Seat Ibiza: besser als der Polo?

Seat Ibiza 2017
Coole Lackierung in „Mystic magenta“: der neue Seat Ibiza. Foto: R. Huber


Die fünfte Generation des Seat Ibiza soll die Kleinwagenklasse ordentlich aufmischen. Das liegt an der Optik und der Technik – aber auch am speziellen Innenleben – so steht es im mid-Bericht in der Münchner Abendzeitung.

Seat setzt also seine erfolgreiche Produkt-Initiative fort. Der 4,06 Meter lange Polo-Bruder aus Matorell bringt eine ganze Reihe von Eigenschaften mit, um erfolgreich durchzustarten. Dazu zählen neben dem Design das vergleichsweise große Platzangebot und aktuellste Technik. Den Marktstart hat Seat auf den 10. Juni festgelegt.

Seat Ibiza 2017
Sachlich und typisch Seat: das Heck des neuen Ibiza. Foto: R. Huber

Den kompletten Bericht finden Sie hier! Viel Spaß beim Lesen.

Die Neuheiten vom Genfer Salon

Es geht los in Genf! Die ersten Neuheiten sind schon enthüllt, und das geht heute munter weiter. Hier nach und nach die wichtigsten Premieren – immer wieder mal nachzuschauen lohnt sich!

Compass
Der Jeep Compass 1.0 war kein rechter Erfolg in Deutschland. Jetzt kommt Version 2.0, und der soll ordentlich beim Boom bei den kompakten SUV mitspielen. Zuzutrauen ist es ihm!

AlpineWillkommen zurück: Die legendäre Alpine ist wieder da, in Form der modernen Nachfolgerin namens A110. Reichlich Power und ein unverwechselbares Äußeres sind garantiert.

Maserati
Maserati hat zwei Neuheiten zum Genfer Autosalon entsendet. Nämlich eine Sonderserie von GranTurismo Sport und GranCabrio Sport und das Levante Show Car.

XC60
Und gleich noch ne Weltpremiere: Hier der neue Volvo XC60, der aussieht wie erwartet – nämlich wie ein etwas verkleinerter XC90…

Arteon
VW ersetzt den CC und ein bisschen auch den Phaeton durch den neuen Arteon. Ein feiner Niedersachse mit Coupé-Form und vier Türen.

01_Subaru_XV_2._Gen_Frontansicht_Genfer_AutosalonWeltpremiere für den neuen Subaru XV: Auf dem 87. Genfer Automobilsalon hat der japanische Allradspezialist die zweite Modellgeneration seines kompakten Crossover-SUV enthüllt.

Audi
Audi präsentiert auf dem Internationalen Automobilsalon in Genf sechs neue Modelle. Weltpremiere feiert der Q8 sport concept, den ein 3.0 TFSI V6-Motor mit Mildhybrid-System antreibt.

MitsubushiDie Weltpremiere des vollständig neu entwickelten Eclipse Cross auf dem Genfer Automobilsalon 2017 markiert einen Wendepunkt für Mitsubishi. Das kompakte SUV-Coupé ist der erste Vertreter einer neuen Fahrzeuggeneration des japanischen Automobilherstellers. Der Eclipse Cross soll – neben den Markengefährten ASX und Outlander – den Kundenkreis von Mitsubishi in Europa in eine neue Richtung
erweitern.

CivicUnd hier der neue Cicic R von Honda – der Kompakt-Racer mit dem offensiven Desing bringt es jetzt auf muntere 320 PS – Respekt! Die Markteinführung ist übrigens für den Sommer vorgesehen.

MazdaMazda ist mit dem innen wie außen renovierten CX-5 nach Genf gekommen – er schaut noch ein bisschen knackiger aus und wird seine Erfolgstour sicher fortsetzen.

DB2017AL00189_smallVW macht was ganz Neues, nicht die Marke, sondern der Konzern hat erstmals ein neunes Modell entwickelt. Es heißt Sedric, schaut recht ungewöhnlich aus und soll die Niedersachsen in die Zukunft der Mobilität begleiten. VW-Chef Matthias Müller stellt es auf unserem Foto vor.

Auf dem Genfer Autosalon stellt Kia vier neue Modelle und Modellvarianten vor. Ihr Europadebüt geben die neue Sportlimousine Kia Stinger und die dritte Generation des Kleinwagens Kia Picanto. Erstmals vorgestellt werden zwei neue Hybridversionen mit Steckdosenanschluss: das kompakte Crossover-Modell Kia Niro Plug-in Hybrid und der Mittelklassekombi Kia Optima Sportswagon Plug-in Hybrid.

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Der neue Peugeot 5008 im Film

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Der neue Peugeot 5008 – jetzt SUV statt Van. Foto: R. Huber

Weil ein Film mehr sagt als 1000 Worte, heute über diesen Link mal ein kleines Youtube-Video aus eigener Produktion zur Vorstellung des Peugeot 5008.

Der Wagen kommt im Frühsommer, er wird ab gut 24 000 Euro angeboten, die Basis ist keine Mogelpackung, sondern bereits ordentlich ausgestattet. Der 1,2-Liter-Dreizylinder-Basismotor macht schon ordentlich Laune.

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Der neue Peugeot 5008 – jetzt SUV statt Van. Foto: R. Huber

Platzangebot und Technik sind wirklich beeindruckend, auch wenn Peugeot bei den optionalen (800 Euro), herausnehm- und nachrüstbaren Plätzen sechs und sieben den Mund schon ganz schön voll nimmt: Für ausgewachsene Menschen sind sie doch arg eng und schlecht zugänglich – vor allem beim Aussteigen klemmt’s.

Das Fahrwerk haben die Franzosen sauber hingekriegt, die Optik innen wie außen ist Geschmackssache – innen geht es ein wenig üppig-wulstig zu, außen macht der 5008 schon sehr stark auf Kante. Wie gesagt: Geschmackssache!

Porsche Panamera als Edel-Kombi

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Porsche Panamera Sport Turismo. Foto: Porsche

Die Spatzen haben es von den Dächern gepfiffen – jetzt ist es offiziell. Porsche baut einen Panamera mit Rucksack. Der heißt aber nicht Kombi, sondern Sport Turismo.

Die neue Karosserievariante feiert auf dem Genfer Automobilsalon (7. bis 19. März 2017) Weltpremiere. Und zwar in fünf Versionen: als Panamera 4, Panamera 4S, Panamera 4S Diesel, Panamera 4 E-Hybrid und Panamera Turbo.  Mit großer Heckklappe, niedriger Ladekante, vergrößertem Gepäckraumvolumen und einem 4+1-Sitzkonzept soll das neue Panamera-Modell hohen Ansprüchen an Alltagstauglichkeit und Variabilität gerecht werden.

Panamera Turbo Sport Turismo
Porsche Panamera Sport Turismo. Foto: Porsche

Als erster Panamera ist der Sport Turismo mit einer dreisitzigen Rückbank ausgestattet. Da die zwei äußeren Plätze als Einzelsitze ausgelegt sind, ergibt sich hinten eine 2+1-Konfiguration. Optional kann der Sport Turismo viersitzig mit zwei elektrisch einstellbaren Einzelsitzen hinten bestellt werden.

Panamera Turbo Sport Turismo
Porsche Panamera Sport Turismo. Foto: Porsche

Bis zur Oberkante der Rücksitze bietet der Sport Turismo mit bis zu 520 Litern (Panamera 4 E-Hybrid Sport Turismo: 425 Liter) 20 Liter mehr Stauvolumen als die Sportlimousine. Dachhoch beladen und mit umgeklappten Fondsitzen erhöht sich der Zugewinn auf etwa 50 Liter. Die drei Rücksitzlehnen lassen sich separat oder komplett umklappen (Verhältnis 40:20:40); die Entriegelung vom Gepäckraum aus erfolgt elektrisch. Sind alle Lehnen umgeklappt, entsteht eine nahezu ebene Ladefläche. Das Ladevolumen vergrößert sich in diesem Fall auf bis zu 1.390 Liter (Panamera 4 E-Hybrid Sport Turismo: 1.295 Liter).

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Porsche Panamera Sport Turismo E-Hybrid. Foto: Porsche

Die Preise beginnen in Deutschland für den Panamera 4 Sport Turismo (243 kW/330 PS) bei 97.557 Euro, für den Panamera 4 E-Hybrid Sport Turismo (340 kW/462 PS Systemleistung) bei 112.075 Euro, für den Panamera 4S Sport Turismo (324 kW/440 PS) bei 120.048 Euro, für den Panamera 4S Diesel Sport Turismo (310 kW/422 PS) bei 123.975 Euro und für den Panamera Turbo Sport Turismo (404 kW/550 PS) bei 158.604 Euro. Die Auslieferung in Deutschland startet am 7. Oktober.

Das ist die neue Alpine A110

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Die neue Alpine A110 feiert in Genf Weltpremiere. Foto: Hersteller

Kurz vor der Weltpremiere auf dem Genfer Auto-Salon veröffentlicht Alpine erste Bilder des neuen Seriensportwagens A110.

Der Zweisitzer signalisiert schon mit seinem Namen, dass er ganz in der Tradition der berühmten blauen Berlinette von 1962 steht. Mit der A110 avancierte die von Jean Rédélé gegründete Marke aus Dieppe zur nahezu unschlagbaren Macht im Rallye-Sport.

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Die neue Alpine A110 feiert in Genf Weltpremiere. Foto: Hersteller

Plattform und Karosserie des von Grund auf neu konzipierten Seriensportwagens A110 werden komplett aus Aluminium gefertigt. Neben dem niedrigen Gewicht gehören kompakte Abmessungen und die exzellente Aerodynamik zu den Kernmerkmalen des neuen Modells. Vorgestellt wird die neue A110 auf dem Genfer Auto-Salon am 7. März in Halle 4.

Ronaldo testet den Bugatti Chiron

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Daumen hoch: Ronaldo und der Bugatti Chriron. Foto: Bugatti

Kurz vor Auslieferungsstart des Chiron hat Bugatti einen echten Champion gebeten, den neuen ultimativen Supersportler der französischen Luxusmarke aus Molsheim einer finalen Testfahrt zu unterziehen.

Fußball-Superstar Christiano Ronaldo, mehrfacher Weltfußballer des Jahres, amtierender Europameister, Träger zahlreicher weiterer Auszeichnungen und großer Sportwagenfan, setzte sich in Madrid ans Steuer, um das 1.500 PS-Geschoss genau unter die Lupe zu nehmen.

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Hat erkennbar Spaß: Ronaldo im Bugatti Chriron. Foto: Bugatti

Sein Fazit: „Nach eingehender Prüfung: Freigabe erteilt!“ Dann kann’s ja losgehen…

Hier geht’s zum Film: https://youtu.be/4TAIclkNDwk

Velar – der vierte Range Rover

range_rover_velar_170222Zwischen Range Rover Sport und Evoque ist noch ordentlich Platz. Den will jetzt der Velar einnehmen – ein echter Range Rover mit einer Menge Eleganz und reichlich modernster Technik.

Am 1. März feiert der Velar seine Weltpremiere, als inzwischen vierte Baureihe in der
Range Rover-Modellfamilie. Auf den ersten Blick zu erkennen ist sein radikal
neuer Designansatz: Konsequente visuelle Reduktion soll Modernität und Eleganz ausstrahlen.

lr_new_rr_family_line_170222Für jede Gelegenheit geeignet, für jedes Terrain gewappnet – auch der neue Velar soll laut Land Rover die Markenwerte des „Above and Beyond“ verkörpern, etwa durch die Verwendung nachhaltiger Materialien und die Integration hochentwickelter Technologien.
Bei der Namensgebung des Velar griff die britische Marke tief in die Vergangenheit zurück: Schon die ersten Range Rover-Prototypen in den späten 1960er-Jahren trugen diesen Namen.

lr_new_rr_family_tree_170222Mehr haben die Briten bisher noch nicht zu ihrem brandneuen Modell verraten – nur so viel: Mehr zum Velar gibt es am 1. März, dem Weltpremierentag.

Ach G: Ein Maybach fürs Feine und fürs Grobe

Der neue Mercedes-Maybach G 650 Landaulet: Streng limitiert: Open-Air-Luxus on- und offroadMit dem G 650 Landaulet bringt Mercedes-Maybach den ersten Offroader. Er soll mit V12‑Motor, Portalachsen, elektrischem Stoffverdeck und einer exklusiven Ausstattung im Fondabteil alllerhöchste Ansprüche erfüllen. Limitiert ist er auf 99 Fahrzeuge. Seine Schöpfer bezeichnen ihn als „die wohl exklusivste Art, stilvoll unter freiem Himmel zu reisen“. Und das für eine glatte halbe Million Euro.

Eine Länge von 5345 Millimetern, 3428 Millimeter Radstand, eine Höhe von 2235 Millimetern, fast einen halben Meter Bodenfreiheit und dabei reichlich Platz und Komfort für vier Passagiere: Der G 650 Landaulet sprengt alle Maßstäbe. Damit steht diese extrovertierte G‑Klasse für eine bisher einzigartige Kombination aus luxuriöser Chauffeurslimousine und Offroader. Während Fahrer und Beifahrer unter dem geschlossenen Dach Platz nehmen, genießen die Fondpassagiere ein Maximum an Komfort: Auf Knopfdruck öffnet sich ein großes Faltdach elektrisch und gibt den Blick in den blauen Himmel frei. Das majestätische Open-Air-Erlebnis erleben die hinteren Fahrgäste auf einer Einzelsitzanlage. Eine elektrisch bedienbare Trennscheibe trennt den Fond auf Wunsch vom Fahrerabteil, zudem ändert sich die Glasscheibe auf Tastendruck von transparent auf undurchsichtig.

Dank des um 578 Millimeter verlängerten Radstandes kommen die Passagiere im Mercedes-MaybachG 650 Landaulet in den Genuss einer großen Bewegungsfreiheit. In Kombination mit den First-Class-Rücksitzen aus der S‑Klasse steigert sich der Sitz- und Raumkomfort deutlich: Die elektrisch vielfach verstellbaren Einzelsitze können bequem in eine Liegeposition gebracht werden. Eine in der Länge und im Schwenkbereich frei einstellbare Wadenauflage ergänzt das Sitzkonzept im Fond.

Damit die Fond-Passagiere besten Komfort genießen können, ist zwischen den Einzelsitzen eine große Business-Konsole mit Thermocupholdern integriert. Sie ermöglichen das Kühlen oder Wärmen von Getränken über einen längeren Zeitraum. Ähnlich einem Flugzeugsitz beherbergt die Mittelkonsole zwei Tische, die mit einer Hand leicht ein- und ausgeklappt werden können. Damit sie als komfortable Schreibunterlagen oder für Tablets und Notebooks verwendet werden können, besitzen die Tischplatten Ledereinsätze.

Im Felgenhorn der keramisch polierten, 55,9 cm (22 Zoll) großen Leichtmetallräder im 5‑Doppelspeichendesign sind exklusive „LANDAULET“-Schriftzüge eingearbeitet. Elektrisch ausfahrbare Einstiegshilfen erleichtern den Zutritt in das Fahrzeug. Ein Unterfahrschutz vorn und hinten, groß dimensionierte Kotflügelverbreiterungen in Echt-Carbon sowie das rechts am Heck angebrachte Reserverad mit integrierter Halterung für die dritte Bremsleuchte sind weitere exklusive Design-Elemente im Exterieur.

Die vom AMG G 63 6×6 und G 500 4×42 bekannten Portalachsen schaffen reichlich Bodenfreiheit von 450 Millimetern, damit meistert der offene Geländewagen auch extreme Aufgaben souverän. Reifen der Dimension 325/55 R 22 bilden optimale Voraussetzungen für perfekte Fahreigenschaften on- und offroad. Selbstverständlich sind auch beim neuesten „G“ die typischen, während der Fahrt sperrbaren 100‑Prozent-Differenzialsperren an Bord, ebenso die Geländereduktion im Verteilergetriebe. Das Zusammenspiel dieser im Offroad-Segment einzigartigen Allradtechnik hebt den G 650 Landaulet aus der Masse aller 4×4-Fahrzeuge heraus.

Für hohen Antriebskomfort sorgt das stärkste verfügbare Triebwerk, der von Mercedes-AMG entwickelte V12-Biturbomotor mit einer Höchstleistung von 463 kW (630 PS) und einem maximalen Drehmoment von 1000 Newtonmetern.

Seine Weltpremiere und Verkaufsfreigabe feiert der offene Viersitzer auf dem Genfer Salon im März 2017. Die Markteinführung der auf 99 Fahrzeuge limitierten Sonderserie startet im Herbst. Und der Preis beträgt wirklich exakt 500 000 Euro.

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Porsche: Schätze vom Depot (VII)

Siebter und letzter Teil der ungewöhnlichen und besonders raren Stücke aus dem Depot des Stuttgarter Porsche-Museums. Ich hoffe, der Ausflug in die Vergangenheit hat Spaß gemacht.

 

Porsche-Schätze aus dem Depot (VI)

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Porsche-Depot. Foto: Rudolf Huber

Aller guten Dinge sind sechs: Hier die nächsten feinen Sammlungsstücke aus dem Depot des Porsche-Museums. Viel Spaß beim Gucken!

 

Porsche: Schätze im Depot (V)

Und weiter geht es mit der unterhaltsamen Bilderschau aus dem Depot des Stuttgarter Porsche-Museums – hier die nächsten Raritäten. Viel  Spaß!

 

Porsche: Schätze aus dem Depot (IV)

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Porsche-Depot. Foto: Rudolf Huber

Es gibt auch ein Zweirad von Porsche! Glauben Sie nicht? Dann schauen Sie das Foto oben aus dem Depot des Porsche-Museums genau an. Sie werden staunen!

Viel Spaß und bis bald mit neuen Überraschungen!

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Autonom mit Stern – die Zweite

Das Regierungspräsidium Stuttgart hat Mercedes-Benz die Genehmigung erteilt, autonome Fahrzeuge der nächsten Generation auf öffentlichen Straßen zu testen.

Entwicklungsschwerpunkt der schwäbischen Testwagenflotte: Das autonome Auto, das bequem und von allein zum Fahrer/Nutzer kommt – per App. Die neuesten Sensorgenerationen und das DAVOS-Betriebssystem (Daimler Autonomous Vehicle Operating System) sollen in  den autonomen V-Klassen intensiv im realen Verkehr erprobt werden, heißt es in Stuttgart. Neu an Bord seien neben Lidar-Sensoren auch Deep Learning-Technologien und bisher im Autobereich kaum verwendete Grafikprozessoren (GPUs).

„Die Erprobung des vollautomatisierten Fahrens wird auch künftig aus Sicherheitsgründen immer von zwei speziell geschulten Fahrern im Auto überwacht“, so ein Mercedes-Sprecher zur Beruhigung der nichtautonomen Mitverkehrsteilnehmer.

Schätze aus dem Depot (II)

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Porsche Depot Foto: R. Huber

Museen zeigen immer nur Teile der verfügbaren Kostbarkeiten. Viele Schätze ruhen sanft im Depot. Das ist bei Porsche nicht anders. Hier Teil zwei einer Bilderschau.