Jeep spielt mit dem Renegade Verstecken

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Witzige Aktion zu Einführung des neuen Jeep Renegade: Ein Exemplar des kleinen SUV ist irgendwo in den Bergen versteckt. Wer es findet, darf es behalten.

Auf sehr außergewöhnliche Weise wird einer der ersten Besitzer des neuen Jeep Renegade den Weg zu seinem Auto finden. Dazu wurde ein Jeep Renegade (Renegade = Abtrünniger) an einen zunächst noch geheimen Ort in der Einsamkeit der Wildnis gebracht – und derjenige, der ihn dort zuerst erreicht, darf ihn behalten und auch gleich mitnehmen.

Dieser „Ausbruch“ des Jeep Renegade in die Wildnis war der Startz zur Einführung des ersten Jeep im sehr erfolgreichen Segment der kleinen SUV. Während des knapp dreimonatigen Aktionszeitraumes befindet sich der Jeep Renegade fernab der Zivilisation und wartet dort auf seinen neuen Besitzer.

Wo genau der Jeep wartet, erfahren interessierte Abenteuerhungrige auf der Jeep-Website releasetherenegade.de sowie in den sozialen Netzwerken von Jeep. Dort werden über den Zeitraum hinweg Hinweise veröffentlicht und am Ende der Kampagne die genauen Geo-Koordinaten des Abstellortes verraten.

Ganz normale Vorbestellungen für den neuen kleinen SUV von Jeep nehmen die gut 100 Jeep-Händler in Deutschland auch entgegen. Die Preise für den Jeep Renegade beginnen bei 19.900 Euro für den Renegade Sport mit 81 kW (110 PS) starkem und 1,6 Liter großem Benzinmotor, Fünfganggetriebe und Vorderradantrieb.

Das erste kleine SUV der Marke Jeep soll sich schon mit seinem typischen Jeep-Design als einziger echter SUV seiner Klasse zu erkennen geben und diese Position zusätzlich mit seiner Topversion Trailhawk festigen, deren „Trail rated“ Siegel die Eignung für den legendären Rubicon Trail in Kalifornien bestätigt. Der Rubicon Trail gehört zu den schwierigsten Geländestrecken der Welt.

Dieser E-Type von 1963 ist besser als neu

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Was für Formen! Welch eine Eleganz! Und dann dieser Zustand – besser als neu ist wohl noch stark untertrieben. Wunderschön, was da Jaguar (wieder) auf die Räder gestellt hat.

Eine automobile Legende ist wiedergeboren: Am kommenden Donnerstag enthüllt Jaguar zur Eröffnung des weltberühmten Concours d’Elegance von Pebble Beach (Kalifornien) den Prototypen einer Serie von sechs Nachbauten des 1963 in nur zwölf Exemplaren gebauten E-TYPE Lightweight.

Der unter Ägide des neu gegründeten Geschäftszweiges Jaguar Land Rover Special Operations entstandene Neubau ist das Werk hochqualifizierter Spezialisten. Weitgehend in Handarbeit bauten sie in einer komplett neuen Werkstatt am historischen Jaguar Stammsitz Brown Lane (Coventry) das Modell nach Originalplänen neu auf.

Mit den noch folgenden sechs Kundenfahrzeugen schließt Jaguar einen „missing link“ in seiner Modellgeschichte – die fehlenden sechs Fahrzeuge eines eigentlich auf 18 Einheiten angedachten „Special GT E-TYPE“  mit Aluminium-Monocoque und -Karosserie.
Die von einem 340 PS starken 3,8-Liter-Sechszylindermotor angetriebenen Neukreationen werden als zeitgenössische Rennwagen an Kunden verkauft und bei historischen Motorsportveranstaltungen unter FIA-Patronat startberechtigt sein.

Nur noch zehn Prozent fahren ohne Navi

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Ein Navi – wie hier von TomTom – gehört für 90 Prozent der Autofahrer/innen zum Alltag.

90 Prozent der deutschen Autofahrer navigieren inzwischen. Der Hauptgrund dafür: Ein Gefühl von Sicherheit auf allen Wegen. Manchmal ist das aber trügerisch.
 Prozent der deutschen Autofahrer kämpfen sich ohne elektronische Unterstützung durch den Straßenverkehr. Dies zeigt eine aktuelle Studie, für die autoscout24.de rund 1.000 deutsche Autofahrer repräsentativ befragt hat.

Die Ergebnisse zeigen auch, dass das Navi immer noch mehr als doppelt so oft zum Einsatz kommt wie Apps. Bei den Fahrern unter 30 Jahren ist das Verhältnis jedoch bereits fast ausgewogen (44 versus 40 Prozent). Den größten Vorteil der elektronischen Navigationshilfe sehen die Nutzer in dem Gefühl von Sicherheit (71 Prozent) – gerade auf unbekannten Strecken oder ohne Beifahrer.

Die meisten schätzen aber auch, dass sie sich seltener verfahren (58 Prozent). Schneller am Ziel anzukommen, sehen beinahe ebenso viele als großen Pluspunkt (56 Prozent). Dies erklärt, warum 27 Prozent der Männer auch navigieren, wenn sie den Weg bereits kennen: Sie wollen die aktuell beste Route finden und Staus umfahren (Frauen: 15 Prozent). Uneingeschränktes Vertrauen genießen die Bord-Computer trotzdem nicht. 41 Prozent geben an, dass sie in manchen Gebieten komplett versagen.

Hyundai i20 – der Euro-Koreaner

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Hyundai zeigt vor der Weltpremiere des i20 auf dem Autosalon 2014 in Paris die ersten Bilder der neuen Generation.

Die neue Generation des Hyundai i20 wurde in Europa entworfen und entwickelt und an die Bedürfnisse europäischen Verbraucher angepasst. Basierend auf einer neuen Plattform, wird der Hyundai i20 über einen Radstand von 2.570 mm verfügen. Dieser ist damit 45 mm länger als beim Vorgänger und bietet europäischen Kunden einen der geräumigsten Fahrgasträume im B-Segment. Fünf Erwachsene finden im Innenraum bequem Platz.

Mit 1.892 mm setzt der Wert für die kombinierte vordere und hintere Beinfreiheit eine neue Bestmarke in der Klasse. Auch das Kofferraumvolumen ist laut Hyundai Segment-Spitze: 320 Liter Volumen bietet der Laderaum bei aufgestellten Rücksitzen bis zur Oberkante der Rücksitzlehne.
Zur Verbesserung des Komforts und Raumgefühls von Fahrer und Passagieren verfügt die neue Generation des Hyundai i20 über ein Panorama-Schiebedach mit technischen Finessen. Das Dach kann sowohl gekippt, also auch vollständig geöffnet werden. Zu den weiteren Merkmalen des überarbeiteten und verfeinerten Modells zählen eine integrierte Rückfahrkamera und LED-Beleuchtung vorne und hinten.
Das europäische Hyundai Design-Team hat eine markante Front entwickelt. Der aufrechte und von Chrom umrahmte Hexagonal-Kühlergrill ist tiefer angesetzt. Ein zusätzlicher, schmaler Kühlergrill verbindet die Frontscheinwerfer, die Bi-Funktions-Projektionsscheinwerfer, LED-Tagfahrlicht und LED-Positionslampen enthalten. Ein weiterer Kühlergrill im unteren Bereich umfasst die Nebelscheinwerfer und betont die kraftvolle Statur des Fahrzeugs.
Die 4.035 mm lange Karosserie ist von einer einzelnen charakteristischen Sicke geprägt, die sich annähernd über die gesamte Länge des Fahrzeugs zieht. Im unteren Bereich der Karosserie führen taillierte Formen zu einer Verschlankung der Optik.
Eine hochglanzlackierte, schwarze C-Säule verleiht der Seiten- und Heckansicht der neuen Generation des i20 den Eindruck einer schwebenden Dachlinie. Die Rückleuchten ziehen sich um den Heckflügel herum in die Kofferraumklappe hinein und verfügen über einen „Boomerang“-förmiges LED-Design.

Kia macht den Sorento flacher

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Die dritte Modellgeneration des SUV-Flaggschiffs der koreanischen Marke ist länger, breiter und flacher als der Vorgänger und zeigt „ein dynamisches Design“, so seine Väter.
Die ersten Bilder des neuen Kia Sorento sind da: Die dritte Generation des Kia-SUVs zeigt ein mehr Dynamik und „kraftvoll-elegant strukturierte Karosserieoberflächen“.

Bei der Weiterentwicklung des Designs wurden Elemente integriert, der Studie Kia Cross GT (vorgestellt auf der Chicago Auto Show 2013) integriert.

Die flachere Dachlinie (Höhe um 15 mm reduziert) und die höhere, am Heck kraftvoll abgerundete Schulterlinie sollen dem neuen Kia Sorento eine charakteristische, athletische Statur verleihen. Dass er auch noch schnittig-elegant wirkt, liegt auch an der längeren Karosserie (4,78 Meter, plus 95 mm) und dem gewachsenen Radstand (2,78 Meter, plus 80 mm), „der ein größeres Platzangebot in allen drei Sitzreihen ermöglicht“, so Kia.

Legenden auf Rädern

Opel Oldtimer Grand Prix

Zum 42. AvD Oldtimer Grand Prix erlebten die Besucher der prestige-trächtigsten Autoklassikerveranstaltung Europas eine ganz besondere Premiere: 111 Jahre Opel-Motorsportgeschichte rollten am Samstagvormittag über den Nürburgring.

Vom Zweizylinder Opel Rennwagen von 1903 bis zum aktuellen Corsa OPC der vierten Generation – insgesamt 15 Legenden einer großen Leidenschaft waren dabei. Und so außergewöhnlich wie die Fahrzeugflotte war auch die Fahrerriege, die sich für Opel in die Klassiker setzte.

Einer wurde von seinen nostalgischen Gefühlen förmlich überwältigt.  „Wenn ich mich in dieses Auto setze, werde ich direkt 45 Jahre jünger“, verriet der zweifache Rallye-Weltmeister Walter Röhrl, der beim AvDHistoric Marathon startete, es sich aber nicht nehmen ließ, für diese Präsentation bei Opel vorbeizuschauen. Durfte er sich doch in den Manta A setzen, mit dem er 1975 für das Unternehmen startete.

Legendär wurde vor allem sein Auftritt beim 24-Stunden-Rennen Spa-Francorchamps, von dem der heute 67-jährige den Besuchern im Opel-Zelt mit leuchtenden Augen erzählte. „Damals kannte dieses Auto noch niemand, doch plötzlich fuhr ich damit den haushoch favorisierten Alfa Romeos davon.“ Das alte Liebe nicht rostet, bestätigte der Motorsport-veteran ebenfalls: „Dieses Auto ist noch genauso jung wie ich – absolut alltagstauglich.“

Das lässt sich vom Opel Rennwagen aus dem Jahr 1903 freilich nicht unbedingt sagen. Opel hatte dessen Steuer in erfahrene Hände gegeben: Oldie-Rallyefahrer Hanns Werner Wirth. „Wirklich erstaunlich, dass dieses Auto immer noch rollt“, resümierte er hinterher – und gab Opel-Markenbotschafter Jockel Winkelhock Recht: „Das hat mit dem heutigen Autofahren nichts mehr zu tun, eher mit Segeln“, so der dreimalige DTM-Sieger und Le Mans Gewinner von 1999.

„Jockel“ chauffierte einen Opel Grand Prix Rennwagen von 1913. „Gaspedal in der Mitte, Fuß- und Handbremse immer gleichzeitig betätigen – da sind so viele Kleinigkeiten zu beachten. Vor allem aber ist das für den Fahrer auf Dauer körperlich ungeheuer anstrengend. Respekt vor den Jungs, die damals damit Rennen fuhren.“ Das wohl am schwersten zu kontrollierende Kraftpaket bändigte allerdings Wolfgang H. Scholz, Opel-Mitarbeiter mit großer Classic-Kompetenz. Einen Opel Rennwagen von 1914 mit sage und schreibe 12,3 Liter Hubraum und 260 PS:  „Dafür muss man erst nach und nach ein Gefühl entwickeln, dann läuft’s Runde für Runde besser.“

Und noch ein Ford: Der Mondeo startet durch

OrderbŸcher ab sofort gešffnet: Der hochmoderne neue Ford Mondeo geht ab 27.150 Euro an den Start

Der neue Ford Mondeo geht ab 27.150 Euro an den Start. Mit 115 bis 240 PS und der ersten Hybrid-Version dieser Baureihe. Noch dieses Jahr geht es los.

Ford verspricht viel Dynamik, ein Finish auf Premium-Niveau und reichlich Unterstützung durch Assistenten. Außerdem gibt es Ledergestühl mit Massage-Funktion und diverse Varianten: Den Mondeo gibt es wieder als fünftürige Limousine sowie als Turnier. Außerdem gibt es eine viertürige Limousine ausschließlich mit Hybridabtrieb.

Zum Marktstart sind die beiden Ausstattungsvarianten Trend und Titanium erhältlich, Anfang 2015 folgen die Basis-Version Ambiente sowie die über „Titanium“ angesiedelte Premium-Ausstattungsvariante „Vignale“.

Ford macht den Focus frisch

Der neue Ford Focus ist ab sofort bestellbar - Einstiegspreis: 16.450 Euro

Die aktualisierten Versionen des kompakten Kölners sind ab sofort bestellbar. Wichtigste Neuerung: zwei downgesizte Motoren. Preise ab 16.450 Euro.

Eine hohe Qualitätsanmutung war Ford für den zweiten Lebenszyklus des Massenmobils wichtig. Und eine weitere Reduzierung des Verbrauchs. Angeboten werden wieder drei Karosserieversionen, dazu drei Benziner und drei Diesel. Neu sind je 1.5 Liter große Aggregate, die als Benziner (EcoBoost!) 150 und 182 PS leisten, und als TDci-Diesel 95, 105 und 120 PS.

Den Ford Focus gibt es wieder in vier Ausstattungslinien: Ambiente (ab 16.450 Euro), Trend (ab 18.360 Euro), Business (ab 20.960 Euro) und Titanium (ab 22.060 Euro).

Ein Bugatti namens Bugatti

Bugatti Veyron 16.4 Grand Sport Vitesse Ettore Bugatti.

Die Finale Editions-Sonderserie des Veyron erreicht das Finale. Das sechste und letzte Extra-Modell trägt den Namen des Firmengründers – und kostet 2,35 Millionen Euro plus MwSt.

Ein Haufen Geld. Alleine die erwähnte Mehrwertsteuer macht schon mal 446.500 Euro aus. Davon kaufen andere Leute ein ganzes Auto – oder sogar zwei.

Gut, dafür kriegen sie auch nicht 1200 PS, offen gefahrene 408,84 km/h oder einen 8,0-Liter-W16-Motor. Und dieses Gefühl, das der Autor dieser Zeilen von seinen Erlebnissen am Steuer des nur bescheidene 1001 PS starken Basis-Veyron kennt: Das geht ab, dass einem die Luft wegbleibt. Aber wer es etwas ruhiger mag, hat eigentlich ein ganz normal fahrbares, angenehmes Gefährt unter dem Allerwertesten.

Für die finale der sechs Sonderetitionen haben die Bugatti-Leute tief ins Alu-Lagerregal gegriffen: Innen, außen, vorne, hinten und links und rechts – poliertes Alu, so weit das Auge reicht, dazu spezielle Ledervarianten – und in die Tank- und Öldeckel ist die Signatur des Firmengründers „Ettore Bugatti“ eingraviert. Ein Traum!

 

Run auf viertürige Coupés

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Der Mercedes CLS hat den Anfang gemacht, immer mehr Mitbewerber steuerten viertürige Coupés bei. Und der Trend ist noch ausbaufähig, so auto, motor und sport.

Für immer mehr Neuwagenkäufer kommen viertürige Coupés in Frage. Nach einer Umfrage von auto motor und sport unter 1500 Autofahrern gefallen 74 Prozent der gefragten viertürige Coupés wie Mercedes CLS, Audi A5 und BMW Vierer Gran Coupé gut oder sehr gut.
Das führt auch dazu, dass sich immer mehr Autokunden vorstellen können, solch ein Auto beim nächsten Mal zu kaufen. So kommt für sieben Prozent der Befragten ein solches Modell „ganz sicher“ in Frage, 34 Prozent spielen mit dem Gedanken, ein viertüriges Coupé zu kaufen.
Weniger stark ist die Zustimmung allerdings für den Trend, auch SUV zunehmend coupéförmiger zu gestalten. Während coupéhafte Limousinen 74 Prozent der Befragten sehr gut und gut gefallen, teilen diese Einschätzung bei coupéhaften SUV nur noch 36 Prozent der Autofahrer. 63 Prozent gefallen SUV mit Coupéanleihen dagegen weniger oder gar nicht.

Auf geht’s: Neuer Touareg jetzt bestellbar

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Die offizielle Präsentation mit den ersten Testfahrten steht noch aus. Aber bestellen kann man den VW Touareg schon mal – zu Preisen ab 52.125 Euro.

„Der Touareg nimmt seit seiner Markteinführung im Jahr 2002 eine Spitzenstellung unter den Premium-SUVs ein – mehr als 750.000 verkaufte Exemplare sind der beste Beleg dafür“, heißt es bei VW. Ab sofort bieten die Niedersachsen den neuen Touareg an, der mit „geschärftem Design und zahlreichen innovativen Details antritt“. Mit Preisen ab 52.125 Euro liegt er in etwa auf dem Niveau des Vorgängers, denn serienmäßig sind jetzt auch Bi-Xenon- Scheinwerfer sowie die Multikollisionsbremse an Bord.

Der V6 TDI mit 150 kW / 204 PS und der neue V6 TDI mit 262 PS erfüllen die Euro 6-Abgasnorm. Neben aerodynamischer Feinarbeit sorgen vor allem das Start-/Stopp-System und die Segelfunktion (Freilauf) für einen geringeren Verbrauch und niedrigere CO2-Werte. Der V8 TDI und der Hybrid sind wieter im Angebot.

Als 262 PS starker V6 TDI ist der neue Touareg weiter in der „Terrain Tech“-Ausführung zu haben. Der permanente Allradantrieb 4MOTION verfügt hier zusätzlich noch über ein Zentraldifferenzial mit elektrisch geregelter Lamellensperre und Geländeuntersetzung sowie über ein sperrbares Hinterachs-Differenzial.

Der sportliche Charakter des neuen Touareg kann zusätzlich durch zwei miteinander kombinierbare R-Line-Pakete betont werden – siehe Fotos. Auch der neue „Touareg Exclusive“ ist ab sofort bestellbar.Das elegante Sondermodell ist zu Preisen ab 63.025 Euro erhältlich.

Der Stromlinienwagen darf wieder ins Freie

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Was für ein Auto, was für Formen: Der Mercedes-Benz 540 K Stromlinienwagen war seiner Zeit um Lichtjahre voraus. Jetzt darf er sich wieder in voller Pracht zeigen.

Back to the future – seiner Zeit voraus: Der Mercedes-Benz 540 K Stromlinienwagen (intern W 29 genannt) wurde 1938 als Einzelstück gefertigt – in der Abteilung Sonderwagenbau im Mercedes-Benz Werk Sindelfingen.

Nach der originalgetreuen Restaurierung und Rekonstruktion bringt Mercedes-Benz Classic den 540 K Stromlinienwagen zum diesjährigen Pebble Beach Concours d’Élégance. Das außergewöhnliche Fahrzeug von 1938 erlebt an der US-Westküste seine weltweite Publikumspremiere.

Zum ersten Mal ist der 540 K am Donnerstag, den 14. August bei der Tour d’Élégance zu erleben. Darüber hinaus steht der Stromlinienwagen am Sonntag beim Concours d’Élégance im Blick der Öffentlichkeit.

Übrigens: Die Messung im Windkanal in Stuttgart-Untertürkheim offenbarte im Mai 2014 einen sensationellen cW-Wert von nur 0,36.

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McLaren-Renner fahren in Pebble Beach auf

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McLaren P1. Foto: Hersteller

Man kann diese Geräte einfach immer und immer wieder anschauen – McLaren P1 und 650S Spider sind einfach ein Hammer. Und kommen jetzt in Pebble Beach groß raus.

Drei Jahre nach der Gründung auf dem Concour d’Elegance in Pebble Beach kehrt McLaren Special Operations (MSO) auf den 18. Loch Fairway zu dem berühmten Pebble Beach Auto-Wochenende mit den Modellen P1 und des kürzlich vorgestellten MSO 650S Spider zurück.

Die McLaren Special Operations Abteilung wurde im Jahr 2011 gegründet und bietet einen Personalisierungsservice für McLaren Besitzer an. Die Abteilung erwuchs aus dem „McLaren’s Customer Care“-Programm, der auf den vor 20 Jahren entwickelten McLaren F1 Straßenwagen zurückgeht und übernimmt noch heute die Wartung und Pflege von F1’s für ihre Besitzer. Ebenfalls führen die MSO-Spezialisten die Personalisierungsaufträge für alle McLaren Modelle aus.

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McLaren MSO 650S Spider. Foto: Hersteller

„Anmutiges Design“ beim neuen Rolls-Royce

Das ist noch nicht der neue, sondern der bekannte Rolls-Royce: Autotester Rudolf Huber am Wraith. Foto: Gudrun Muschalla/Rolls-Royce
Das ist noch nicht der neue, sondern der bekannte Rolls-Royce: Autotester Rudolf Huber am Wraith. Foto: Gudrun Muschalla/Rolls-Royce

Es ist immer eine besondere Freude, solche Ankündigungen von Rolls-Royce zu hören: Bald kommt ein völlig neues Modell – mit anmutigem Design und berauschendem Fahrerlebnis. Ich kann’s kaum mehr erwarten!

Über das künftige Maxi-SUV von Rolls-Royce wird schon lange geredet, jetzt bestätigten die Briten „die Entwicklung eines neuen Rolls-Royce, der Mitte 2016 auf den Markt kommen wird“. Aufbauend auf dem Erfolg von Phantom, Ghost und Wraith wird das Fahrzeug „mit zeitgemäßem und anmutigem Design die Zukunft der Marke entscheidend mitgestalten. Das Fahrzeug wird ein überlegenes Reisevergnügen ohne Verdeck bieten, indem es modernen Luxus à la Rolls-Royce sowie Stil und Eleganz mit einem berauschenden Fahrerlebnis kombiniert.“ Jeglichen auch noch so klitzekleinen Hinweis aufs Aussehen des Neuen verkniff sich Rolls-Royce. Leider.

 Am Stammsitz von Rolls-Royce in Goodwood erklärte Torsten Müller-Ötvös, Chef von Rolls-Royce Motor Cars: „Ich freue mich, heute die Entwicklung unseres neuen Modells bekanntgeben zu können. Es wird ein neues, spannendes Kapitel in der großartigen Geschichte von Rolls-Royce Motor Cars aufschlagen. Wir entwickeln dazu eine zeitgemäße Interpretation eines offenen Fahrzeugs, das noch mehr Männer und Frauen für Rolls-Royce begeistern wird.“

Peter Schwarzenbauer, Chairman von Rolls-Royce Motor Cars: „Die Ankündigung eines neuen Modells von Rolls-Royce ist immer ein besonderer Moment in der Automobilindustrie. Wenn es 2016 auf den Markt kommt, wird das elegante Fahrzeug auf dem Erfolg unserer aktuellen Modelle basieren und eine Schlüsselrolle bei der Erfüllung der Verpflichtung von Rolls-Royce Motor Cars spielen, nachhaltig zu wachsen.“

Bloß nicht schwächeln – der S 600 Guard

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Ein Panzer auf Rädern – und in sehr eleganter Anmutung: Mercedes bringt jetzt die Sonderschutz-Variante der aktuellen S-Klasse auf den Markt. Ein paar Feinde hat schließlich jeder…

Der S 600 Guard bietet laut Mercedes eine vollumfängliche Schutzwirkung der Schutzklasse
VR9 (im durchsichtigen und undurchsichtigen Bereich): „Mit First-Class-Komfort, souveränem AIRMATIC Fahrwerk, leistungsstarkem V12-Motor, intelligenten Fahrer-Assistenzsystemen sowie uneingeschränkter Alltagstauglichkeit bestimmt das neue Guard-Spitzenmodell ein noch
nie da gewesenes Niveau in diesem Segment und setzt damit die lange Tradition der gepanzerten Sonderschutzfahrzeuge von Mercedes-Benz konsequent fort“ heißt es in Stuttgart.

Außer der Tatsache, dass der „Guard“ beschuss- und sprenstofffest ist, bietet es zum Beispiel noch rundum blickdichte Fondrollos, heizbare Windschutz- und Seitenscheiben, leicht bedienbares Gefährdeten-Alarm-System, Feuerlöschanlage mit selbständiger Auslösefunktion, Notfall-Frischluft-System, das Insassen vor eindringendem Rauch oder Reizgasen schützt oder hydraulische Fensterheber für die schweren Seitenscheiben.