„Regenritt im Porsche 918 Spyder“ hat autothemen.com über die Mitfahrt in der Hybrid-Rakete geschrieben. Das Gefühl war trotz heftigen Regens ein ganz spezielles.
Wenn Verbrenner und E-Antrieb so richtig geballt loslegen, gibt es was auf die Magennerven. 887 PS sind ja auch eine ganze Menge.
Und bei dieser Art der Kraftentfaltung verblasste fast ein wenig meine Erinnerung an das Selberfahren im Bugatti Veryron mit 1001 PS…
Das Jahresende naht. Zeit um zurückzuschauen und sich an besondere Momente zu erinnern. Ein kleiner Tipp: Klicken Sie das Bild oben doch mal an…
Hier die erste bildliche Erinnerung: Die erste Ausfahrt mit dem BMW 435i Cabrio. Nicht irgendwo, sondern im sonnigen Nevada. Genauer gesagt: im Valley of Fire bei Las Vegas.
Schön war’s, allerdings ging’s eher ruhig voran: Teilweise nur mit 25 m/h…also in etwa wie in der 30er-Zone. Fotos: autothemen.com
Ein oranger Blitz, ein Straßengraben – und ein Flug in die Prärie. Willkommen beim Volvo-Crashtest jenseits der starren Barrieren.
In Göteborg hat Volvo jetzt gezeigt, wie der nächstes Jahr debütierende XC90 zum „sichersten SUV der Welt“ werden soll. Nämlich durch das übliche System an Crashboxen, Airbags und dergleichen – auf hohem Volvo-Niveau. Und dank der neuen „Run-off-Road-Protection“, die eingreift, wenn ein Wagen von der Straße abkommt.
Diese unkalkulierbaren Kräfte sind nur sehr schwer in den Griff zu bekommen. Volvo macht das mit blitzschneller Erfassung der Situation, mit einem speziellen Gurtstrafferprogramm (ähnlich dem Mercedes Presafe) und neuartigen Vordersitzen, die beim Aufprall zirka 5 Zentimeter zusammensacken – und damit die einwirkenden Kräfte auf bis ein Drittel reduzieren können.
Dahinter steckt Volvos „Vision 2020“: Ab diesem Jahr soll kein Insasse eines Volvo mehr schwer verletzt oder gar getötet werden. Die Dummies im Crash-Auto hätten den jähen Flug übrigens gut überstanden, hier es nach Auswertung der Flugdaten.
So eine F1-WM muss man feiern – dachte man sich ganz richtig bei Mercedes. Und legte eine ganz spezielle Edition auf. Zum Preis von 629 510 Euro – für zwei Autos!
Lewis Hamilton und Nico Rosberg haben selbst Ideen eingebracht – sagt man bei Mercedes. Hamilton, nach denkwürdigen Zweikämpfen Formel 1-Titelträger der Saison 2014, schlug den farblichen Grundtenor Schwarz vor. Rosberg, sein stärkster Kontrahent bei den diesjährigen Rennen, wählte Weiß.
Beide Modelle fertigt Mercedes-Benz nur 19 Mal. Aber eigentlich ist jedes Modell der „World Championship 2014 Collector’s Edition“ ein Unikat: Denn jedes einzelne Auto ist durch spezifische Ausstattungsdetails unverwechselbar einem der diesjährigen 19 Formel 1-Rennkurse gewidmet.
Der AMG 5,5-Liter-V8-Biturbomotor der beiden Sondermodelle des Mercedes-AMG SL 63 leistet 585 PS und sorgt mit 900 Newtonmeter Drehmoment für fulminaten Schub. Beide sind auf weltmeisterliche 300 km/h entriegelt und damit echte High-Performance Roadster.
Sowohl das Lewis Hamilton als auch das Nico Rosberg Modell ist voll ausgestattet. Dazu zählen unter anderem das AMG Driver‘s Package, zahlreiche Assistenzsysteme, AMG Sportfahrwerk, AIRSCARF, Soundsystem Bang & Olufsen Beo Sound AMG, Panorama-Variodach mit MAGIC SKY CONTROL sowie AMG Sportsitze und vieles mehr.
Die jeweils 19 schwarzen und weißen Modelle der „World Championship 2014 Collector’s Edition“ bietet Mercedes-Benz nur den Mitgliedern des Mercedes-Benz Circle of Excellence – zunächst nur als Duo, später auch als Einzelfahrzeug. Käufer erhalten zusätzlich einen Helm von Lewis Hamilton oder von Nico Rosberg. Weitere attraktive Zugaben sind ein ebenfalls limitierter IWC Ingenieur Chronograph in der Edition Nico Rosberg oder Lewis Hamilton, ein von den Fahrern handsigniertes F1-Buch sowie eine Einladung zum Auftaktrennen 2015 in Melbourne.
Übergeben werden die Fahrzeuge während des Deutschland Grand Prix 2015. Der Preis für das stark limitierte, einzigartige Duo beträgt schlappe 629 510 Euro, ein Einzelfahrzeug kostet 320 110 Euro.
V. l.: Lodgy Stepway, Sandero Stepway, Dokker Stepway. Fotos: Dacia
Sie sollen „moderne Offroad-Optik und Top-Ausstattung zum konkurrenzlos günstigen Preis bieten“: die neuen Dacia Crossover-Modelle Dokker Stepway und Lodgy Stepway.
Zu Einstiegspreisen von 13.290 Euro (Dokker Stepway) und 14.490 Euro (Lodgy Stepway) bieten sie neben einem vom Hersteller entdeckten „markanten Look“ auch „hochwertige Ausstattungsdetails wie Tempomat, manuelle Klimaanlage und das Multimediasystem Dacia Plug & Radio“. Dokker Stepway und Lodgy Stepway kommen (im Januar 2015) zu den Händlern und sind ab sofort bestellbar.
Neben der „robusten Crossover-Optik“ mit in Matt-Chrom gehaltener Front- und Heckschürze im Stil eines Unterfahrschutzes sowie Radlaufschutzleisten und Seitenschwellern gehören die serienmäßigen 16-Zoll-Leichtmetallräder, die Außenspiegelgehäuse und die Dachreling im Titan-Look zum Stepway-Paket.
Ab Werk verfügen beide Modelle über elektrische Fensterheber vorne und Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung. Hinzu kommen die manuelle Klimaanlage, der Tempopilot mit Geschwindigkeitsbegrenzer und das Multimediasystem mit Audioanlage, großem Monitor, MP3-fähigem CD-Player, Lenkradfernbedienung, Bluetooth-Schnittstelle sowie USB- und AUX-in-Anschluss.
Als Motorisierungen für beide Crossover-Modelle stehen der Turbobenziner TCe 115 mit 85 kW/115 PS sowie die Turbodiesel dCi 90 mit 66 kW/90 PS (Dokker Stepway) und dCi 110 mit 79 kW/107 PS (Lodgy Stepway) zur Wahl.
Audi trommelt laut: Man habe „das sportlichste pilotiert fahrende Auto der Welt entwickelt“, heißt es in Ingolstadt. Gemeint ist der RS 7 piloted driving concept.
Nach seinem aufsehenerregenden Auftritt in Hockenheim startet der Technikträger jetzt auf der anspruchsvollen Strecke des Ascari Race Resort – im Renntempo, ohne Fahrer.
„Mit den technischen Lösungen zum pilotierten Fahren treiben wir einen der wichtigsten Trends in der automobilen Welt weiter voran“, sagt Entwicklungsvorstand Ulrich Hackenberg. „Beim DTM-Rennen in Hockenheim haben wir die ganze Faszination dieser Entwicklung gezeigt. Nun demonstriere man die Fähigkeiten des Technikträgers „auf einer Strecke, die sich durch ein nochmals anspruchsvolleres Profil mit sehr unterschiedlichen Kurvenradien und Schikanen auszeichnet. Dadurch wird die Entwicklungsleistung der Audi-Ingenieure nochmals deutlich unterstrichen. “
Drei magische Buchstaben schmücken den Kühlergrill des neuen Polo GTI. Fotos: autothemen.com
Wir sind ja nun alle keine echten Rennfahrer. Aber als Autotester trotzdem immer wieder mal auf Rennstrecken zugange. Mit dem neuen VW Polo GTI war das eine Erfahrung der besonders positiven Art.
Circuito de Valencia, dunkle Wolken am Himmel, aber trockene, rund 15 Grad warme Piste. Passt also perfekt, um den neuen Kraftsportler aus der großen Polo-Familie mal so richtig durch die Schikanen zu jagen.
Vorneweg ein Instruktor mit Walkie-Talkie, hintendrein die mehr oder weniger versierten Rennschüler. Nach einer sanften Einführungsrunde geht es los. Der Tagesbefehl lautet: „Hammer the Pedal!!!“ Das verstehen alle, auch die mitfitzenden finnischen und norwegischen Kollegen, denen man das wegen ihrer krassen Tempolimits gar nicht so zutraut.
„Hammer the Pedal!“ Also DSG auf S wie Sport, Sportversion des Fahrwerks rein, ESP ein wenig zurückfahren. Und der Spaß kann beginnen. Der Instruktor im 220 PS starken, aber schwereren Golf GTI kann die wilde Horde nur dank seiner deutlich ausgeprägteren Fahrkünste im Griff behalten. Wenn wir so gut fahren könnten wie der, hätte er trotz unserer „nur“ 192 PS seine liebe Mühe. Denn der Polo ist für den Kurs in Valencia wie gemacht: Vor der Kurve kurz runtergebremst, in der Kurve wieder voll aufs Gas, dank der voll auf Sport gestellten elektronischen Helfer für Fahrwerk, Lenkung und DSG katapultiert sich der Kleine geradezu zur nächsten Schikane. Und verhält sich dabei sowas von beherrschbar, dass man am Steuer fast schon glauben könnte, man wäre ein richtig toller Fahrer. Aber nur fast.
Dickes Grinsen nach fünf Runden – und ein noch dickeres, als der Beifahrer zum Fotografieren aussteigt und damit den Weg zum nächsten Durchgang frei macht.
Danke, Deisi!
Die 192 Pferdchen des Polo GTI stammen aus der selben Basis wie die beim Golf. Der turbobeatmete 1,8-Liter-TSI ist ein alter und bewährter Bekannter, er löst beim Polo GTI, der ab Februar ausgeliefert wird, den 1,4-Liter-Twincharger (Turbo + Kompressor) ab, der es auf 180 Pferde brachte. Endlich mal wieder ein Fall von Upsizing angesichts der global grassierenden Donwsizerei… Wie positiv sich das auswirkt, zeigt der Drehmomentvergleich: 320 statt 250 Nm – jetzt wird auch klar, warum der Tschi Ti Ei gar so flink aus der Ecke kommt. Für Statistiker: Leergewicht ab 1272 Kilo, 0 bis 100 in 6,7 Sekunden, Spitze 236 km/h. Mit dem Polo! Aber holla, wie der Spanier sagt!
Außerdem neu komponiert ist die ganze Fahrwerks-Einstellerei, die Tatsache, dass der GTI jetzt auch mit Sechsgang-Handschalter zu haben ist. Und natürlich, dass auch der GTI jetzt die Assistenz- und Vernetzungs-Segnungen des aktuellen Polo abgekriegt hat. Dass er dank diverser Maßnahmen auf einen Normverbrauch von nur mehr 5,6 Liter kommt und mit auf soft geschalteten Systemen auch auf der ganz normalen Straße einen sehr erfreulichen Eindruck hinterlässt, muss man eigentlich gar nicht extra erwähnen. Ich tu’s trotzdem – der Vollständigkeit halber.
Und zu der gehören auch die Preise. Also: Mit Handschalter 22 275, mit 7-Gang-DSG 23 750 Euro. Zwei Zusatztüren kosten 800 Euro, das Sport-Select-Fahrwerk (Normal/ Sport, sehr empfehlenswert) 285 Euro.
Die Armaturen des Ford Focus wurden gründlich entrümpelt. Fotos: autothemen.com
Das meistverkaufte Auto der Welt kommt dieses Wochenende überarbeitet zu den Händlern. autothemen.com hat eine erste Ausfahrt unternommen.
Den Titel des weltweit meistverkauften Autos bringt man nicht automatisch mir dem Ford Focus zusammen. Ist aber so, quasi identisch wird der Kompakte mittlerweile in 140 Ländern verkauft. Ein echtes Weltauto also.
Jetzt hat Ford das Erfolgsauto überarbeitet, nachdem allein in den ersten zehn Monaten dieses Jahres 43 000 Focusse bei uns verkauft wurden, 4000 mehr als im Vorjahreszeitraum. „Mr. Fahrdynamik“ heißt der Golf-Gegner wegen seines traditionell guten Fahrwerks. Das hat sich nicht geändert, im Gegenteil: Fahrwerk und Lenkung wurden optimiert, die Front wurde etwas steifer ausgelegt, ein ETS genanntes, verbessertes ESP feiert im neuen Focus Weltpremiere.
Ganz wichtig ist, was sich vor dem Fahrer und dem Beifahrer getan hat: Ford hat dem viel kritisierten Knöpfchen-Wirrwar den Kampf angesagt und kräftig ausgemistet. Das Resultat ist ein deutlich übersichtlicheres Armaturenbrett, bei dem viele Funktionen nicht mehr über winzige Knöpfchen im Playstation-Design, sondern über den Touchscreen bedient werden. Ein echter Fordschritt.
Das Sync2 genannte Bediensystem wurde aktualisiert, die Sprachsteuerung kennt jetzt neun Sprachen und 10 000 Befehle. Etwa: „Ich habe Hunger!“ Diesen Hinweis setzt das System in die Suche nach der nächsten Gaststätten um – und reserviert auf Wunsch per Sprachsteuerung auch gleich einen Tisch. Eingesetzt wird Sync2 für Navigation, Klimatisierung und die Audio-Anlage.
Drei Benziner sind ab sofort zu haben, sie haben 1,0, 1,5 und 1,6 Liter Hubraum und leisten bis zu 182 PS. Der stärkste Motor zeigte sich bei der erste Ausfahrt eher kultiviert als überaus sportlich – er ist angenehm flott, aber kein Racer. Auch beim Focus hat Ford die Phalanx der Assistenzsysteme vergrößert – sie reicht vom Active City Stop bis zum Ein- und Auspark-Assi.
Die Diesel leisten aus 1,5 bis 2,0 Liter Hubraum 95 bis 150 PS, das sparsamste Aggregat bringt es auf einen Normverbrauch von nur 3,4 Litern. Und die Preise: Der Fünftürer ist ab 16 450, der Turnier genannte Kombi ab 17 360 Euro zu haben.
Was hat der koreanische Allrad-Spezialist in den letzten Jahren schiache (= unschöne) Autos rausgebracht. Mit dem Tivoli kehrt fast sowas wie schickes Design ein.
Nach dreijähriger Entwicklungsarbeit präsentiert SsangYong jetzt das neueste Mitglied seiner Fahrzeugflotte. Der Tivoli (nach einer Stadt in der Provinz Rom, nicht nach den schicken Radios) wird ab Januar 2015 zunächst in den koreanischen Markt eingeführt, ab dem zweiten Halbjahr 2015 ist er weltweit zu haben.
Viel verraten die Koreaner noch nicht zu ihrem Neuen. Nur, dass er „den modernen Look eines Urban Dynamic SUV aufgreift“ und „rhythmische Dynamik“ verkörpert – ich versuche gerade, mir das plastisch vorzustellen. Sorry, ich krieg’s nicht hin…
Aber die SsangYonger werden’s schon wissen. Schließlich lautet ja das Motto ihrer Designsprache: „Nature-born 3 Motion – Rhythmical, Dynamic, Dignified“.
Der Hammer! Wer sich so etwas bloß immer ausdenkt!
Innen wird’s nicht leichter, hier geht es um knallharte Bestechung: O-Ton SsangYong: „Im Inneren bestechen kompakter Luxus im Lounge-Stil, die praktische Raumaufteilung mit großzügigem Platzangebot und einfach zu erreichende Multimediaschnittstellen. Damit wird das Modell den Ansprüchen der Kunden an Funktionalität gerecht und bietet gleichzeitig eine ansprechende Optik.“ O-Ton Ende.
Zu Motoren und Ausstattungsdetails gibt’s noch nichts zu erfahren. Aber es ist ja auch noch ein bisschen Zeit bis zur Markteinführung. ber
In Campingbussen auf Basis des Mercedes Sprinter-Kastenwagens gibt es bereits eine Menge elektronischer Helfer. Jetzt kommt die nächste Stufe: Assis für individuelle Aufbauten.
Als erster Aufbauhersteller bietet der renommierte Reisemobilspezialist Hymer den teilintegrierten Hymer ML-T ab Januar 2015 serienmäßig mit dem Seitenwind-Assistenten an. Teilintegrierte Reisemobile sind mit einem Marktanteil von 36,4 Prozent in Deutschland die Nummer eins unter den Freizeitfahrzeugen mit eigenem Aufbau. Der Fachbegriff „Teilintegrierte“ bezeichnet eine Bauweise, bei der eine schlanke Kunststoffhaube das Original-Fahrerhaus des Mercedes-Benz Sprinter mit dem Reisemobilaufbau verbindet und das Cockpit in den Wohnraum mit einbezogen ist.
Reisemobile reagieren auf Seitenwind konzeptbedingt sensibler als Pkw, denn die Seitenwand bietet dem Wind eine größere Angriffsfläche. Um Sicherheit und Komfort weiter zu erhöhen, gibt es den serienmäßigen Seitenwind-Assistenten des Sprinter nun erstmals auch für ein Reisemobil – den Hymer ML-T.
Der Seitenwind-Assistent wird ab einer Geschwindigkeit von 80 km/h automatisch aktiviert und nutzt die Sensoren des serienmäßigen ESP. Das System erkennt die Kräfte, die durch Seitenwindböen auf das Fahrzeug einwirken, und bremst daraufhin gezielt einzelne Räder ab. Das Bremsmoment wirkt der Seitenwindstörung entgegen und der Fahrer wird erheblich entlastet.
Wegen der vielen Längen-, Höhen- und Gewichtsvarianten des Sprinter wird der Seitenwind-Assistent auf jedes einzelne Baumuster inklusive bestimmter Reisemobile individuell abgestimmt.
Schön für die Kleinen, wenn die Eltern ihnen so nette Racer untern Baum stellen wie die von Mercedes. Geschenke mit Star-Appeal halt.
Die neuen „Christmas Stars 2014“-Produkte von Mercedes bieten mehr als 50 Geschenkideen für die ganze Familie. Und viele davon sind natürlich fürs Kind. Besonderes Highlight ist die limitierte Racing-Edition des Bobby-Benz, deren Erlös vollständig an „Tribute to Bambi – Hilfe für Kinder in Not“ geht. Hier die Geschenkideen für Kids:
Illustratorin Kera Till hat Motorsport-Sticker mit Motiven für Mädchen und Jungen gestaltet, mit denen sich die neue limitierte Racing-Edition des Bobby-Benz (79,90 €) individualisieren lässt. Ein ideales Weihnachtsgeschenk.
Die limitierte Racing-Edition des Bobby-Benz verfügt über alle Ausstattungsmerkmale des normalen, weiterhin erhältlichen SLS AMG Kinderfahrzeugs: originalgetreue Mercedes-Benz AMG Felgen, stufenlose Präzisions-Achsschenkellenkung sowie Flüsterräder mit Profil. Geeignet ist der Bobby-Benz für Kinder ab 18 Monaten (Farbe: Monza Grau Magno; Material: Kunststoff; Maße: ca. 69 x 33,5 x 39 cm). Außerdem gibt es Skibobs, Laufräder, und, und und.
„Atemberaubend sportliche Proportionen und die kraftvoll-dynamische Designsprache mit sinnlich modellierten Flächen“… die Mercedes-Poeten langen wieder hin.
Allerdings meinen sie mit dieser puren Lyrik nicht den neuen CLA Shooting Brake. Sondern den CLA als viertüriges Coupé. Aber der Neue soll ja mindestens genauso heftig einschlagen – als „weitere Designikone mit einzigartigem Erscheinungsbild“.
Die niedrigere Gesamthöhe und die coupéhafte gestreckte Einstiegslinie, das flache Greenhouse und die „überspannte hohe Bordkante“ sind Designmerkmale der Silhouette. Ebenso die flach nach hinten abfallende Dachkontur, die für deutlich mehr Kopffreiheit als im viertürigen Coupé sorgt.
Der CLA Shooting Brake (Länge/Breite/Höhe: 4.630/1.777/1.435 mm) ist zunächst mit zwei Dieseln, drei Benzinern sowie dem Allradantrieb 4MATIC erhältlich. Der Verkauf startet im Januar 2015, die ersten Modelle werden Ende März 2015 ausgeliefert.
Es war einmal ein Renault-Kastenwagen… Foto: autothemen.com
Heute ist die Nachrichtenlage wieder mal eher dünn. Da hilft ein Griff ins Privat-Archiv: Auto + Natur, das ist doch immer eine schöne Kombination.
So auch in diesem Fall . Die Szene mit der geradezu idealtypischen Verschmelzung von Natur und Technik stammt von der Insel La Palma und dokumentiert das weitgehend unverkrampfte Verhältnis der Insulaner zu importierter Gebrauchsware.
Wenn das Ding kaputt ist, kommt’s nicht etwa auf den Schrottplatz – es bekommt einen Ehrenplatz auf dem Grundstück – am besten mit Meerblick. Treue über den finalen Motorschaden hinaus. Eine schöne Sache, die aber eher nicht zur Nachahmung empfohlen wird.
Cooles Innendesign – der Honda FCV Concept. Fotos: Honda
Auch Honda gibt ordentlich Gas, ähh – Wassserstoff. Gleich zwei neue Konzeptmodelle haben die Japaner jetzt vorgestellt: Das neue Brennstoffzellenfahrzeug FCV. Und den Power Exporter, quasi einen Riesen-Akku für den Strom von der Brennstoffzelle.
Das FCV-Serienmodell soll bis Ende März 2016 in Japan auf den Markt kommen und anschließend in den USA und Europa eingeführt werden. Der FCV wird laut Honda „das weltweit erste mit Wasserstoff betriebene Fahrzeug sein, bei dem der gesamte Antriebsstrang einschließlich der kompakten Brennstoffzelle komplett im Motorraum der Limousine platziert ist“. Dadurch ist der Innenraum deutlich größer und bietet Platz für fünf Personen – das Foto unten zeigt das sehr anschaulich. Außerdem bestehe damit die Möglichkeit, „die emissionsfreie Antriebstechnologie in Zukunft bei einer Vielzahl von Fahrzeugtypen zum Einsatz zu bringen“. Clever gedacht und gemacht.
Der Honda FCV Concept ist mit einem Hochdruck-Wasserstofftanksystem ausgestattet, das eine Reichweite von 700 Kilometern ermöglicht, seine Mitbewerber schaffen alle rund 500 Kilometer. Mit einer Betankungszeit von etwa drei Minuten ist das Tanken zudem so schnell und einfach wie bei herkömmlichen Fahrzeugen.
Darüber hinaus gibt sich der Honda FCV Concept auch als Stromanbieter: Mit einem Power-Feeder-Modul kann er als kompaktes mobiles Kraftwerk dienen und etwa in Notfällen oder bei Outdoor-Einsätzen elektrische Energie liefern.