraumgestaltung sowie innovative Ausstattungsmerkmale“.

Die Serienausstattung wurde erweitert, die umfasst jetzt etwa anderem Bi-Xenon-Scheinwerfer, 19 Zoll-Aluräder, die automatische Heckklappenbetätigung, das Achtgang-Getriebe, Lederausstattung und die Zwei-Zonen-Klimaautomatik.

Außerdem werden an der Seine die neue Vierzylinder-Dieselmotorgeneration für die 5er Reihe, eine Sonderedition der 7er Reihe und Neuheiten aus dem Bereich ConnectedDrive gezeigt. Frankreich-Premiere feiern in Paris der 2er Active Tourer und auch der i8 im Serien-Outfit war noch nicht bei den Franzosen zu sehen.

Mercedes poliert die B-Klasse auf

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Alle Fotos: Hersteller

Seit Ende 2011 wurde die B-Klasse mehr als 350 000 Mal verkauft. Ein guter Lauf, der jetzt durch eine umfassende Modellpflege nochmal intensiviert werden soll.

Außen wie innen wurde die B-Klasse aufgewertet, außerdem um neue Ausstattungslinien ergänzt.

Zu haben ist er schon ab dem 29. November mit fünf Diesel- und vier Benzinmotoren, mit Gas- und Elektroantrieb. Auf Wunsch gibt es auch Allradantrieb – Mercedes spricht von einer „einzigartigen Auswahl im Segment“, die Preise starten bei 27.102,25 Euro für den B 180.

Aber wissen Sie was? Wir machen die Sache heute auf die optische Tour – sehen Sie selbst, wie der neue Jahrgang außen wie innen ausschaut.

Mit Luft-Antrieb zum Zwei-Liter-Auto

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208 Hybrid Air 2L. Foto: Hersteller

208 HYbrid Air 2L heißt eine Studie von Peugeot, die auf dem Pariser Auomobilsalon enthüllt wird. Sie fährt – auch – mit Luft.

Der Antrieb des 208 HYbrid Air 2L umfasst einen Energiespeicher, der Druckluft enthält und im Mitteltunnel verbaut ist. Einen Niederdruckspeicher auf Höhe des Hinterachs-Querträgers, der als Ausgleichsbehälter dient. Und eine Hydraulikeinheit aus einem Motor und einer Pumpe, die im Motorraum am Getriebe montiert ist.Drei Fahrmodi stehen zur Verfünung, je nach Bedingungen wird die effizienteste ausgewählt: Luftbetrieb (mit null Emissionen), Benzinbetrieb und Mischbetrieb.

Aufgeladen wird der Druckluftspeicher im Schubbetrieb, beim Bremsen oder Gaswegnehmen. Oder durch den Verbrennungsmotor, einen Dreizylinder-Benziner. Beide Methoden brauchen nur zehn Sekunden zur vollständigen Aufladung des Speichers. Wie weit der Air dann mit dieser komprimierten Luft kommt, hat Peugeot noch nicht verraten.

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208 Hybrid Air 2L. Foto: Hersteller

 

Mercedes CLA wird frisch gemacht

Mercedes-Benz CLA 220 CDI, (C117), 2012
Foto: Hersteller

Mercedes hat den GLA noch feiner gemacht. In der 2015er-Konstellation rollt er mit diversen neuen Ausstattungsmöglichkeiten an. Und mit ein bisschen mehr Power.

Der Collision Prevention Assist Plus schafft jetzt auch eine autonome Teilbremsung zur Verringerung der Gefahr von Auffahrunfällen. Der serienmäßige Aufmerksamkeits-Assistent zeigt mit einer fünfstufiger Balkenanzeige den aktuellen Aufmerksamkeitszustand des Fahrers an und funkioniert jetzt von 60 – 200 km/h.
Der Verkehrszeichen-Assistent erkennt noch mehr Schilder, kann Geschwindigkeitsbegrenzungen, Überholverbote sowie deren Aufhebung erkennen und warnt vor dem verkehrswidrigen Einfahren in eine Straße entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung, zum Beispiel bei einer Autobahnauffahrt.
Die neue Telematikgeneration bietet eine laut Mercedes „noch intuitivere Bedienung“. Das freistehende Display ist jetzt auch mit einer Bildschirmdiagonale von acht Zoll zu haben. Neu ist das für die Sportmodelle verfügbare AMG 19-Zoll-Leichtmetallrad im Vielspeichen-Design, schwarz lackiert und glanzgedreht. Und: Der CLA 220 CDI ist um fünf kW erstarkt, leistet jetzt 130 kW/177 PS.