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Kia entblättert den neuen Sorento

Neuer Kia Sorento Interieur-Skizze

Salami-Taktik ist Trumpf: Auch Kia enthüllt jetzt den neuen Sorento Stück für Stück. Heute ist das Interieur-Design dran. Fortsetzung folgt. Garantiert.

Der neue Kia Sorento wird erstmals Ende August in Korea präsentiert und feiert seine Europapremiere auf dem Pariser Autosalon (4. bis 19. Oktober 2014), soll sich laut Kia „durch ein luxuriöses Interieur mit Premium-Optik“ auszeichnen. Kia hat jetzt eine erste Skizze des Innenraum-Designs herausgegeben, das unter Leitung des europäischen Kia-Designzentrums in Frankfurt entstand. Die Koreaner: „Dabei ließ sich das Designteam von der Gestaltung der elegantesten modernen Schweizer Uhren inspirieren.“ Klingt toll.

Und weiter im PR-Text: „Der Innenraum des neuen Kia Sorento wird durch sanft fließende Konturen bestimmt und verfügt über einen hohen Anteil an Soft-Touch-Materialien und Leder sowie zahlreiche Ziernähte. Das modern gestaltete, geschwungene Armaturenbrett zieht sich nahtlos über die gesamte Kabinenbreite und unter-streicht damit die Großzügigkeit des Interieurs.“

Dominierendes Element im Zentrum ist ein großes Infotainment-Display – ein sanfter Hinweis darauf, dass die dritte Modellgeneration des Erfolgs-SUVs mit den neuesten On-Board-Technologien von Kia ausgestattet ist. Aber das hatten wir ja nun auch nicht wirklich anders erwartet.

Opel feiert am Ring 111 Jahre Motorsport

Siegertypen – die bringt man heutzutage nicht unbedingt so ganz spontan mit der Marke mit dem Blitz in Verbindung. Ist aber so – Opel hat eine 111 Jahre dauernde Sporthistorie, und zwar eine erfolgreiche.

1969 kehrte Opel – nach großen Erfolgen in der Vorkriegszeit – in den Rennsport zurück. Der erste Markenpokal, gemeinsam mit dem Automobilclub von Deutschland (AvD) im Rahmenprogramm zum Großen Preis von Deutschland auf dem Nürburgring veranstaltet, markiert den Wiedereinstieg der Marke in den Motorsport. Zahlreiche internationale und nationale Titel im Rallye- und Tourenwagensport folgten.

2014 fährt Opel nun erneut am Nürburgring groß auf, und wieder heißt der Veranstalter AvD: Beim 42. AvD Oldtimer Grand Prix (8. bis 10. August) präsentiert die Marke mit dem Blitz 17 Sport- und Rennwagen aus 111 Jahren Motorsport. Der älteste ist ein Opel-Motorwagen 10/12 PS des Baujahres 1903, der jüngste ein Corsa OPC der aktuellen vierten Generation. Klassiker aus dem Rundstrecken- und Rallyesport der sechziger und siebziger Jahre wie Rekord C „Schwarze Witwe“, Rallye-Kadett, Manta A Irmscher, Ascona B Gruppe 2 und Kadett C GT/E stellen die Verbindung zwischen vorgestern und heute her.

Nissan GT-R mit 600 PS – Nismo lässt es am Ring krachen

Nismo – das ist die ganz schnelle Abteilung des Hauses Nissan. Die in Asien bestens bekannte Sportmarke wird schon  30. Und feiert das auf dem Nürburgring – am 24. August.

Das erste Nissan Nismo Festival auf europäischem Boden findet im Rahmen des Sport1-Trackdays statt, der jedes Jahr Motorsport- und Tuning-Fans in die grüne Hölle lockt. In diesem Jahr können sich Besucher auf noch mehr Aktionen freuen.

Nissan lädt am vorletzten August-Sonntag Besitzer und Liebhaber sportlicher und klassischer Fahrzeuge zum Nürburgring ein und veranstaltet ein großes Meet & Greet mit Show-Acts und Stars aus der Motorsportszene. Neben den Kultfahrzeugen können die Gäste auch alle aktuellen Nismo Modelleangucken, allen voran den neuen Nissan GT-R Nismo: Bereits der „normale“ GT-R gilt als einer der fahraktivsten Supersportwagen der Welt, im Flaggschiff setzt der 3,8-Liter-V6-Bi-Turbomotor sogar 441 kW (600 PS) und ein maximales Drehmoment von 652 Nm frei.

Welche Kräfte bei solchen Leistungswerten auf den Fahrer wirken, können Besucher im Rahmen der vermutlich schnellsten Taxifahrt der Welt selbst erleben. Als Beifahrer im GT-R Renntaxi geht es mit Vollgas durch langgezogene Kurven und über die einzigartige Berg- und Talfahrt der Nordschleife. Vollgas heißt es auch beim 1/8 Meilen Rennen – wer bremst, verliert! Auch bei der Nismo Race Challenge und der GT Academy Competition gilt es, alles aus dem Fahrzeug herauszuholen. Interessierte erhalten Details zu den Teilnahmebedingungen vor Ort.

Tickets für das Nismo Festival und den Sport1-Trackday sind unter folgendem Link erhältlich: http://www.nuerburgring.de/events-tickets/automobil/sport1-trackday.html. Der Eintritt kostet 20 Euro für Erwachsene, Jugendliche ab 13 Jahren zahlen 10 Euro. Jüngere Besucher können kostenlos teilnehmen.

So funktioniert das vernetzte Auto

Alle Welt redet über Vernetzung, Internet im Auto und die abgefahrensten Assistenzsysteme. Aber wer versteht wirklich, was damit gemeint ist? Volvo versucht jetzt, das Thema allgemeinverständlich zu erklären.

Was muss der Fahrer eigentlich tun, damit er auch im Auto Zugang zum Internet hat? Und was verbirgt sich hinter Begriffen wie MapCare, Local Search und TuneIn? Diese und weitere Fragen beantwortet Volvo auf seiner neuen Kunden-Support-Webseite: Videos und Schritt-für-Schritt-Anleitungen erklären die Funktion der neuen Systeme und helfen bei der Anwendung.

 Die auch über mobile Geräte abrufbare Support-Seite support.volvocars.com/de ist wie eine Suchmaschine aufgebaut: Im oberen Teil findet sich ein Eingabefeld, in das Nutzer ihren Suchbegriff eintragen können. Alternativ können sie darunter eines von fünf Themengebieten aufrufen: „Connectivity“, „Karten & Navigation“, „Volvo on Call“, „Unterhaltung“ sowie „Konten & Login“. Die wichtigsten Fragen aus jedem Gebiet sind bereits auf der Startseite sichtbar.

Unter „Connectivity“ erfährt man etwa, was Sensus Connect ist und wie sie mit dem Infotainment-System eine Internetverbindung über ihr Mobiltelefon herstellen. Neben einer schrittweisen Anleitung erläutern kurze Videos auch visuell die genaue Vorgehensweise – sowohl für Android-Smartphones als auch für iPhones von Apple. Warum für bestimmte Online-Funktionen eine Volvo ID erforderlich ist und wie Kunden sie erhalten, wird unter „Konten und Login“ erläutert.

Octavia Scout – der Skoda fürs etwas Gröbere

Der neue Octavia Combi Scout.

Der neue Skoda Octavia Combi Scout kann ab sofort geordert werden. Damit erweitert die tschechische Marke ihre beliebteste Baureihe um eine besonders vielseitige Variante. Die Preise beginnen bei 30.250 Euro.

Skoda bietet den neuen Octavia Scout ausschließlich in der Combi-Version mit Allradantrieb an. Zur Wahl stehen drei Motorisierungen, die alle die EU-6-Norm erfüllen: In Verbindung mit dem 2,0 TDI Green tec mit 110 kW (150 PS) und manuellem 6-Gang-Getriebe ist der Scout bereits ab 30.250 Euro erhältlich.

Als Top-Dieselmotorisierung fungiert der 135 kW (184 PS) starke 2,0 TDI Green tec mit der Kombination aus automatischem Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG) und Allradantrieb. Er startet bei 32.650 Euro.

In dieser Kombination kommt der Motor zum ersten Mal in einem Skoda überhaupt zum Einsatz. Der 1,8 TSI Green tec-Benziner mit 132 kW (180 PS) – ebenfalls mit 6-Gang-DSG – ist ab 31.250 Euro bestellbar.

Dacia feiert den 10. Geburtstag

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Dacia Logan, 2005

Erst wurde die Marke – und ihre Mutter Renault – verlacht und verspottet. Doch dann setzte die Billig-Tochter aus Rumänien zum Siegeszug an. Los ging es vor zehn Jahren.

In dieser kurzen Zeit hat Dacia eine rasante Erfolgsstory hingelegt, die mit der Erfindung einer völlig neuen Automobilklasse begann: Mit dem erst als nur hässlich verspotteten Logan präsentierte die junge Marke im Jahr 2004 das erste Low-Cost-Fahrzeug der Welt für die wachsenden Märkte in Schwellenländern. Und schnell wuerdee auch in den reichen Ländern der Ruf nach dieser basisorientierten Mobilitäts-Alternative laut.

Die Verkaufszahlen stiegen seit dem Neustart kontinuierlich an. Bis Mai 2014 verkauft Dacia sechs Millionen Fahrzeuge in über 100 Ländern der Erde. Allein 2013 rollen mehr als eine Million Automobile vom Band.

Mit sieben Modellen bietet Dacia heute die jüngste Angebotspalette Europas. Das SUV Duster ist aktuell das meistverkaufte Fahrzeug der Renault Gruppe.

Richtig reagieren, wenn es wirklich gekracht hat

Foto: GTÜ
Foto: GTÜ

Am kommenden Wochenende startet der Urlaubsreiseverkehr in die heiße Phase. In ganz Deutschland sind die Schulen dicht und auf den Autobahnen wälzt sich die Blechkolonne Richtung Süden.

Die Gefahr, in diesen Tagen in einen Unfall verwickelt zu werden, ist hoch. Die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) gibt Tipps, wie Sie sich im Falle eines Falles am Unfallort richtig verhalten. Ob Sie an einem Unfall schuld sind oder nicht – in jedem Fall sorgt die erste Aufregung oder sogar ein Schock häufig für eine unbesonnene Reaktion. Doch gerade die ersten Minuten nach einem Crash können entscheidend sein. Umso wichtiger ist es, auf die richtige Vorgehensweise vorbereitet zu sein.

Die Unfall-Checkliste:

Nach einem Unfall sollten Sie in folgender Reihenfolge vorgehen:

1.    Unfallstelle absichern: Warnblinkanlage einschalten und das Warndreieck aufstellen. Abstandsempfehlungen: Landstraße 100 m, Autobahn 200 m vom Unfallort entfernt.

2.    Alle Unfallbeteiligten aus dem Gefahrenbereich retten.

3.    Bei schweren Unfällen und wenn es Verletzte gibt, die Polizei (Ruf 110) oder die Rettungsleitstelle (Ruf 112) informieren.

4.    Erste Hilfe leisten.

5.    Machen Sie Fotos von der Unfallstelle.

6.    Bei Bagatellschäden sollten Sie zuerst die Fahrzeugstellungen mit Kreide markieren und dann möglichst schnell die Fahrbahn räumen.

7.    Notieren Sie Fahrzeugkennzeichen, Name, Anschrift und Telefonnummern von Zeugen.

8.    Machen Sie keine Aussagen unter Druck oder unterschreiben Sie keinesfalls ein Schuldanerkenntnis. Die Versicherung könnte sonst später Zahlungen verweigern.

9.    Wenn der Unfallgegner seine Versicherung nicht mitteilt, kann man diese beim Zentralruf der Autoversicherer erfragen. Service-Nummer: 0180 25026.

10. Denken Sie daran, umgehend Ihre Versicherung zu benachrichtigen.

Audi wächst solide weiter

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Trotz schwieriger Rahmenbedingungen und eines Rekordinvestitionsprogramms lieferte Audi im ersten Halbjahr 2014 solide Ergebnisse

Von Januar bis Juni hat der Automobilhersteller aus Ingolstadt mit 869.355 Auslieferungen der Marke Audi eine neue Bestmarke eingefahren. Der Umsatz 26,7 Milliarden Euro. Das Operative Ergebnis: 2,7 Milliarden.

Auf der Halbjahrespressekonferenz in München erklärte Finanzvorstand Axel Strotbek: „Trotz großer Herausforderungen setzt Audi seinen qualitativen Wachstumskurs konsequent fort.“ Audi punkte bei den Kunden mit einem attraktiven Modellportfolio. Deshalb wolle Audi bis zum Jahresende auch deutlich mehr als 1,6 Mio. Automobile der Marke mit den vier Ringen ausliefern und den Rekord aus dem Vorjahr erneut übertreffen.

So übergab der Audi-Konzern von Januar bis Juni 869.355 (2013: 780.467) Automobile an Kunden – ein Plus von 11,4 Prozent. Seit Januar lieferte das Unternehmen rund 50 Prozent mehr Einheiten der neuen A3-Familie aus als im Vorjahreszeitraum. Gleichzeitig verzeichneten die Oberklasse-Modelle A6, A7, Q7 und A8 gemeinsam ein Absatzplus von 10,1 Prozent.

Bosch zeigt Augmented Reality in der Werkstatt

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Vom 16. bis zum 20. September 2014 zeigt Bosch, nach eigenen Worten „der führende Komplettanbieter für Handel und Werkstatt“, auf der Automechanika in Frankfurt, Halle 9, sein breites Angebot an Ersatzteilen, Diagnose- und Werkstattausrüstung, sowie Serviceleistungen und Werkstattkonzepten.
Ein Schwerpunkt des Messeauftritts ist die technologische Weiterentwicklung des Werkstattgeschäfts. Denn die zunehmende Vernetzung verändert auch die Arbeit im Servicebetrieb. Bosch hat die nötigen Bausteine dafür entwickelt und präsentiert zur Automechanika erstmals neue Technologien für die vernetzte Werkstatt.
Ein besonders interessanter Baustein ist die Anwendung von Augmented Reality für Kfz-Reparaturen und Schulungen. Auf dem Messestand hat der Besucher an zahlreichen Stationen die Möglichkeit Augmented Reality selbst spielerisch mit seinem Smartphone zu erproben.
Dafür steht ab Anfang September eine spezielle App zum kostenlosen Download auf der Bosch Automechanika-Website www.bosch-automechanika.com zur Verfügung.

Die ersten Bilder – das ist der neue Hyundai i20

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Der korenaische Autobauer Hyundai lüftet den Schleier und zeigt zum ersten Mal Bilder des neuen i20.
Als „ebenso selbstbewusst wie elegant“ bezeichnet Hyundai das Design des erfolgreichen B-Segment-Modells der Marke, das seine Weltpremiere im Oktober auf dem Autosalon 2014 in Paris feiert. Durch eine langgezogene Motorhaube und großzügigere Formen soll die neue Generation i20 wesentlich markanterer daherkommen der Vorgänger. „Die Linie des i20 ist klar gezeichnet und folgt der neuen Design-Philosophie der Marke, Fluidic Sculpture 2.0, wie sie auch schon bei der Hyundai Genesis Sportlimousine zum Einsatz kommt“, so Hyundai. Die dunkel abgesetzte C-Säule akzentuiert optisch die Länge des Fahrzeuges.
Die Front zeigt eine Neuinterpretation des etablierten Hyundai Hexagonal-Kühlergrill und einen neuen, horizontal verlaufenden Streifen, der die Scheinwerfer verbindet. Das typische Fließheck prägen vor allem die rundum verlaufende Heckscheibe und die besondere Form der Scheinwerfer.
Die neue Generation des Hyundai i20 wurde im europäischen Design Zentrum der Marke in Rüsselsheim entwickelt.

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Start frei für den S 500 Plug-in Hybrid

Mercedes-Benz S 500 PLUG-IN HYBRID (W 222) 2013, Lack: Magnetitschwarz metallic

Eine top ausgestattete Luxus-Limousine mit einem Normverbrauch von 2,8 Litern? Klingt eher unrealistisch – ist aber so: Der Mercedes S 500 Plug-in Hybrid schafft diesen Wert im eher theoretischen Norm-Zyklus.

Ab sofort kann er bestellt werden, von 108.944,50 Euro (ja, die 50 Cent müssen bei den Schwaben sein!) aufwärts. Ab September wird er ausgeliefert

Der Mercedes-Benz S 500 PLUG-IN HYBRID bietet eine Systemleistung von 442 PS und 650 Nm Drehmoment, sprintet in nur 5,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h und kann rein elektrisch bis zu 33 km weit fahren. Der zertifizierte Verbrauch beträgt 2,8 Liter/100 km, das entspricht einer Emission von 65 g CO2/km. Schlüsselelemente dieser beeindruckenden Leistung sind der V6-Biturbo und der intelligente Hybridantrieb. Sein neuer Hochvolt-Lithium-Ionen Akku kann über eine Ladedose rechts im hinteren Stoßfänger extern geladen werden.

Das vorausschauende Energiemanagementsystem wählt automatisch die ideale Kombination aus Verbrennungsmotor und E-Maschine und passt seine Strategie dabei nicht nur dem Ladezustand der Batterie, sondern sogar vorausschauend dem Verkehr oder der Strecke an. Wer möchte, kann aber auch manuell eingreifen und mit Hilfe von vier Betriebsmodi und drei Fahrprogrammen das Hybrid-Zusammenspiel selbst regeln. Das so genannte haptische Fahrpedal liefert dem Fahrer dabei Rückmeldung über den Einschaltpunkt des Verbrennungsmotors oder signalisiert per Doppelimpuls, wann er zum Segeln und Rekuperieren den Fuß vom Fahrpedal nehmen sollte. Der Energiefluss wird in allen Betriebszuständen im Kombiinstrument und im Zentraldisplay angezeigt.

Golf Edition zum 40. Geburtstag

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Volkswagen feiert seinen Bestseller zum 40. Geburtstag mit einem eleganten Sondermodell: dem Golf Edition. Dieser ist ab sofort bestellbar, die Preise beginnen bei 27.700 Euro.

„Das hochwertige Interieur des neuen Golf Edition ist geprägt von einer Sportsitzanlage in der Farbe Volcano-Braun mit Nappa-Lederwangen und Alcantara-Sitzmittelbahn“, jubeln die Wolfsburger übers Jubiläums-Modell. Hinzu kommen ein schwarzer Dachhimmel, schwarze Säulenverkleidungen sowie das eingeprägte Logo Wolfsburgs auf den Sitzen. Abgerundet wird der stilvolle Auftritt des Golf Edition durch beleuchtete Einstiegsleisten und ein Lederlenkrad sowie eine Lederschaltabdeckung, die jeweils mit einer farbigen Doppelnaht versehen sind.

Insgesamt stehen acht Farblackierungen zur Auswahl. Erstmals kommt auch die Trendfarbe „Light Brown Metallic“ zum Einsatz, die einen gelungenen Kontrast zu den glanzgedrehten 17-Zoll-Felgen des Typs „Singapore“ (optional: 18-Zoll-Felgen „Serron“) und den abgedunkelten Heck- und Seitenscheiben bildet. Chromplaketten mit Schriftzug „Edition“ weisen ebenfalls auf das Jubiläumsmodell hin. Der Golf Edition verfügt über die Multifunktionsanzeige „Premium“ und Assistenzsysteme wie die automatische Distanzregelung ACC und den „Blind Spot-Sensor inkl. Ausparkassistent“. Dieses System, das ab sofort auch als Sonderausstattung für alle Golf erhältlich ist, informiert den Fahrer über Fahrzeuge im „Toten Winkel” und warnt zusätzlich beim rückwärts Ausparken vor sich nähernden Fahrzeugen. Für mehr Fahrkomfort und Sicherheit sorgen im Golf Edition zusätzlich Top-Xenon Scheinwerfer mit Tagfahrlicht und das Licht- und Sichtpaket (u.a. mit automatischer Fahrlichtschaltung und Scheibenwischer-Intervallschaltung inkl. Regensensor) sowie das Spiegelpaket.

Zur Ausstattung des Jubiläums-Sondermodells gehören ferner das Radiosystem „Composition Media“ mit 14,7 cm großen Bildschirm, insgesamt acht Lautsprecher und Anschlussmöglichkeiten für externe Geräte über SD-Kartenslot, USB-Schnittstelle und Mediabuchse AUX-IN. Zum bequemen Telefonieren während der Fahrt gibt es ie integrierte Mobiltelefonvorbereitung.

Der Golf Edition basiert auf der Ausstattungslinie Highline und weist neben den skizzierten exklusiven Inhalten einen Preisvorteil von 825 Euro auf.

Jetzt kann man den Smart auch bestellen

smart fortwo, BR C453, 2014 / smart forfour, BR W453, 2014

Zwei Wochen nach der Weltpremiere in Berlin startet jetzt der Verkauf der neuen Smart-Generation.

Der Fortwo bleibt preisgleich zu seinem Vorgänger bei 10.895 Euro, der Forfour startet ab 11.555 Euro, jeweils mit 52-kW-Motorisierung und Schaltgetriebe. Ausgeliefert werden die ersten smart Modelle am 22. November. Die Topmotorisierung, der Turbomotor mit 66 kW/90 PS, folgt im Dezember 2014, das Doppelkupplungsgetriebe twinamic im Frühjahr 2015.
„Bereits in der Einstiegsversion bieten Smart Fortwo und  Forfour eine umfangreiche Sicherheits- und Komfortausstattung“, so ein Sprecher. Dazu zählen unter anderem Tagfahrlicht in LED-Technik, Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung, optischer Schließrückmeldung und Wegfahrsperre, Tempomat mit Limiter (variable Geschwindigkeitsbegrenzung), Außentemperaturanzeige mit Frostwarnung, Kombiinstrument mit monochromem Display in LCD-Technologie und Bordcomputer sowie elektrische Fensterheber vorne.

Der neue Smart Fortwo.
Der neue Smart Fortwo.

TomTom geht mit der Start-Serie an den Start

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Die TomTom Start-Serie mit komplett neuem Hardware- und Software-Design soll aktuelle Innovation wie erstklassige Navigation und Lifetime Maps auch in die Einsteigerklasse bringen.
Die Serie richtet sich vor allem Autofahrer, die ihr Navigationsgerät nicht regelmäßig, für Fahrten zu unbekannten Destinationen und hauptsächlich in ihrer Freizeit nutzen.
Das neue Start verbindet „verlässliche Navigation mit der bekannten und beliebten Nutzererfahrung von TomTom“, so eine Firmensprecher. Autofahrer können einfach auf die Karte tippen, um eine Route zu planen, oder ihr Ziel rasch mit der Schnellsuche-Funktion finden. Die neu gestaltete Routenleiste zeigt Autofahrern zudem wichtige Reiseinformationen auf einen Blick.
Die Geräte gibt es mit 11 cm, 13 cm oder 15 cm Displaydiagonale ab 139,95 Euro.

XE – der sparsamste Jaguar ever

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Der neue Jaguar XE soll in punkto Gewichtseinsparung und Energieeffizienz neue Standards in der Mittelklasse setzen. „Aufbauend auf der neuen Jaguar Modular-Plattform verfügt der XE als einziges Modell seines Segments über eine zu rund 75 Prozent aus Aluminium-Werkstoffen gefertigte Karosserie“, heißt es bei den Briten.
Die große Expertise von Jaguar im Großserienbau von Aluminium-Modellen setzt mit der Einführung des neuen Jaguar XE einen neuen Meilenstein im Karosseriebau. Er kombiniert aussergewöhnliches Design mit außergewöhnlichem Fahrkomfort – er wird ein „true driver’s car“ in seinem Segment sein.
Die erzielte Gewichtsreduktion lässt den XE zum sparsamsten Jaguar aller Zeiten werden, mit einem Kraftstoffverbrauch und CO2- Emissionen von unter vier Liter/100 km (im europäischen NEFZ-Zyklus) und unter 100 g/km.
Speziell für den neuen Jaguar XE hat das Unternehmen eine neue hochfeste Aluminium-Legierung mit der Bezeichnung RC5754 entwickelt. Der neue Werkstoff verfügt über einen höheren erhöhten Anteil an recyceltem Aluminium und trägt mit dazu bei, die von Jaguar für das Jahr 2020 angestrebte Recycling-Quote von 75 Prozent zu erreichen. Der in Großbritannien entworfene und entwickelte Jaguar XE wird als erster Jaguar im Land Rover Stammwerk Solihull in den West Midlands vom Band laufen. Die Motoren für die in einem neuen Fertigungskomplex montierte Sportlimousine liefert das gleichfalls brandneue Motorenwerk im nahen Wolverhampton.
Die Weltpremiere des neuen Jaguar XE findet am 8. September in London statt.