Rider hilft Bikern weiter

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Der neue Rider ist kein süßer Riegel – der heißt Raider. Er ist ein Routensucher. TomTom bringt jetzt diesen neuesten Pfadfinder für Biker.

Das neue Motorrad-Navigationsgerät wurde so konzipiert, dass jede Ausfahrt zum spannenden Erlebnis werden kann.  Zum ersten Mal können Motorradfahrer nämlich vorab selbst bestimmen, wie viele Kurven und Kehren sie fahren wollen.

Dazu muss der Fahrer lediglich ein Gebiet auf der Karte auswählen, in dem er fahren möchte. Der Rider schlägt dann die aufregendste Rundtour vor.
Das Gerät wurde speziell für die Bedürfnisse von Bikern entwickelt. Dazu gehören ein robustes, wasserdichtes Gehäuse sowie eine so genannte „Rotationshalterung“. Diese ermöglicht je nach Geschmack oder entsprechend den Anbauverhältnissen die Darstellung sowohl im Quer- als auch im Hochformat, um mehr von den Kurven auf der vorausliegenden Strecke zu sehen.

Das Display ist mit Handschuhen bedienbar, der Bildschirm interaktiv. Die Navigationsanweisungen übermittelt das neue Navi per Bluetooth an gängige Headsets oder Helme mit eingebautem Kommunikationssystem.

Die Funktionen des TomTom RIDER speziell für Motorradfahrer:

Finde die aufregendsten kurvenreichsten Strecken und
vermeide langweiliges Geradeausfahren.

Bleib auf Meereshöhe oder erklimme die höchsten Berggipfel.

Einfach das Gebiet bestimmen und der TomTom Rider findet die
aufregendste Strecke.

Einfach das Gerät in die Porträtansicht schwenken und mehr von den
Kurven auf der Strecke voraus sehen.

Routenplanung am Computer: Plane die Fahrt, bevor es losgeht.

Teile die Route mit anderen Fahrern, vor Fahrtbeginn, unterwegs oder
später zuhause.

Der TomTom Rider ist ab April 2015zu haben. Mit dem Rider 400 kann bereits ein erstes Modell bei Louis zum Preis von 399 Euro vorbestellt werden.

Was in Detroit so alles rumsteht

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Ein Bild vom Cadillac CTS-V. Fotos: autothemen

Die Auto Show in Detroit ist ja keine Messe, in der hauptsächlich deutsche Autos stehen. Aber es gibt trotzdem Spannendes zu sehen. Bis hin zum Gefährt mit Aquarium. Oder zum Panzer.

Hier in der gebotenen textklichen Kürze ein kleiner Foto-Streifzug durch die Cobo Hall. Ein bisschen vogelwild-amerikanisches ist dabei, ein paar deutsche/europäische Neuheiten, ein ganz klein bisschen China – und reichlich Geräte aus dem restlichen Asien. Hier eine Bilderstrecke mit Pfiff.

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Rallye Fighter von Local Motors. Foto: autothemen
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Der Nissan Titan. Foto: autothemen
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Corvette Cabrio. Foto: autothemen
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Dodge-Musclecar. Foto: autothemen
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Ein Ram-Pick up. Foto: autothemen
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Honda NSX. Foto: autothemen
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Audi Q7. Foto: autothemen
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Mercedes GLE Coupé. Foto: autothemen
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Aquarium in der Studie…
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…von GAC aus China. Fotos: autothemen
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Auch die Army ist da. Foto: autothemen
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Militär-Laster. Foto: autothemen
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Alfa Romeo 4C Spider. Foto: autothemen

 

Fabia Combi: Innen größer als außen

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Die hohe Kunst des Platzschaffens beherrschen die Kombi-, pardon, Combi-Bauer von Skoda perfekt. Der Kofferraum des neuen Fabia Combi ist größer als der manches Mittelklasse-Modells.

Bei gegenüber dem Vorgänger nur unwesentlich gewachsenen Außenmaßen wuchs das Gepäckabteil um 25 auf jetzt beachtliche 530 Liter. Bei umgeklappten Rücksitzen passt hinten Gepäck mit einem Volumen von 1395 Litern rein. Das ist der Bestwert bei den Kleinwagen-Kombis.

Die Ladekante ist niedrig, zum Gepäckraum gibt es nur ein paar Zentimeter runter. Eine deutliche Stufe bildet die umgeklappte Rückbank-Lehne. Um die zu Lasten des Volumens zu eliminieren, bietet Skoda eine zusätzliche Laderaum-Abdeckung an.

Ansonsten präsentiert sich der Fabia Combi wie sein Fließheck-Bruder als angenehm zu benutzendes und zu fahrendes, gut verarbeitetes und sicheres Auto (Crashtest-Sieger in der Kleinwagenklasse!). Die Mirror Link genannte Vernetzung des Smartphones mit dem Auto-Bediensystem wirkt speziell in Sachen Navigation noch verbesserungsfähig. Das System neigt zum Hängenbleiben oder zu schwindlig machenden Drehungen der Anzeigen auf dem bordeigenen Touchscreen.

Der Basismotor mit 60 PS wird nicht angeboten, ansonsten ist die Motorenpalette identisch mit der im „normalen“ Fünftürer. Sie reicht vom 75 PS starken Einliter-Benziner über den 1.2 TSI mit 90 und 110 PS zum 1.4 TDI mit 90 und 105 PS. Die Ausstattungsstufen Active, Ambition und Style schon. Der billigste Combi kostet 13 090 Euro, der Aufschlag für den Heck-Rucksack beträgt jeweils 600 Euro. Teuerstes Modell ist der 90 PS starke TDI mit DSG-Getriebe, der ab 21 120 Euro kostet.

Dass der Combi ein Erfolgsmodell wird, dürfte jetzt schon feststehen. Denn zusätzlich zu seinen gewachsenen inneren Werten verfügt er jetzt auch noch über ein ansehnliches Äußeres. Vor allem die Heckpartie hat gegenüber doch recht faden Vorgänger deutlich gewonnen – der Rucksack-Fabia schaut aus wie ein etwas verkleinerter Octavia.

Verkaufsstart ist am 24. Januar.                                                                   ber/Fotos: autothemen

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Die Spione von der Detroit Auto Show

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Es ist immer wieder ein Bild für Götter: Wenn die Abgesandten böser Mächte zu Digi-Kamera, Maßband und Schreibblock anrücken und neue Modell unter die Lupe nehmen…

Wenn es nicht einen so ernsten Hintergrund hätte, könnte man über diese dreiste und öffentliche Industrie-Spionage wirklich lachen: Mit vollem Körpereinsatz (siehe Fotostrecke) nehmen die Spione neue Autos aber derartig gründlich in die Mangel, dass keine Schraube unentdeckt bleibt.

Einer misst und fotografiert, der andere schreibt alles auf: Autos wie der neue Audi Q7 könnten angesichts dieser Akribie vermutlich in kürzester Zeit im 3D-Drucker nachgebaut werden. Sitz-Konfiguration hinten, Handschuhfach-Klappe, Achsschenkelschrauben: Nichts bleibt den Industrie-Ideenklauern verborgen.

Bleibt die Frage, wo die dabei gesammelten Daten letztlich landen und was dort damit angestellt wird. Fest steht wohl, dass sich die Empfänger damit einen Haufen Entwicklungsaufwand sparen…

Kein Witz: Das ist ein echter Ford

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Der Ford GT. Fotos: autothemen.com

Die Ford-Leute lassen es in Detroit auf der Autoshow krachen. Etwa mit dem Ferrari-Schreck GT. Der soll tatsächlich gebaut werden. Und zwar schon nächstes Jahr.

Die US-Autofans auf der Autoshow kennen nur einen Pilger-Ort: Den riesigen Ford-Stand, auf dem neben dem Dauer-Bestseller F 150 der Supersportler GT auf einer Drehscheibe steht.

Ein aufregendes, ein mitreißend gestyltes Stück Motorsport mit Mittelmotor, mehr als 600 PS und deutlich über 300 km/h Spitze. Dies Heckpartie erinnert heftig an die des Porsche 918 Spyder. Der GT ist eine Referenz an große Zeiten des Ford-Motorsports, die immer mal wieder reanimiert werden sollten – was dann letztlich doch nicht klappte.

Aber jetzt der GT. Eine optische Kampfansage an Ferrari, McLaren und Co. Ein mutiges Fahrgerät mit dem Zeug zur modernen Legende. Ford traut sich was.

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Honda NSX: Mit der Kraft der vier Herzen

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25 Jahre nach dem Debüt des ersten NSX hat Honda auf der Auto Show 2015 in Detroit das mit Spannung erwartete Serienmodell des Nachfolgers vorgestellt, der im Sommer starten soll.

Die nächste Generation des Honda NSX in leuchtendem „NSX Red“ sorgte mit nur einem Aufheulen seines Doppelturbo-Motors für reichlich Wirbel. Und das Design für Herzklopfen.

Sport Hybrid Super Handling All Wheel Drive hat Honda den Antrieb des Hybriden mit Benziner und drei Elektromotoren (zwei vorne, einer hinten) getauft. Er reagiert blitzschnell auf jeden Fahrer-Input – Lenkung, Bremsen und Gas – und bietet laut Honda dennoch die Stabilität, Kontrolle und Startleistung, die man von einem Allradantrieb erwarten darf“. Der Agile Handling Assist (AHA) unterstützt durch den gezielten Einsatz des Bremsmoments das Fahrverhalten und verbessert die Fahrstabilität. Um die 550 PS soll der NSX an die vier Räder schicken – genauer wollen sich die Japaner noch nicht festlegen lassen.

Das über eine Wählvorrichtung gesteuerte Integrated Dynamic System des NSX bietet die Modi „Quiet“, „Sport“, „Sport+“ und „Track“. Dadurch passt das System die Reaktionen von Motor, Getriebe, Fahrwerk und Karosserie sowie den Motorschallpegel an die Anforderungen des Fahrers und der Fahrumgebung an. Der „Quiet“-Modus lässt das Auto für kurze Zeit bei niedrigen Geschwindigkeiten ausschließlich mit Elektroantrieb fahren. Schaltet man in den Modus „Sport“, „Sport+“ und schließlich „Track“, wird das Fahrverhalten zunehmend dynamisch – im „Track“-Modus offenbart der NSX schließlich das gesamte Spektrum seiner Leistungsfähigkeit.

Zudem verfügt der NSX über die „Launch“-Funktion für einen Startvorgang beinahe ohne Verzögerung, bei dem der Verbrennungsmotor und alle drei Elektromotoren gemeinsam anpacken.

Mercedes GLE Coupé: So schaut er in Echt aus

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Die ersten Fotos und die wichtigsten Daten des neuen BMW 6er-Konkurrenten Mercedes GLE Coupé hat Autothemen ja schon lange im Angebot.

Jetzt zeigt Mercedes-Boss Dieter Zetsche bei der Weltpremiere der neuen GLE Coupes von Mercedes-Benz in Detroit stolz das  neue „Baby“ (Foto: Mercedes-Benz).

Ein optisch starker Auftritt, keine Frage. Alles zum ersten großen Kino-Auftritt des Neuen finden Sie hier.

VW in Detroit: Cross Coupé und langer Tiguan

Die Studie Cross Coupé GTE.

VW-Chef Martin Winterkorn nutzt das Vorfeld der Detroit Motor-Show traditionell zu einer Bestandsaufnahme – und zu einem Ausblick.

Mit einem Konzernergebnis von 10,14 Millionen Fahrzeugauslieferungen im letzten Jahr (+ 4,2 Prozent) konnte er erstmals den Durchbruch der Zehn-Millionen-Schallmauer melden. Und er stellte eine seriennahe Studie vor, die nur wenige Stunden später in der Detroiter Cobo Hall Weltpremiere feierte: das Cross Coupé GTE.

Das fünfsitzige Gefährt ist mit einem Plug-in-Hybriden, mit Allradantrieb und einer Systemleistung von 265 kW/360 PS ausgestattet. Es liefert sehr sportliche Fahrleistungen (209 km/h Spitze, Spurt von 0 auf 60 Meilen pro Stunde/97 km/h in 6,0 Sekunden), ist sehr sparsam sein und kann dank der Lithium-Ionen-Batterie im Mitteltunnel 32 Kilometer rein elektrisch zurücklegen.

Für den Antrieb sorgen ein 3,6 Liter großer V6-Benziner und zwei Elektromotoren. Die seriennahe Studie, die auf dem letztes Jahr gezeigten Cross Blue aufbaut, ist der Ausblick auf die neue Midsize-SUV-Baureihe von VW. „Das Serienmodell wird in Chattanooga gebaut werden und im kommenden Jahr vorgestellt“, heißt es bei den Niedersachsen. Besonders stolz sind aufs Design des im Blauton „Grand pacific glacier“ lackierten Cross Coupé GTE. Es soll durch die hohe Frontpartie und die Silhouette mit weit nach hinten gesetzter A- und schräg gestellter C-Säule eine Kombination aus Dynamik und Robustheit auf die Straße bringen – bis hin zu den 22-Zoll großen Leichtmetallfelgen mit zehn hochglanzpolierten Speichen.

Ein weiteres Modell im SUV-Bereich kündigte der VW-Chef in Detroit ebenfalls an: Und zwar wird der lange diskutierte Tiguan mit verlängertem Radstand und deutlich mehr Platz für Passagiere und Gepäck jetzt definitiv kommen. Gebaut wird er in Nordamerika, im Jahr 2016 soll er auch nach Deutschland zu den Händlern rollen.

Skoda Fabia: Der sicherste Kleine

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Bei Skoda knallen etwas verspätet die Sektkorken: Die Tschechen feiern das perfekte Abschneiden ihres kleinen Fabia beim Crashtest – und in der 2014er Gesamtbilanz der Auto-Zerdepperer von Euro NCAP.

„Der neue Fabia ist der sicherste Kleinwagen im aktuellen Euro NCAP Crashtest“, jubelt Skoda. Das neue Modell erreichte die höchste Punktzahl im Segment und erhielt auch noch als einziger von 14 getesteten Kleinwagen die Bestwertung von fünf Sternen. Die Euro NCAP Wertung basiert auf Ergebnissen in den Bereichen Insassenschutz für Erwachsene und Kinder, Fußgängerschutz und unterstützende Sicherheitssysteme.

Besonders auffallend: Der neue Kleine erhielt die Bestnote von fünf Sternen in allen vier Bewertungskategorien (Insassenschutz für Erwachsene, Kindersicherheit, Sicherheits-Assistenzsysteme und Fußgängerschutz). Besonders würdigten die Tester die stabile Fahrgastzelle. Die maximal mögliche Punktzahl gab es beim Schutz von Kleinkindern bis 18 Monate. Auch die Sicherheit dreijähriger Kinder wurde sehr gut bewertet.

Das Mercedes GLE Coupé und die Dinosaurier

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Seit Jurassic Park 1 besteht die Partnerschaft zwischen Universal Pichtures und Mercedes-Benz. Bei der Fortsetzung ist wieder ein Fahrzeug aus good old Germany dabei.

Die Dinosaurier kommen in die Kinos zurück. 22 Jahre nach dem Originalfilm hat Steven Spielberg die lang erwartete Fortsetzung der wegweisenden „Jurassic Park“-Trilogie produziert – die „Jurassic World“. Bei ihren Abenteuern im Dschungel der „Jurassic World“ vertrauen die beiden Hauptdarsteller Chris Pratt und Bryce Dallas Howard auf die Offroad-Fähigkeiten verschiedener Mercedes-Benz Fahrzeuge – allen voran aufs neue GLE Coupé, das sich erstmals im Serienlook zeigt.

Der actionreiche Abenteuerfilm entstand unter der Regie von Colin Trevorrow nach einem Drehbuch, das er gemeinsam mit Derek Connolly geschrieben hat. Zum Produzententeam gehören Frank Marshall und Patrick Crowley.

Universal Pictures bringt „Jurassic World“ am 12. Juni 2015 in 3D in die Kinos. Mit dem neuen Film setzen Universal Pictures und Mercedes-Benz ihre langjährige Partnerschaft fort. Sie begann 1997 mit dem zweiten Film „Vergessene Welt: Jurassic Park“, in dem die M-Klasse ihren ersten öffentlichen Auftritt hatte. Das GLE Coupé ist also das zweite Fahrzeug von Mercedes-Benz, das erst als Filmstar in einem Jurassic-Abenteuer zu sehen sein wird.

Das GLE 450 AMG Coupé überzeugt laut Mercedes-Sprecher Tobias Müller „auf der Leinwand in dynamischen Offroad-Szenen vor der tropischen Kulisse der Dinosaurier-Welt“. Während der Dreharbeiten, die eineinhalb Jahre vor der Markteinführung des Fahrzeugs starteten, waren die Sicherheitsvorkehrungen am Set gewaltig. Selbst an entlegenen Drehorten auf den Hawaii-Inseln Oahu und Kaua’i sowie auf dem NASA-Gelände in New Orleansmusste das neue SUV vor Fotografen abgeschirmt werden.

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Defender: Eine Ikone in den Sand gesetzt

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Die Beerdigungs-Feierlichkeiten haben begonnen: Der Defender kehrt noch einmal dahin zurück, wo er herkommt – um dann so langsam zu Grabe getragen zu werden.

Land Rover kehrt zurück an den Ort, an dem alles begann. Auf dem Strand der Red Wharf Bay auf der walisischen Insel Anglesey entwarf Maurice Wilks im Jahr 1947 die markante Form eines Geländewagens.

Unter dem Namen Defender ist er heute eine echte Automobilikone – und wird mit einem einzigartigen Gemälde gefeiert: einer ein Kilometer großen Zeichnung in den Sand der geschichtsträchtigen Bucht. Diese spektakuläre Aktion begleitet die Premiere von gleich drei neuen Defender-Sondermodellen, die in den nächsten Monaten auf dem Markt erscheinen werden.

Damit eröffnet Land Rover das Defender-Festjahr 2015, in dem der weltbekannte Klassiker noch einmal groß gefeiert wird, während sich die Produktion des unverwüstlichen Modells in Großbritannien nach rund 68 Jahren dem Ende zuneigt.

So fährt Mercedes in die Zukunft

Mercedes-Benz F 015 Luxury in Motion

Mit der autonom fahrenden Luxuslimousine F 015 Luxury in Motion will Mercedes-Benz zeigen, „wie sich das Auto zum privaten Rückzugsraum wandelt“.

In diversen Studienobjekten durften wir die Vorgänger des F 015 ja schon unter Laborbedingungen ausprobieren. Gesten- und Blicksteuerung, Lounge-Sitzkonzept, riesig viel Platz, futuristisches Design – das schien alles noch sehr weit weg von der Realität. Aber jetzt ist das Ding da, präsentiert auf der CES in Las Vegas.

Schöne neue Auto(nomie)-Welt: Die vier drehbaren Lounge-Chairs ermöglichen eine Vis-à-Vis-Konstellation. Alle vier Passagiere können die Zeit im Fahrzeug zum Arbeiten, Entspannen oder Kommunizieren nutzen. Für den bequemen Aus- oder Einstieg drehen sich die Sitze elektrisch angetrieben um jeweils 30 Grad nach außen, sobald die Türen geöffnet werden.

Zentrale Idee des Forschungsfahrzeugs ist ein kontinuierlicher Informationsaustausch zwischen Fahrzeug, Passagieren und Außenwelt. Hierzu dienen sechs rundum installierte, harmonisch in die Armaturentafel sowie die Rück- und Seitenwände integrierte Displays. Die Passagiere können über Gesten, Eye-Tracking oder Berührung der hochauflösenden Bildschirme mit dem vernetzten Fahrzeug interagieren. Über Laserprojektion und LED-Anzeigen nimmt der elektrisch angetriebene F 015 Luxury in Motion außerdem Kontakt zu seiner Umwelt auf „und wird so zu einem sozialen Partner im Verkehr“, heißt es bei den Schwaben.

Mercedes-Boss Dieter Zetsche: „Schon vor zwei Jahren haben wir mit dem S 500 Intelligent Drive auf der historischen Bertha-Benz-Route in normalem Überlandverkehr gezeigt, dass wir die Technologie für autonomes Fahren beherrschen. Wir haben einen genauen Plan, wie wir von der grundsätzlichen technischen Machbarkeit zur kommerziellen Umsetzbarkeit kommen wollen. Der F 015 zeigt, wohin uns dieser Weg führen kann.“

Mercedes-Benz F 015 Luxury in Motion

Hilfe: Hier explodieren die Benzinpreise!

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Dass in Bayern die Uhren anders gehen, wissen wir schon lange. Aber dass auch die Anzeigen an der Tanke aus der Reihe tanzen, ist eher neu. Vielleicht liegt es ja am grünen Landrat…

Die Kundschaft ist geschockt, die vorbeifahrenden Autofahrer reiben sich die Augen: 4,44,9 Euro für Super, Diesel, Super plus: Diese Zahlen an der Esso-Tankstelle in Miesbach (Oberbayern) wirken angesichts rundherum flächendeckend dahinschmelzender Spitpreise doch reichlich überhöht. Vorsichtig ausgedrückt.

Klar, das ist natürlich nur ein Fehler im Rechner. Aber spontan denkt man dann doch an den Bundestagswahlkampf ’98 zurück, in dem die Grünen 5 Mark pro Liter Benzin forderten – und dafür eine massive Klatsche vom Wähler kassierten.

 

 

 

Tatütata: Dieser Passat fährt bald Streife

Volkswagen gibt mit der Studie als GTE ersten Ausblick auf den neuen Passat als Polizeifahrzeug

VW gibt kurz vor dem Jahreswechsel einen Ausblick auf den neuen Passat im Polizei-Outfit. Er wird ab Frühjahr 2015 seine Karriere als wohl meistverkaufter Streifenwagen Deutschlands fortführen.

Das Fahrzeug entspricht laut VW-Sprecher Enrico Beltz mit blau-silberner Lackierung und Beklebung, Blaulicht und Martinshorn und mit dem aktuellsten Digitalfunk „allen einsatztaktischen Anforderungen“.

Als Ausblick in die Zukunft  ist der Antrieb zu verstehen. Denn die Studie fährt als Passat GTE mit der neuesten Plug-In-Hybrid-Technologie vor: Ob rein elektrisch, umweltschonend und nahezu lautlos oder mit kraftvollen 218 PS, bis zu 400 Nm Drehmoment und über 1000 Kilometer Reichweite.

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Der neue Polizei-Passat. Fotos: VW

 

Klingt echt gut, Robbie!

Robbie Williams
Robbie beim ersten Auftritt in seinem neuen Job. Foto: VW

VW hat einen Superstar der internationalen Musikszene als neuen Marketingleiter verpflichtet: Robbie Williams.

Der ziemlich frischgebackene Vater ist der wichtigste Protagonist der Rundumschlags-Werbekampagne für die neuen „Club & Lounge“-Sondermodelle, die der Sänger auch gleich bei seinem ersten Auftritt im neuen Job der Öffentlichkeit vorstellte.

Unter dem Motto „Wie gut klingt das denn“ bewirbt Volkswagen die neuen Sondermodelle. Vom up! über die Golf-Familie bis zum Beetle und Tiguan – insgesamt stehen neun Modelle zur Auswahl. Der Vorverkauf ist bereits am 18. Dezember gestartet; ab Januar 2015 stehen die Modelle im Handel.

Im Internet unter http://www.klingt-gut.de werden die Fahrzeuge detailliert vorgestellt. Im Rahmen der Kampagne werden alle Kommunikationskanäle und -plattformen berücksichtigt. Auf gut Marketing-Denglisch sind das „Point-of-Sale-Aktivitäten im Handel und Kunden-Mailingaktionen, TV- sowie Radiospots ebenso wie die Microsite http://www.klingt-gut.de und verschiedene Social-Media-Kanäle sowie zahlreiche Out-of-Home-Werbeträger“. Beeindruckend, fürwahr!

Robbie Williams hatte seine neue Aufgabe vor kurzem schon angedeutet und ist sichtlich begeistert: „Marketingleiter bei Volkswagen – wie gut klingt das denn? Für mich ist das eine große Veränderung. Der Schritt aus der Pop-Welt in einen richtigen Job“, so Robbie augenzwinkernd zu seiner neuen Rolle bei Volkswagen.

Im Rahmen der Kooperation mit Spotify steht exklusiv für Volkswagen-Kunden und Interessierte die Funktion „Say it with a Playlist“ zur Verfügung. Dieser Service bastelt auf Grundlage persönlicher Nachrichten eine individuelle Playlist, die der Nutzer entweder über Facebook oder per E-Mail verschicken kann. Darüber hinaus stehen für jedes Sondermodell vorkonfigurierte Playlisten zur Auswahl, die gleichzeitig als Verknüpfung von Spotify und der Microsite http://www.klingt-gut.de dienen.